Nach einer spürbaren Korrektur seit Jahresbeginn rückt Palantir Technologies wieder positiv in den Fokus der Wall Street. Namhafte Analysehäuser sehen in dem jüngsten Kursrücksetzer offenbar eine günstige Gelegenheit und haben ihre Bewertungen nach oben korrigiert. Der KI-Spezialist profitiert dabei von einer neu entflammten Debatte über seine Bewertung und die langfristigen Chancen im Bereich der künstlichen Intelligenz.

Das Comeback der Bullen

Die Investmentbank UBS hat ihr Rating für Palantir von „Neutral“ auf „Buy“ angehoben. Als Hauptgrund nennen die Experten die starke Positionierung des Unternehmens an der Schnittstelle von KI- und Datenausgaben. Unterstützung kommt zudem von Rosenblatt, die die Coverage der Aktie ebenfalls mit einer Kaufempfehlung aufgenommen haben.

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Diese positiven Stimmen sorgen für neuen Auftrieb, nachdem die Aktie im bisherigen Jahresverlauf rund 15 Prozent an Wert verloren hatte und heute eine Gegenbewegung von über 3,7 Prozent zeigt. Die Analystenkommentare verdeutlichen, dass der Markt weiterhin gewillt ist, Unternehmen hoch zu bewerten, die vom strukturellen Wachstum im KI-Sektor profitieren. Auch optimistische Äußerungen von Branchengrößen wie dem Nvidia-CEO zum aktuellen KI-Zyklus stützen die Stimmung rund um Palantir.

Insider nutzen hohe Bewertung

Der langfristige Aufwärtstrend des Unternehmens ist beeindruckend: Die Marktkapitalisierung sprang von rund 13 Milliarden Dollar im Jahr 2022 auf über 183 Milliarden Dollar im Jahr 2024. Doch diese Bewertungsexplosion ruft nicht nur Käufer auf den Plan.

Trotz der jüngsten Analysten-Upgrades nutzen Unternehmensinsider das hohe Preisniveau weiterhin für Verkäufe. In den vergangenen 90 Tagen veräußerten Insider mehr als eine Million Aktien. Dies steht im Kontrast zu den starken fundamentalen Ergebnissen des letzten Quartals, in dem Palantir mit einem Gewinn von 0,25 Dollar je Aktie und einem Umsatz von 1,41 Milliarden Dollar die Markterwartungen übertreffen konnte. Die kommenden Monate werden zeigen müssen, ob die operative Stärke die Insider-Verkäufe in den Hintergrund drängen kann.

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