TSMC Aktie: Kommende Erfolge!
Der Chiphersteller TSMC schreibt an der Börse Geschichte. Mit einem neuen Rekordhoch hat das taiwanesische Unternehmen die Tech-Giganten Meta und Broadcom hinter sich gelassen und ist nun das sechstwertvollste Unternehmen der Welt. Während die Nachfrage nach KI-Chips ungebrochen hoch ist und Goldman Sachs massives Potenzial sieht, stellt sich für Anleger die Frage: Wie viel Luft nach oben lässt die Bewertung noch?
Der unersättliche KI-Hunger
Treibstoff dieser Rally ist der anhaltende Boom rund um Künstliche Intelligenz. TSMC profitiert als wichtigster Fertigungspartner direkt von den aggressiven Bestellungen seiner Großkunden. Insbesondere Nvidia hat Berichten zufolge die Produktion seiner H200-KI-Chips hochfahren lassen, um den Marktbedarf zu decken.
Diese operative Dynamik spiegelt sich direkt im Börsenwert wider: Die Marktkapitalisierung kletterte auf rund 1,657 Billionen US-Dollar. Die an der New Yorker Börse gehandelten ADRs schlossen am Freitag auf einem neuen Allzeithoch von 319,61 US-Dollar.
Technologischer Vorsprung als Burggraben
Fundamental untermauert wird der Kursanstieg durch wichtige operative Fortschritte. TSMC hat offiziell die Massenproduktion von 2-Nanometer-Chips gestartet. Damit ist das Unternehmen die erste Foundry weltweit, die diese Technologie in großem Maßstab mit sogenannten Gate-All-Around (GAA) Transistoren fertigt.
Berichte über besser als erwartete Ausbeuten (Yields) stützen die These der Analysten, dass TSMC seine Margen weiter ausbauen kann. Dieser technologische Vorsprung dient als effektiver "Burggraben" gegen die Konkurrenz und festigt die Position als Rückgrat der KI-Revolution.
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Goldman Sachs sieht massives Potenzial
Die Investmentbank Goldman Sachs reagierte auf diese Entwicklungen mit einer deutlichen Anhebung des Kursziels für die in Taipeh notierten Aktien von 1.720 auf 2.330 Taiwan-Dollar. Die Einstufung bleibt auf "Conviction Buy".
Die Analysten rechnen damit, dass die Produktionskapazitäten aufgrund des KI-Booms bis ins Jahr 2027 knapp bleiben werden. Trotz geplanter Investitionen von über 150 Milliarden US-Dollar zwischen 2026 und 2028 erwarten die Experten Bruttomargen von über 60 Prozent. Preiserhöhungen und Produktivitätssteigerungen sollen diese Profitabilität sichern.
Regulatorische Entwarnung
Neben den operativen Erfolgen sorgt auch die Geopolitik für Erleichterung. Die USA haben TSMC eine jährliche Lizenz für den Import von Chip-Ausrüstung in das Werk im chinesischen Nanjing erteilt. Diese Genehmigung beseitigt eine kurzfristige Unsicherheit und stellt die Produktionskapazitäten in dieser wichtigen Region sicher.
Der Fokus der Marktteilnehmer richtet sich nun auf den 15. Januar. An diesem Datum veröffentlicht TSMC seine nächsten Quartalszahlen sowie den Ausblick für das neue Geschäftsjahr. Angesichts der hohen Erwartungen und der jüngsten Kursgewinne wird entscheidend sein, ob das Management die optimistischen Prognosen der Analysten bestätigen kann.
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