Meta Aktie: Anlagechancen verbessert!
Bill Ackman setzt auf Meta Platforms – und zwar mit Milliarden. Der aktivistische Investor hat über sein Hedgefonds-Vehikel Pershing Square rund zwei Milliarden Dollar in den Tech-Konzern investiert. Während Meta gleichzeitig an der Kostenschraube dreht und ältere Metaverse-Anwendungen einstellt, sieht Ackman das Papier als einen der großen KI-Profiteure.
Die Position macht etwa 10 Prozent von Pershing Squares Gesamtvermögen aus. Aufgebaut wurde sie größtenteils Ende 2025 zu einem durchschnittlichen Einstiegspreis von rund 625 Dollar je Aktie. Zum Handelsschluss am 13. Februar notierte die Aktie bei 638,64 Dollar – ein leichtes Minus von 0,18 Prozent vor dem verlängerten Feiertagswochenende.
Ackman sieht massives Aufwärtspotenzial
Laut Berichten von Alpha Spread und Proactive Investors hält Ackman Meta für deutlich unterbewertet. Der Investor setzt darauf, dass der Konzern durch die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz erheblich profitieren wird. Die neue Position reiht sich in ein Tech-Portfolio ein, zu dem bereits Alphabet und Amazon gehören.
Zentrale Eckpunkte:
- Investitionsvolumen: ca. 2 Milliarden Dollar
- Anteil am Fonds: ~10 Prozent
- Einstiegskurs: ca. 625 Dollar
- Letzter Schlusskurs: 638,64 Dollar (13. Februar)
Reality Labs auf Schrumpfkurs
Parallel zum Investor-Vertrauensbeweis strafft Meta seine Reality-Labs-Sparte weiter. Am 16. Februar stellte das Unternehmen die Standalone-App „Horizon Workrooms" ein. Die 2021 gestartete Plattform für virtuelle Meetings passt nicht mehr in die neue Strategie, wie Road to VR und Business Insider berichten.
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Der Konzern konzentriert sich künftig auf KI-gestützte Wearables und die Kern-Horizon-Plattform. Eigenständige Metaverse-Arbeitslösungen fallen dem Rotstift zum Opfer. Berichte über Personalanpassungen in der Reality-Labs-Abteilung deuten auf weitere Effizienzmaßnahmen hin – eine Reaktion auf die historisch hohen Investitionskosten in diesem Segment.
Gesichtserkennung für Smart Glasses geplant
Für das laufende Jahr kündigt sich technologisch ein weiterer Schritt an. Laut einem internen Memo, über das die New York Times berichtete, plant Meta die Integration von Gesichtserkennungstechnologie in seine Smart Glasses. Das intern als „Name Tag" bezeichnete Feature soll Nutzern ermöglichen, Personen aus ihrem Meta-Netzwerk oder mit öffentlichen Profilen zu identifizieren.
Der Launch-Zeitpunkt ist strategisch gewählt: Interne Dokumente sprechen von einem „dynamischen politischen Umfeld", das Meta nutzen will. Die technische Umsetzung zielt auf eine Balance zwischen Innovation und regulatorischen Anforderungen.
Nach dem Feiertag am Montag (Presidents Day) reagiert der Markt heute erstmals auf die Kombination aus Ackmans Einstieg und den operativen Anpassungen. Die Frage ist, ob Anleger die Effizienzgewinne gegen die weiterhin hohen Metaverse-Kosten aufrechnen – oder ob Ackmans Vertrauensvotum für neue Impulse sorgt.
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