IBM Aktie: Beeindruckende Wachstumsgeschichte
IBM übernimmt die Datenstreaming-Plattform Confluent für rund 11 Milliarden Dollar in bar. Mit 31 Dollar je Aktie sichert sich der Tech-Konzern eine wichtige Ergänzung für sein Software- und Analysegeschäft. Die Transaktion soll Mitte 2026 abgeschlossen werden.
Der Deal unterstreicht IBMs Ambitionen im Bereich Hybrid Cloud und künstliche Intelligenz. Confluent hat sich auf Echtzeit-Datenströme spezialisiert – eine Technologie, die für KI-Anwendungen zunehmend wichtiger wird.
Die Vertragsbedingungen
Der Abschluss der Übernahme hängt von den üblichen Bedingungen ab: Die Aktionäre von Confluent müssen zustimmen, ebenso wie die Aufsichtsbehörden. Confluent verzichtet angesichts der laufenden Transaktion auf die geplante Telefonkonferenz zu den Zahlen des vierten Quartals 2025. Auch ein Ausblick bleibt aus.
IBM zahlt einen Aufschlag auf den aktuellen Börsenwert und integriert damit eine Plattform, die Unternehmen bei der Verarbeitung großer Datenmengen in Echtzeit unterstützt. Diese Fähigkeit gilt als Schlüssel für moderne KI-Systeme, die auf aktuelle Informationen angewiesen sind.
Personalstrategie im Wandel
Parallel zur Übernahme kündigt IBM eine Verdreifachung der Einsteiger-Einstellungen in den USA für 2026 an. Die neuen Stellen verteilen sich über verschiedene Bereiche und spiegeln eine Neuausrichtung wider: Junior-Rollen werden an die wachsenden Möglichkeiten der KI angepasst.
Während KI-Tools Routineaufgaben übernehmen, setzt IBM bei den neuen Mitarbeitern auf Tätigkeiten mit mehr Kundenkontakt und der Überwachung von KI-Systemen. Die Kombination aus strategischen Zukäufen und Workforce-Transformation zeigt, wie der Konzern sich im Enterprise-AI- und Hybrid-Cloud-Segment positionieren will.
Der Deal erweitert IBMs Softwareportfolio um eine etablierte Plattform mit breiter Kundenbasis. Confluent arbeitet bereits mit zahlreichen Großunternehmen zusammen, die auf Echtzeit-Datenverarbeitung setzen. Die Integration dieser Technologie in IBMs bestehende Cloud- und KI-Lösungen dürfte neue Cross-Selling-Möglichkeiten eröffnen.
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