Lhyfe Aktie: Am Tiefpunkt
Die Wasserstoffaktie von Lhyfe notiert auf einem neuen 52-Wochen-Tief, während das Unternehmen seine Produktionskapazitäten in Frankreich ausbaut. Die Jahreszahlen Ende März werden als nächster wichtiger Wendepunkt gesehen.
Die Wasserstoffaktie von Lhyfe notiert auf einem neuen 52-Wochen-Tief, während das Unternehmen seine Produktionskapazitäten in Frankreich ausbaut. Die Jahreszahlen Ende März werden als nächster wichtiger Wendepunkt gesehen.
Exail Technologies hat die eigenen Wachstumsziele für das Geschäftsjahr 2025 deutlich geschlagen. Vor allem ein starkes Schlussquartal und eine massive Nachfrage nach maritimer Robotik sorgten für Ergebnisse über den Erwartungen. Mit einem Auftragsbestand auf Rekordniveau blickt das Unternehmen nun auf ein ambitioniertes Jahr 2026. Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:
* Umsatzwachstum 2025: +28 % (Prognose: 20–25 %)
* Auftragseingang: 844 Mio. EUR (+87 % zum Vorjahr)
* Auftragsbestand: Über 1 Mrd. EUR
* Kapitalzufluss: 550 Mio. EUR in sechs Monaten
Wachstumsziele deutlich geschlagen
Im vierten Quartal 2025 beschleunigte das Unternehmen sein Geschäft deutlich und erzielte ein Umsatzplus von 26 %. Auf Jahressicht kletterten die Erlöse damit um 28 %.
Zwei Vorstandsmitglieder von Thyssenkrupp kauften Aktien für über 82. 000 Euro. Dieses Signal fällt in die Phase eines radikalen Konzernumbaus, der auch den Verkauf der Materials-Sparte umfasst.
Plug Power ist aktuell im klaren Abwärtstrend. Der Beschluss zur Kapitalerhöhung hat sich auf den ersten Blick nicht ausgezahlt.
Der US-Leitindex erlebt eine deutliche Umschichtung von teuren Tech-Titeln hin zu Value-Werten, während KI-Investitionsängste die Kurse bremsen. Die Marktbreite nimmt zu.
Apex Critical Metals besetzt Schlüsselpositionen im Management neu, um die bevorstehende Wachstumsphase und das Flaggschiff-Projekt in Nebraska zu unterstützen.
Die Commerzbank ist in einer nicht so einfachen Lage - es geht weiter gegen die Übernahmen!
BYD stellt Ende Februar seine neuesten Innovationen für intelligentes Fahren vor. Das Event ist ein wichtiger Indikator für die technologische Wettbewerbsfähigkeit und die Fähigkeit, trotz Preiskampf Margen zu stabilisieren.
Philip Morris International hat am Mittwoch auf der Consumer Analyst Group of New York Conference (CAGNY) 2026 seine strategische Neuausrichtung präsentiert. Das Ergebnis: Bereits über 40 Prozent der Konzernerlöse stammen heute aus rauchfreien Produkten – deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. CEO Jacek Olczak und CFO Emmanuel Babeau machten klar, dass die Umstellung auf IQOS, ZYN und VEEV kein Marketing-Gag ist, sondern sich messbar in den Zahlen niederschlägt. Die Prognose für 2026 bleibt unverändert: Der bereinigte Gewinn je Aktie soll zwischen 8,38 und 8,53 Dollar liegen – ein Plus von 11,1 bis 13,1 Prozent gegenüber 2025. Ohne Währungseffekte bedeutet das immer noch ein Wachstum von 7,5 bis 9,5 Prozent.
Der Cybersicherheitsspezialist verzeichnet weiterhin Umsatzwachstum, während Marktängste vor KI-Agenten das SaaS-Geschäftsmodell infrage stellen und den Kurs belasten.
Der angekündigte Vergleich zu Roundup-Klagen beendet die Rechtsunsicherheit bei Bayer nicht. Die Zustimmung des Gerichts und ein Urteil des Supreme Court bleiben ungewiss.
Das Fintech Milo erreicht Rekordwerte bei Krypto-Hypotheken, während institutionelle Anleger Bitcoin-Bestände als Sicherheit nutzen. Der Markt zeigt trotz Kurskorrektur wachsendes Vertrauen in die Infrastruktur.
Goldman Sachs erhöht seine Beteiligung an Deutz, während der Vorstandschef privat Aktien kauft. Die parallelen Investitionen stärken das Vertrauen in die Neuausrichtung des Motorenherstellers.
Thesis Gold richtet seine Unternehmensidentität neu aus. Ab dem kommenden Freitag firmiert die Gesellschaft offiziell als Thesis Gold & Silver Inc. Dieser Schritt folgt auf eine aktuelle Machbarkeitsstudie, die das erhebliche Silberpotenzial des Lawyers-Ranch-Projekts in British Columbia bestätigt. Wichtige Eckdaten der Umstellung:
Neuer Name: Thesis Gold & Silver Inc. (ab 20. Februar)Silberressourcen: 97,89 Millionen Unzen (gemessen und angezeigt)Geplante Jahresproduktion: ca. 3,5 Millionen Unzen SilberBörsenkürzel: TAU (TSXV) / THSGF (OTCQX) – unverändertNeue ISIN: CA8839221063 (ab 20. Februar)Fokus auf das Silberpotenzial
Die Umbenennung trägt der geologischen Realität des zu 100 % unternehmenseigenen Lawyers-Ranch-Projekts Rechnung. Eine Mitte Januar veröffentlichte Vor-Machbarkeitsstudie (PFS) beziffert die gemessenen und angezeigten Ressourcen auf 4,56 Millionen Unzen Goldäquivalent.
