Der nächste Zinsschritt geht nach oben, das Schattenwesen Frau und Kupfer zwischen Engpass und Lageraufbau
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Der Gegenwind für die Konjunktur in Österreich flaute zu Jahresbeginn weiter ab, doch die Erholung steht noch auf unsicheren Beinen, heißt’s bei Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer mit Blick auf Österreichs Konjunktur.
So setzte sich der volatile Aufwärtstrend des Bank Austria Konjunkturindikators im Jänner mit einem Anstieg von minus 0,7 auf minus 0,5 Punkte fort (der höchste Wert seit Sommer 2022). Heißt: nach einem Anstieg des BIP um 0,5 Prozent in 2025 sollte sich das Wirtschaftswachstum 2026 auf 1,0 Prozent und 2027 auf 1,5 Prozent erhöhen.
Entwarnung gibt es von der Inflationsfront. Diese soll in Österreich im Wesentlichen auf das Niveau des Euroraums zu liegen kommen, wo im Jahresdurchschnitt 1,8 Prozent erwartet werden.
Schwaches Wachstum gepaart mit sinkender Inflation heißt dann für die Zinsseite? „Eine mögliche Zinssenkung der EZB aufgrund der niedrigen Inflation, der Schwäche des US-Dollars oder der flauen Konjunktur im Euroraum dürfte unwahrscheinlich sein. Die moderaten Kursgewinne des Euros machen dies nicht notwendig und auch die Inflation wird nicht dauerhaft unter das Ziel der EZB fallen. Zudem zeigt sich die Konjunktur im Euroraum widerstandsfähiger als erwartet und scheint auch besser in Fahrt zu kommen“, meint Bruckbauer, der davon ausgeht, dass der Einlagensatz bis auf weiteres stabil bei 2 Prozent liegen wird. Der nächste Zinsschritt im Euroraum wird nach oben gehen, voraussichtlich in der zweiten Hälfte 2027, wenn eine stärkere Konjunktur dies ermöglicht.“
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Dazu Robert und Jonas Beer im Interview: Gerade nach deutlichen Anstiegen bei den Aktienmärkten ist ein Risikomanagement ... vernünftiger denn je
Und Kupfer im Spannungsfeld zwischen Engpass und Lageraufbau - das Fundament der Entwicklung bleibt ein physisch angespannter Markt.
Last but not least: EY hat sich die Geschlechterverteilung in Österreichs (börsenotierten) Vorstandsriegen angesehen. Es zeigt sich, dass die 'normale' Bevölkerungsverteilung in etwa umgesetzt sein dürfte: in etwas mehr als jedem zweiten Unternehmen, gibt es überhaupt keine Frau mit Vorstandsposten...
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