Red Cat Aktie: Asien-Deal gesichert
Red Cat Holdings meldet einen Auftrag aus dem Asien-Pazifik-Raum für sein Black Widow™-Drohnensystem. Der US-Hersteller setzt damit seine Expansionsstrategie im internationalen Verteidigungsgeschäft fort – und profitiert dabei von geopolitischen Verschiebungen in der Region.
Zweiter Kunde in kurzer Zeit
Ein Verbündeter der USA im Asien-Pazifik-Raum hat sich im Dezember 2025 in einem Ausschreibungsverfahren für das Black Widow™-Drohnensystem entschieden. Die Auslieferung einer nicht genannten Anzahl von Systemen ist für 2026 geplant. Jedes System besteht aus zwei Black Widow-Drohnen, einer Bodenkontrollstation und weiteren missionskritischen Komponenten.
Bemerkenswert: Es handelt sich bereits um den zweiten Kunden aus der Region innerhalb kurzer Zeit, der Black Widow für militärische Anwendungen ordert. CEO Jeff Thompson betonte, dass die steigende Nachfrage nach autonomen, interoperablen Technologien die veränderte geopolitische Lage in der Region widerspiegle.
Starkes Wachstum im Rücken
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Red Cat kann auf eine beeindruckende Geschäftsentwicklung verweisen. Für das vierte Quartal 2025 rechnet das Unternehmen mit Erlösen zwischen 24 und 26,5 Millionen US-Dollar. Das Gesamtjahr 2025 soll mit 38 bis 41 Millionen US-Dollar abschließen. Im dritten Quartal hatte Red Cat ein Umsatzwachstum von 646 Prozent im Jahresvergleich gemeldet – hauptsächlich getrieben durch Nachfrage von Verteidigungs- und Regierungskunden.
Der strategische Vorteil von Red Cat: Die Black Widow-Plattform wird in den USA gefertigt und erfüllt die Anforderungen des National Defense Authorization Act (NDAA). In Zeiten verschärfter Kontrollen bei ausländischen Drohnenherstellern verschafft das eine klare Positionierung.
Ausblick auf Februar
Am 27. Februar lädt Red Cat zu einem Innovation Day in seinen Anlagen in West Palm Beach, Florida. Neben Unternehmens-Updates und Produktplänen soll es Live-Demonstrationen der maritimen Sparte Blue Ops geben. Die Quartalszahlen werden für März erwartet.
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