Cardano: Handlungsempfehlungen geprüft
Der Start regulierter Cardano-Futures an der CME und die Integration des Stablecoins USDCx sollen strukturelle Liquiditätsprobleme der Blockchain lösen.
Der Start regulierter Cardano-Futures an der CME und die Integration des Stablecoins USDCx sollen strukturelle Liquiditätsprobleme der Blockchain lösen.
Zinzino setzt seinen aggressiven Wachstumskurs fort und meldet Vollzug in Nordamerika. Mit der Übernahme des Direktvertriebsunternehmens „It Works!“ will die schwedische Firma ihre Marktposition in den USA und Europa deutlich ausbauen. Doch der Deal hat einen Preis: Die Finanzierung erfolgt komplett über neue Aktien, was die Anteile der bestehenden Anleger verwässert. Details der Transaktion
Die Ende Januar abgeschlossene Übernahme bewertet das US-Zielunternehmen mit einem festen Kaufpreis von 30 Millionen US-Dollar. Um diese Summe zu begleichen, gab Zinzino über 1,84 Millionen neue B-Aktien zu einem Kurs von 145,62 SEK aus. Für Altaktionäre bedeutet dieser Schritt eine Verwässerung der Anteile um 4,83 Prozent sowie der Stimmrechte um 2,24 Prozent.
Siemens Mobility und Stadler erhalten den größten Auftrag der DSB-Geschichte für 226 automatisierte Züge. Das Projekt schafft das weltweit größte offene Bahnsystem mit automatisiertem Betrieb.
BioNxt will seine Wirkstoff-„Dünnfilm“-Technologie auf das nächste Level heben. Dafür hat das Unternehmen eine Absichtserklärung unterschrieben, um sich exklusive Rechte an einer sogenannten Chaperone-Technologie zu sichern. Doch was steckt hinter dem Ansatz – und warum ist er für die eigene Plattform so wichtig?
Worum es bei dem Deal geht
Gestern (5. Februar) teilte BioNxt mit, dass eine nicht bindende Absichtserklärung (Letter of Intent) mit einem externen Biotech-Entwickler unterzeichnet wurde. Ziel: exklusive Rechte an einer „variable-affinity drug chaperone“-Technologie zu erwerben und damit die eigene oral lösliche Dünnfilm-Plattform (ODF) für Medikamente weiter zu verbessern. Wichtig: Es handelt sich noch nicht um einen finalen Vertrag. Der Abschluss hängt davon ab, ob beide Seiten verbindliche Vereinbarungen aushandeln und unterzeichnen.
Die Newmont-Aktie verlor rund 20 Prozent nach einem Allzeithoch, getrieben von fallenden Goldpreisen und Spekulationen über eine straffere US-Geldpolitik. Der nächste Impuls kommt mit dem Quartalsbericht.
Nach einer kurzen Verschnaufpause meldet sich das Hamburger Biotech-Unternehmen eindrucksvoll am Markt zurück. Auslöser ist eine optimistische Ersteinschätzung der Privatbank Berenberg, die Evotec strategisch ideal positioniert sieht. Anleger reagierten am Dienstag prompt und trieben den Kurs zweistellig nach oben, was das bisherige Jahresplus auf fast 20 Prozent ausbaute. Hier sind die zentralen Treiber der aktuellen Bewegung:
* Neues Rating: Berenberg startet die Bewertung mit "Buy" und einem Kursziel von 10 Euro. * Markttrend: Steigender Outsourcing-Bedarf der Pharmaindustrie spielt Evotec in die Karten. * Kurssprung: Die Aktie legte im Xetra-Handel zeitweise über zehn Prozent zu. Berenberg setzt auf Outsourcing-Trend
Die Analysten begründen ihren Optimismus mit der spezifischen Marktpositionierung des Unternehmens.
Der Seltenerd-Produzent Lynas verzeichnet starke Umsätze, leidet aber unter staatlichen Preisregulierungen und technischen Schwierigkeiten, was zu einem deutlichen Kursverfall führte.
Standard Lithium arbeitet auf die finale Investitionsentscheidung für sein Lithium-Projekt in Arkansas zu. Die Finanzierung mit über einer Milliarde Dollar an Interessensbekundungen ist der Schlüssel, während der Aktienkurs die anhaltende Unsicherheit widerspiegelt.
Infineon meldet solide Quartalsergebnisse, erhöht die Investitionen für KI-Kapazitäten auf 2,7 Milliarden Euro und kündigt den Zukauf eines Sensorportfolios an.
Die Solana-Foundation fordert eine Rückbesinnung auf Finanztechnologie und weniger Web3-Narrative. Analysten sehen Potenzial für Stablecoin-Micropayments, während institutionelles Interesse trotz Kursrückgang anhält.
Die Novo Nordisk Aktie sieht sich doppeltem Preisdruck durch die neue Regierungsplattform TrumpRx und den Telemedizin-Anbieter Hims & Hers ausgesetzt, erholt sich aber nach rechtlichen Gegenmaßnahmen.
Der Softwarekonzern Strategy meldet einen massiven Quartalsverlust von 12,4 Milliarden Dollar, da die Bitcoin-Schwäche die Bilanz belastet. Die Aktie stürzte ab, während die gesamte Unternehmensstrategie am Kryptokurs hängt.
Der Goldproduzent meldet Rekordergebnisse im vierten Quartal und erhöht seine Ausschüttung an Aktionäre um 140 Prozent. Zudem plant das Unternehmen einen Teilbörsengang.
