Strabag-Aktie: Buddeln in Chile!
Auch wenn es Strabag ohnehin schon nicht an Aufträgen mangelt, nehmen die Anleger natürlich gerne jeden neuen Auftragseingang mit. Die jüngste Meldung der Tochter Züblin zeigt dabei, dass sich weitere Chancen für den Konzern längst nicht nur in Europa ergeben, wo in diesem Jahr auf massive Anstrengungen im Bereich der Infrastruktur gehofft wird. An Land gezogen werden konnte stattdessen ein Auftrag aus Chile.
Dort wird die Strabag-Tochter damit beauftragt, für eine Untertagemine insgesamt 54 Kilometer an Tunneln sowie dazugehörige Infrastruktur zu errichten. Mithilfe davon soll der Betrieb der Mine um mehrere Jahrzehnte verlängert werden. Gleichzeitig soll die Umweltbilanz verbessert werden. Das Volumen der neuen Aufträge beläuft sich auf ingesamt 800 Millionen Euro.
Munter weiter
Für Strabag ist die Region bestens bekannt. Das Unternehmen ist seit knapp 40 Jahren in Chile aktiv und hat in dieser Zeit Projekte mit einem Wert von mehr als sechs Milliarden Euro realisiert, wie auf den Seiten der Wiener Börse nachzulesen ist. Über 380 Kilometer an Tunneln wurden in dieser Zeit gebaut. Offenbar war und ist die Kundschaft mit den Ergebnissen aus der Vergangenheit hochzufrieden, sodass Strabag gerne erneut beauftragt wird.
Auch die Anleger zeigen sich zufrieden und schenken der Strabag-Aktie grüne Vorzeichen im Handel am Donnerstag. Bis zum Mittag ging es um 0,9 Prozent auf 94,70 Euro in die Höhe. Damit verteidigt der Titel seinen Aufwärtstrend, der im 12-Monats-Vergleich bereits Aufschläge von 66 Prozent mit sich brachte. Profitieren kann Strabag sowohl von starken Fundamentalzahlen also auch aussichtsreichen Zukunftschancen rund um den Globus.
Strabag liefert ab
Mit schöner Regelmäßigkeit kann Strabag derzeit neue Auftragseingänge präsentieren. Damit untermauert der Konzern letztlich seine ansehnlichen Prognosen und hält die Bullen bei Laune. Werden die Anleger auch in Zukunft mit frischen Aufträgen verwöhnt, so steht einer Fortsetzung der Rallye grundsätzlich wenig im Wege.
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