Es war ein Bild mit Symbolkraft für das Jahr 2026: Elon Musk postete auf seiner Plattform X ein Video, das ihn als entspannten Passagier in einem Tesla zeigt, der vollkommen autonom durch die Straßen von Austin, Texas, gleitet – ohne Sicherheitsmonitor auf dem Fahrersitz. Dieser Meilenstein markiert den Übergang von der Theorie zur Praxis. In Austin hat Tesla bereits ein Pilotprogramm gestartet, bei dem eine kleine Flotte von Model Y-Fahrzeugen als Robotaxis agiert. Damit will Musk beweisen, dass die „Full Self-Driving“ (FSD) Software reif für den kommerziellen Einsatz ist. Es ist der Versuch, Tesla endgültig als KI-Unternehmen zu positionieren, das weit über den reinen Autobau hinausgeht.

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Strategiewechsel: KI-Fokus verdrängt Absatzsorgen

Der Blick auf die nackten Zahlen des Jahres 2025 war für Investoren zunächst ernüchternd. Mit rund 1,64 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen verzeichnete Tesla das zweite Jahr in Folge einen Rückgang. Vor allem die Zugpferde Model 3 und Model Y kämpften mit dem harten Wettbewerb durch chinesische Rivalen wie BYD. Doch an der Börse scheint diese „Absatz-Delle“ fast zweitrangig geworden zu sein. Barclays-Analyst Dan Levy beschreibt einen fundamentalen Wandel der Bewertungslogik: Investoren blicken nicht mehr auf die Marge pro verkauftem Auto, sondern auf das Potenzial der KI-Dienste. Das Robotaxi-Projekt und der humanoide Roboter „Optimus“, dessen Serienproduktion Tesla für Ende 2026 anpeilt, sind die neuen Triebfedern des Aktienkurses.

Das Jahr der Entscheidung: 2026 im Fadenkreuz

Für 2026 hat sich Tesla viel vorgenommen, um den Abwärtstrend bei den Verkaufszahlen zu stoppen. Neben dem Roll-out der Robotaxi-Flotte in weiteren US-Metropolen setzen Analysten auf die Einführung günstigerer Einstiegsmodelle, um den Massenmarkt in Europa und Asien zurückzuerobern. Spannend wird es ab dem 15. Februar: Dann stellt Tesla das FSD-Modell komplett auf ein Abonnement-System um. Musk wettet darauf, dass die Software-Einnahmen die sinkenden Hardware-Margen mehr als kompensieren.

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