TSMC Aktie: Positive Entwicklungen!
Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) hat eine historische Bewertungsmarke erreicht: Als erster taiwanesischer Konzern und erst achtes Unternehmen an US-Börsen überhaupt durchbrach der Chiphersteller die Zwei-Billionen-Dollar-Schwelle. Während Nvidia die Schlagzeilen mit seinen KI-Chips dominiert, ist es TSMC, das diese Chips überhaupt erst produziert – und davon massiv profitiert.
KI-Nachfrage treibt das Wachstum
Die Zahlen sprechen für sich: Im vierten Quartal 2025 steigerte TSMC den Umsatz um 20,5 Prozent auf NT$1.046 Milliarden, der Nettogewinn kletterte um 35 Prozent auf NT$505,74 Milliarden. Die Bruttogewinnmarge erreichte beeindruckende 62,3 Prozent. Für das Gesamtjahr 2025 verzeichnete der Konzern ein Umsatzplus von 31 Prozent auf 122 Milliarden US-Dollar.
Der Haupttreiber: Hochleistungsrechner-Chips (HPC), die mittlerweile 58 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen – ein Anstieg von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr. CEO C.C. Wei hob die Prognose für KI-Beschleuniger deutlich an: Bis 2029 erwartet TSMC hier ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 50 bis 60 Prozent, eine deutliche Aufwertung gegenüber der bisherigen Prognose von rund 40 Prozent.
Globale Expansion schreitet voran
TSMC investiert massiv in neue Produktionsstandorte außerhalb Taiwans. In Phoenix, Arizona, entsteht die größte ausländische Direktinvestition in ein Greenfield-Projekt der US-Geschichte: 165 Milliarden Dollar für sechs Chip-Fabriken, zwei Verpackungsanlagen und ein Forschungszentrum. Die zweite Fab wird voraussichtlich früher als geplant in Betrieb gehen – noch vor 2028.
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Parallel dazu läuft die Spezialfabrik in Kumamoto, Japan, bereits seit Ende 2024, eine zweite japanische Anlage ist im Bau. Auch in Dresden, Deutschland, bereitet TSMC eine europäische Produktionsstätte vor. Das Kapitalbudget für 2026 liegt zwischen 52 und 56 Milliarden Dollar, davon fließen 70 bis 80 Prozent in fortschrittliche Prozesstechnologien.
Marktdominanz ungebrochen
Mit einem Marktanteil von 71 Prozent im dritten Quartal 2025 baut TSMC seine Führungsposition im Foundry-Geschäft weiter aus. Die fortschrittlichsten 3-Nanometer-Chips machten im vierten Quartal 28 Prozent des Wafer-Umsatzes aus, 5-Nanometer-Prozessoren weitere 35 Prozent. Praktisch jeder KI-Chip von Nvidia und AMD wird bei TSMC gefertigt – ein Zustand, der sich mittelfristig nicht ändern dürfte.
Für das erste Quartal 2026 peilt das Management einen Umsatz zwischen 34,6 und 35,8 Milliarden Dollar an, im Gesamtjahr soll ein Wachstum von rund 30 Prozent erreicht werden. Damit würde TSMC mehr als doppelt so schnell wachsen wie die gesamte Foundry-Branche, für die Analysten 14 Prozent erwarten. Der Konzern gehört mittlerweile zu den sechs wertvollsten Unternehmen der Welt – knapp hinter Amazon.
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