Nach einer nervenaufreibenden Hängepartie haben die Aktionäre von Plug Power dem Management den Weg für eine massive Kapitalerhöhung freigemacht. Die Verdoppelung der genehmigten Stammaktien auf 3 Milliarden Stück ist extrem beduetsam. Denn damit sichert sich der Konzern den nötigen Spielraum, um den kostspieligen Ausbau seiner Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff voranzutreiben.

Abgewendeter Schrecken: Der Reverse Split bleibt aus

Der drohende Reverse Split ist vorerst vom Tisch. Eine solche Aktienzusammenlegung wird am Markt oft als letztes Mittel der Verzweiflung gewertet und hätte den ohnehin angeschlagenen Kurs optisch zwar gestützt, das Vertrauen aber weiter untergraben. Stattdessen setzt Plug Power nun auf die Ausgabe neuer Anteile. Zwar führt dies zu einer Verwässerung des Kapitals für Altaktionäre, doch es ermöglicht dem Unternehmen, den Blick wieder nach vorne auf neue Großprojekte und Industriekunden zu richten.

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Chart-Check: Das Tauziehen um die Trendwende

An den Handelsplätzen herrscht nach dem ersten Aufatmen eine abwartende Haltung. Der Kurs tanzt gefährlich nahe an der 200-Tage-Linie, die derzeit bei etwa 1,65 Euro verläuft. Damit die Aktie wieder echte bullishe Signale aussendet, müsste sie nachhaltig über die Marken von 1,70 Euro und später 1,90 Euro steigen. Analysten trauen dem Papier zwar ein deutliches Aufwärtspotenzial von über 30 Prozent zu, doch die Anleger scheinen erst handfeste Beweise für eine operative Besserung sehen zu wollen.

Showdown im März: Die Zahlen müssen liefern

Der ultimative Realitätscheck steht damit am 2. März bevor. Wenn Plug Power die Karten auf den Tisch legt und die neuen Geschäftszahlen präsentiert, wird sich zeigen, wie effizient das frische Kapital bereits arbeitet. Die Erwartungen sind hoch: Der Markt fordert steigende Umsätzen und eine klare Perspektive, wann die tiefroten Zahlen der Vergangenheit weichen.

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