Plug Power rückt diese Woche weniger wegen Wasserstoff-Fortschritten in den Fokus – sondern wegen der eigenen Kapitalstruktur. Eine vertagte Abstimmung auf einer außerordentlichen Hauptversammlung hat neue Zweifel an der Finanzierung geweckt. Und genau diese Unsicherheit drückt nun spürbar auf die Stimmung. Vertagte Abstimmung sorgt für Unruhe
Auslöser des Abverkaufs war die außerordentliche Aktionärsversammlung am Donnerstag. Dort wollte Plug Power die Genehmigung erhalten, die Zahl der autorisierten Stammaktien von 1,5 auf 3,0 Milliarden zu erhöhen. Doch die erforderliche Stimmenmehrheit kam zunächst nicht zustande – die Sitzung wurde vertagt. Für den Markt ist das ein sensibles Signal. Denn eine Verdopplung des genehmigten Aktienrahmens wird häufig als Vorbereitung gesehen, später neue Aktien auszugeben.
Bitcoin verliert über 23 Prozent und löscht Post-Wahl-Gewinne aus. Gehebelte Positionen werden zwangsweise aufgelöst, während Regulierer neue Rahmenbedingungen schaffen.
Amazon kündigt Investitionen von 200 Milliarden Dollar für 2026 an, was zu einem deutlichen Kursverfall führt. Der Fokus liegt auf KI-Infrastruktur, während gleichzeitig Stellen abgebaut werden.
Canopy Growth veröffentlicht heute Quartalsergebnisse mit erwartetem Umsatzrückgang. Parallel steht die strategische Akquisition von MTL Cannabis vor dem Abschluss.
Die Vonovia-Aktie verharrt in einer Seitwärtsbewegung, da Anleger auf die Jahreszahlen und Klarheit zur Zinslast warten. Der Geschäftsbericht im März gilt als entscheidender Wendepunkt.
Trotz starker Umsatzzahlen sinkt der Microsoft-Kurs nach Analysten-Herabstufungen. Hohe KI-Investitionen und Kapazitätsengpässe bei Azure belasten die Anlegerstimmung.
Siemens Healthineers-(Turbo)-Calls mit gehebelten Chancen Nach einem positiven Start in das Jahr 2026 ging es mit der Semens Healthineers-Aktie (ISIN: DE000SHL1006) seit Mitte Januar kräftig nach unten. Nach der Veröffentlichung der jüngsten Quartalszahlen fiel die Aktie im frühen Handel des 6. 2. 26 auf ein neues 12-Monatstief bei 40,75 Euro. Trotz des schleppenden Startes in das neue Geschäftsjahr bekräftigten die Experten von Barclays Capital wegen des starken Kerngeschäftes mit einem Kursziel von 61 Euro ihre Kaufempfehlung für die Siemens Healthineers-Aktie. Kann die Aktie in den nächsten Wochen zumindest wieder auf 45 Euro erholen, wo sie zuletzt am 19. 1. 26 notierte, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte bezahlt machen.
Die Übernahme von CureVac durch BioNTech ist vollständig vollzogen. Der mRNA-Pionier wurde von der Nasdaq genommen, und verbliebene Aktionäre erhalten automatisch BioNTech-Aktien.
Aixtron steuert auf den nächsten Termin zu, der die Richtung vorgeben dürfte. In knapp drei Wochen legt der Halbleiter-Ausrüster den Jahresfinanzbericht 2025 vor – und für den Markt zählt diesmal vor allem der Blick nach vorn. Können die Zahlen und der Ausblick erste Hinweise auf eine anziehende Nachfrage liefern?
Was am 26. Februar zählt
Am 26. Februar 2026 veröffentlicht Aixtron den Konzern-Jahresfinanzbericht 2025. Entscheidend sind dabei weniger reine Rückspiegel-Zahlen, sondern Signale, wie dynamisch das Geschäft in den kommenden Quartalen laufen könnte.
Das Explorationsunternehmen beginnt nach über 40 Jahren ein neues Bohrprogramm in der vielversprechenden Manhattan-Zone, wo historische Proben hohe Urangehalte zeigten.
Rocket Lab bekommt gleich von mehreren Seiten Gegenwind. Zum einen fällt mit einer NASA-Budgetentscheidung eine wichtige Wachstumsfantasie weg. Zum anderen nähren Berichte über Tests am neuen „Neutron“-Träger die Sorge, dass sich der Zeitplan verschieben könnte. NASA kürzt Mars-Programm – Chance fällt weg
Auslöser für den jüngsten Abgabedruck war vor allem eine negative Nachricht aus Washington: Der US-Kongress strich die Finanzierung für das Mars Sample Return-Programm. Das Projekt hatte ein Volumen von rund 4 Milliarden US-Dollar und galt als potenziell attraktiver Umsatztreiber für die Raumfahrtsparte. Wichtig dabei: Rocket Lab verliert damit keinen bereits unterschriebenen Auftrag. Aber die Streichung nimmt eine große, zukünftige kommerzielle Gelegenheit aus dem NASA-Budget – und genau diese Perspektive hatten viele Anleger offenbar eingepreist.
Porsche prüft den Stopp der vollelektrischen 718-Modelle. Entwicklungsprobleme und die Insolvenz des Batterielieferanten Northvolt belasten die E-Strategie des Sportwagenherstellers.