Heute konnte die Aktie von Tesla immerhin 1,27 % bis dato zulegen. Die Notierungen kommen damit auf einen Kurs von 342,85 Euro. Immerhin, aber damit ist die Aktie mit -7,6 % Abstand noch unter dem GD100 und damit im Abwärtstrend. Dabei gibt es immer mal wieder gute Nachrichten:

Lange wurde spekuliert, nun wird es konkret: Der vollelektrische Schwerlast-Lkw von Tesla, der Semi, steht kurz davor, den europäischen Kontinent zu erobern. Firmenchef Elon Musk hat in einem aktuellen Statement die Pläne für den Markteintritt untermauert und stellt einen Start für das Jahr 2027 in Aussicht. Es ist ein mutiger Schritt, der zeigt, dass Tesla nach dem Erfolg im Pkw-Bereich nun auch die Logistikbranche ins Visier nimmt.

Produktion in der Nachbarschaft

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Besonders spannend für den Standort Deutschland: Der Semi könnte künftig direkt in der Gigafactory Berlin-Brandenburg vom Band rollen. Musk deutete an, dass die Fabrik in Grünheide eine zentrale Rolle bei der Expansion spielen wird. Dies wäre nicht nur ein logistischer Vorteil für den europäischen Markt, sondern auch ein deutliches Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland. Während die Volumenproduktion in den USA bereits im Jahr 2026 richtig Fahrt aufnehmen soll, bereitet man hierzulande hinter den Kulissen alles für den großen Roll-out vor.

Etablierte Konkurrenz hat die Nase vorn

Doch Tesla trifft in Europa keineswegs auf ein unbestelltes Feld. Während Musk noch an den Details für 2027 feilt, sind andere bereits einen entscheidenden Schritt weiter. Auch die Platzhirsche MAN und Mercedes-Benz liefern ihre vollelektrischen Schwergewichte bereits heute an Kunden aus. Der eActros 600 von Mercedes oder der MAN eTGX rollen längst über die Straßen und beweisen ihre Alltagstauglichkeit im harten Logistik-Alltag. Tesla muss sich also beeilen, wenn sie den Vorsprung der traditionellen Hersteller noch einholen wollen.

Anpassungen für den hiesigen Markt

Dass der US-Gigant nicht eins zu eins auf hiesige Straßen passt, ist den Ingenieuren bewusst. Es wird gemunkelt, dass für den europäischen Markt technische Anpassungen unter dem Codenamen „Atlas“ vorgenommen werden müssen, um den strengen EU-Regularien gerecht zu werden.

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