IREN Aktie: Spannende Wachstumschancen
IREN wandelt sich vom reinen Bitcoin-Miner zum Infrastruktur-Partner für KI-Giganten. Diese Transformation zahlt sich nun doppelt aus: Neben einem gewaltigen Microsoft-Deal steht die Aufnahme in den MSCI USA Index unmittelbar bevor. Das zieht nicht nur passive Fonds an, sondern überzeugt auch zunehmend institutionelle Großinvestoren von der neuen Strategie.
Kaufdruck durch Index-Effekt
Am Freitag, den 27. Februar, wird es nach Börsenschluss ernst: Die IREN-Aktie steigt offiziell in den MSCI USA Index auf. Dieser Schritt löst in der Regel eine automatische Nachfrage aus, da Index-Fonds (ETFs), die diesen Markt abbilden, die Aktien zwingend in ihre Portfolios aufnehmen müssen. Bereits am Montag reagierte der Kurs in den USA mit einem deutlichen Anstieg auf diese Perspektive.
Doch nicht nur Algorithmen greifen zu. Jüngste Meldungen an die US-Börsenaufsicht zeigen, dass die Investmentbank Cantor Fitzgerald ihre Position massiv aufgestockt hat. Mit nun 3,47 Millionen Anteilen hält das Institut Aktien im Wert von über 126 Millionen Dollar. Analysten werten dies als starkes Vertrauensvotum, da Cantor Fitzgerald gleichzeitig Positionen bei Wettbewerbern abbaute, um sich auf IREN zu fokussieren.
Weg vom Bitcoin, hin zur KI
Der Fokus des Unternehmens verschiebt sich rasant vom volatilen Krypto-Mining hin zu stabilen KI-Cloud-Dienstleistungen. Zwar schrieb IREN im zweiten Geschäftsquartal noch rote Zahlen, doch der Umsatz im Cloud-Bereich sprang um 136 Prozent auf 17,3 Millionen Dollar an. Das Herzstück der neuen Ausrichtung ist ein mehrjähriger, 9,7 Milliarden Dollar schwerer Vertrag mit Microsoft.
Um die Anforderungen dieses Deals zu erfüllen, investiert das Management massiv in die Infrastruktur. Bis Ende 2026 sollen 140.000 Grafikprozessoren (GPUs) im Einsatz sein. Entscheidend ist dabei der Zugang zu Energie: Mit gesicherten Kapazitäten von über 4,5 Gigawatt, darunter ein neues Rechenzentrum in Oklahoma, hat sich das Unternehmen strategisch positioniert. Eine solide Cash-Position von 2,8 Milliarden Dollar sichert die Finanzierung dieser Hardware-Offensive ab.
Kurzfristig richtet sich der Blick der Anleger nun auf den kommenden Freitag. Mit der wirksamen Index-Aufnahme nach Handelsschluss dürfte das Volumen in der Aktie, die aktuell bei 35,41 Euro notiert, nochmals spürbar anziehen.
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