Micron Aktie: Stabilität erzielt!
Die Gerüchteküche brodelte, doch nun schafft das Management Fakten. Nach jüngsten Spekulationen über technische Probleme meldet sich der Speicherchip-Spezialist mit einem operativen Update zurück, das die Kritiker verstummen lässt. Anleger reagieren euphorisch auf den überraschenden Produktionsfortschritt und die vollen Auftragsbücher.
Produktionsstart vor Plan
Auf der Wolfe Research Konferenz sorgte Finanzvorstand Mark Murphy gestern für Klarheit. Die Massenproduktion und Auslieferung des HBM4-Speichers der nächsten Generation hat offiziell begonnen. Besonders bemerkenswert ist der Zeitplan: Der Startschuss fiel ein ganzes Quartal früher als ursprünglich kommuniziert.
Dieser beschleunigte Hochlauf ist die direkte Antwort auf den immensen Bedarf an KI-Infrastruktur. Murphy bestätigte, dass die Nachfrage das Angebot "signifikant" übersteigt. Diese Verknappung wird voraussichtlich auch über das Jahr 2026 hinaus anhalten.
Die wichtigsten Fakten im Überblick:
* Status: HBM4-Auslieferungen an Kunden laufen bereits.
* Auftragslage: Die gesamte HBM-Produktionskapazität für das Kalenderjahr 2026 ist bereits verkauft.
* Marktumfeld: Anhaltende Unterversorgung des Marktes prognostiziert.
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Gerüchte dementiert
Das Management nutzte die Bühne zudem, um Marktängste gezielt zu zerstreuen. Zuletzt kursierten Berichte, Micron habe Schwierigkeiten, die technischen Standards wichtiger Partner wie Nvidia zu erfüllen. Murphy wies diese Darstellungen als "schlichtweg inakkurat" zurück.
Der Finanzvorstand betonte, dass die HBM4-Lösung alle Leistungsvorgaben erfüllt oder sogar übertrifft. Dies gilt auch für die kritischen Anforderungen an die Pin-Geschwindigkeit von 11 Gbit/s. Das Unternehmen zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich der Qualität und Zuverlässigkeit der neuen Produktgeneration.
Der Markt honorierte diese Klarstellung und den operativen Fortschritt umgehend. Die Micron-Aktie kletterte im gestrigen Handelsverlauf um fast 10 Prozent nach oben, begleitet von einem deutlich erhöhten Handelsvolumen. Mit gefüllten Auftragsbüchern bis Ende 2026 liegt der Fokus des Unternehmens nun vollständig auf der stabilen Ausführung der Lieferverpflichtungen in einem extrem hungrigen Markt.
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