Visa baut sein Geschäft mit strategischen Allianzen aus, um in den Bereichen digitale Rechnungsstellung und Krypto-basierte Transaktionen zu wachsen. Der Zahlungsriese positioniert sich als Infrastrukturanbieter für moderne Finanzdienstleistungen.
Die Aktie von Barrick Mining verlor am Dienstag rund 2,6% auf 46,65 US-Dollar. Der Rückgang folgte einem breiten Ausverkauf am Edelmetallmarkt, wo Gold deutlich von seinen jüngsten Höchstständen zurückkam. Der Kursverlust stand in direktem Zusammenhang mit einer scharfen Korrektur des zugrunde liegenden Rohstoffs. Gold brach am 17. Februar um etwa 2,5% ein und testete Unterstützungsniveaus nahe 4. 911 US-Dollar je Unze. Silber traf es noch härter – hier betrug der Tagesverlust rund 4%. Sorgen um Zinspolitik treiben Verkaufswelle
Marktteilnehmer verwiesen auf Befürchtungen einer strafferen Geldpolitik und veränderte Zinserwartungen als Haupttreiber der rückläufigen Stimmung. Der Bruch der psychologisch wichtigen 5. 000-Dollar-Marke beim Gold löste technische Verkäufe aus, die große Produzenten wie Barrick besonders belasteten.
Während der Aktienkurs nach der jüngsten Rallye kurz durchatmet, schafft der Konzern Fakten. RWE investiert massiv in eigene Anteile und stützt damit die Notierung. Doch reicht das laufende Programm aus, um die Bestmarke vom Februar erneut anzugreifen?
Die wichtigsten Fakten:
* Massives Volumen: Allein letzte Woche kaufte RWE knapp 400. 000 Aktien zurück. * Gesamtinvestition: Die laufende dritte Tranche umfasst bereits rund 200 Millionen Euro. * Analysten-Votum: Deutsche Bank bestätigt „Buy“ mit Kursziel 55 Euro. * Performance: Seit Jahresanfang liegt der Titel 11,87 % im Plus. Konstant hohe Nachfrage
Der Essener Energieversorger setzt seine angekündigte Kapitalmarktstrategie konsequent um. Wie aus der jüngsten Zwischenmeldung hervorgeht, erwarb das Unternehmen allein in der Woche vom 9. bis 13.
Das Unternehmen erwirbt weitere 2. 486 Bitcoins zu einem günstigeren Kurs, um den durchschnittlichen Einstandspreis seines massiven Bestands zu drücken. Die Finanzierung erfolgte über eine Aktienemission.
Netflix gewährt WBD eine Frist für Gespräche mit Paramount, während Aktionäre im März über die Netflix-Fusion abstimmen. Die Angebote unterscheiden sich stark in Preis und Struktur.
IREN ernennt John Gross zum Chief Innovation Officer, um den Ausbau der KI-Cloud-Infrastruktur voranzutreiben und die Umsatzziele von 3,4 Milliarden US-Dollar zu erreichen.
Große Fonds bauen ihre ASML-Positionen deutlich aus, während steigende Auftragszahlen und Analystenziele den KI-Boom als Wachstumsmotor bestätigen.
Das TikTok-US-Geschäft zeigt stabile Nutzerzahlen, doch die Oracle-Aktie verliert weiter. Grund sind massive Investitionen in die Cloud-Infrastruktur, die trotz hoher Nachfrage die Stimmung drücken.
Siemens Energy steht vor einer Richtungsentscheidung – doch die kommt nicht so schnell wie von aktivistischen Investoren erhofft. Der US-Hedgefonds Ananym Capital hatte im Dezember eine Beteiligung offengelegt und auf eine sofortige Abspaltung der Windkraft-Tochter Siemens Gamesa gedrängt. Nun kommt die Quittung: Gewichtige institutionelle Anleger erteilen dem Spin-off eine klare Absage. Die Fakten im Überblick:
Union Investment und DWS lehnen Gamesa-Abspaltung zum jetzigen Zeitpunkt abGroßaktionäre fordern Fokus auf Sanierung statt schnelle StrukturdebatteAktie markiert neues Allzeithoch bei 168 Euro – Marktwert bei 145 Milliarden EuroHauptversammlung am 26. Februar dürfte vom Strategiestreit geprägt seinFondsmanager bremsen Aktivisten aus
Die Ablehnung kommt von höchster Stelle.
Der Silberpreis steigt deutlich, angetrieben von einem schwächeren US-Dollar. Die weitere Entwicklung hängt nun von den heute veröffentlichten Protokollen der US-Notenbank ab.
Der Goldkurs erholt sich leicht nach deutlichem Vortagsverlust. Die Marktteilnehmer warten nun auf die Protokolle der US-Notenbank, die Hinweise auf den weiteren Zinspfad liefern könnten.