Voestalpine-Aktie: Immer schneller!
Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine konnte die eigenen Anleger erst kürzlich mit hervorragenden Zahlen und einem freundlichen Ausblick verwöhnen. Dass dem Konzern inmitten einer Stahlkrise in Europa ein derart gutes Abschneiden gelingt, wurde von den Börsianern reich belohnt. Die Aktie landete zum Wochenende bei 47,98 Euro und blickt auf Zugewinne von über 120 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten.
Damit der Erfolg sich in Zukunft fortsetzen kann, investiert Voestalpine gezielt in die eigenen Standorte. Wie bei der "Kronen Zeitung" zu lesen ist, flossen beispielsweise 24 Millionen Euro in ein Prüfzentrum in Linz. Dort wird Stahl noch einmal genau unter die Lupe genommen, eher er für den Versand freigegeben wird und sich auf den Weg zum Kunden macht.
Voestalpine prüft schneller und günstiger
Die Abläufe vor Ort wurden dem Bericht zufolge umgebaut und mit mehr Robotern ausgestattet. Mancher Arbeitsschritt erfolgt dadurch schneller. Laut Hubert Zajicek, Leiter der Steel Division von Voestalpine, gelingen dadurch Durchlaufzeiten von meist unter acht Stunden, für die früher noch mehrere Tage nötig waren.
Gleichzeitig senkt Voestalpine auch den Personalbedarf und damit letztlich die Kosten. Denn das Personal bleibt auch nach Inflations- und Währungseffekten sowie gestiegenen Energiepreisen der mit Abstand höchste Kostenfaktor bei Unternehmen. Der Personalbestand vor Ort habe sich zwar nicht verändert. Doch mit 45 Beschäftigten können heute laut Voestalpine doppelt so viele Prüfungen wie in der Vergangenheit durchgeführt werden.
Effizienz im Vordergrund
Den Anlegern beweist Voestalpine damit seinen Anspruch darauf, in Zukunft noch effizienter aufzutreten und mehr von (steigenden) Umsätzen als Gewinn verbuchen zu können. Nimmt man dazu noch die Hoffnung auf eine Erholung im europäischen Stahlsektor, so ergeben sich tatsächlich sehr freundliche Aussichten für die Zukunft, was der Aktienkurs treffen widerspiegelt.
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