IREN startet mit deutlichem Rückenwind in das Jahr 2026. Nach der transformativen 9,7-Milliarden-Dollar-Partnerschaft mit Microsoft zeichnet sich eine signifikante Veränderung in der Aktionärsstruktur ab. Jüngste Pflichtmitteilungen offenbaren, dass namhafte Vermögensverwalter ihre Positionen massiv ausbauen oder neu eröffnen – ein klares Vertrauensvotum für den Wandel vom reinen Bitcoin-Miner zum KI-Infrastrukturanbieter.

Institutionelle Investoren nutzen Konsolidierung

Zum Jahreswechsel zeigen detaillierte Portfolio-Daten, dass institutionelle Investoren die Phase der Kurskonsolidierung für Einstiege nutzen. Calamos Advisors eröffnete eine neue Position mit über 90.000 Aktien, während Hood River Capital Management eine Beteiligung im Wert von rund 74,2 Millionen US-Dollar aufbaute. Auch bestehende Anleger verstärkten ihr Engagement: Situational Awareness erhöhte seinen Anteil um rund 47 Prozent, und Invesco stockte seine Position um knapp 46 Prozent auf fast 3 Millionen Aktien auf. Marktbeobachter werten diese Zuflüsse als Positionierung für die anstehende Exekutionsphase der Unternehmensstrategie.

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Der Microsoft-Faktor

Das fundamentale Argument für diese Zuversicht liefert die im November 2025 finalisierte Vereinbarung mit Microsoft. Dieser Vertrag soll nach vollständiger Implementierung der GPU-Flotten einen annualisierten Umsatz von 1,9 Milliarden US-Dollar generieren. Durch die Bereitstellung von spezialisierten Rechenzentren für massive KI-Workloads löst sich IREN zunehmend von der Volatilität des Kryptomarktes und koppelt sich an die exponentielle Nachfrage nach Cloud-Services.

Trotz der deutlichen Korrektur vom 52-Wochen-Hoch bei 66,51 US-Dollar bleiben Analysten optimistisch. Häuser wie Canaccord Genuity und Macquarie bestätigen ihre Kaufempfehlungen und sehen Kursziele im Bereich von 70 bis 80 US-Dollar, was angesichts des aktuellen Kursniveaus von 37,77 US-Dollar ein erhebliches Aufwärtspotenzial impliziert.

Fokus auf operative Umsetzung

Für das laufende Jahr liegt der Fokus nun auf der technischen Realisierung der Wachstumspläne. Der wichtigste Meilenstein ist die für April 2026 geplante Inbetriebnahme des Rechenzentrums "Sweetwater 1". Die erfolgreiche Aktivierung dieser Anlage gilt als kritische Voraussetzung, um die Hardware-Kapazitäten für den Microsoft-Vertrag bereitzustellen und die prognostizierten Umsatzziele zu erreichen.

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