Die Renk Group AG erlebt derzeit eine Phase, die man an der Börse wohl als „das Durchatmen der Bullen“ bezeichnen könnte. Am 25. Februar 2026 pendelt die Aktie bei etwa 58,16 Euro und damit in einer Zone, die weit von den euphorischen Rekordwerten des Vorjahres entfernt ist. Damals, Ende 2025, schmeckte das Papier noch an der 90-Euro-Marke. Doch der anfängliche Hype um den Getriebespezialisten ist einer sachlichen Neubewertung gewichen. Die Anleger stellen sich die Frage: Ist die Seitwärtsbewegung nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm oder das Ende der Fahnenstange?

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Renk?

Die 325-Millionen-Euro-Wette

Das Management unter CEO Susanne Wiegand setzt alles auf eine Karte: Wachstum durch Heimvorteil. Unter dem Label „Made for Germany“ plant Renk bis 2028 massive Investitionen von bis zu 325 Millionen Euro in hiesige Standorte. Es geht dabei nicht nur um Fabrikationsstätten,  sondern um die technologische Hoheit bei Antriebssystemen für die nächste Panzergeneration. In einer Zeit, in der europäische Verteidigungsbündnisse – wie die Allianz zwischen Leonardo und Rheinmetall – neu geschmiedet werden, positioniert sich Renk als unverzichtbarer Lieferant für den Bau schwerer Kettenfahrzeuge.

Analysten sehen sattes Aufwärtspotenzial

Trotz der aktuellen Kursflaute zeigen sich die Profis in den Analysehäusern bemerkenswert optimistisch. Während die Aktie technisch gesehen neutral um ihre gleitenden Durchschnitte tänzelt, rufen Banken wie BNP Paribas oder Plattformen wie MarketWatch Kursziele auf, die das Herz der Aktionäre höher schlagen lassen. Der Konsens schielt deutlich in Richtung der 70-Euro-Marke, wobei einige Experten sogar die 80 Euro wieder fest im Visier haben. Das Argument: Renk ist im Vergleich zur europäischen Konkurrenz derzeit schlichtweg „zu billig“ bewertet, wenn man das erwartete Gewinnwachstum bis 2026 zugrunde legt.

Renk-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Renk-Analyse vom 26. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Renk-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Renk-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 26. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Renk: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...