Flughafen Wien-Aktie: Mehr Flüssigkeiten im Handgepäck ab Sommer!
Seit einer Weile sind Flüssigkeiten im Handgepäck kein völliges Tabu mehr. Aktuell können Passagiere bis zu 100 ml mit an Bord nehmen, was aber freilich noch immer etwas wenig ist, um während eines Fluges seinen Durst zu stillen. Der Flughafen Wien stellt nun eine weitere Lockerung in Aussicht. Wie das Magazin "konkret" berichtet, installiert der Flughafen schrittweise neue Gepäckscanner, die ähnlich wie ein Computertomograph 3D-Bilder liefern können.
Damit soll das Auspacken von Flüssigkeiten und auch von elektronischen Geräten in Zukunft nicht mehr nötig sein. Die Grenze für Flüssigkeiten im Handgepäck soll dann auf zwei Liter je Passagier angehoben werden. Allerdings betont der Flughafen Wien, dass die Umbaute bislang noch nicht abgeschlossen sind. Fertig werden möchte man im Sommer. Bis dahin wird Fluggästen empfohlen, sich weiterhin an die Beschränkung von 100 ml zu halten.
Der Flughafen Wien verliert keine Zeit
Es ist wahrscheinlich nicht zu erwarten, dass der Flughafen Wien durch solche Maßnahmen gewaltige Sprünge bei den Passagierzahlen hinlegen wird. Es wird aber weiterhin daran gearbeitet, bei den Gästen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dabei ist man recht flott unterwegs und beginnt mit dem Einbau neuer Scanner, während manche Flughäfen in Frankreich noch auf dem Trockenen sitzen.
Dem Aktienkurs hilft das allerdings nicht weiter. Die Sorge vor den Auswirkungen von deutlich höheren Kerosinpreisen und dem anstehenden Rückzug von Wizz Air und Ryanair nimmt viel mehr Einfluss. Mit dem Aktienkurs ging es im März bereits um rund sieben Prozent bis auf 51 Euro in Richtung Süden. Damit ist der vorherige Support zwischen 54 und 55 Euro als verloren anzusehen.
Ungewisse Zukunft
Es ist noch immer nicht abzusehen, welche mittel- und langfristigen Folgen der Krieg im Nahen Osten nach sich ziehen wird. Für den Flughafen Wien sind sowohl wegfallende Verbindungen als auch steigende Kosten ein Problem. Mit jedem weiteren Tag ohne Frieden in der Region steigt das Risiko und damit auch der Verkaufsdruck in einem ohnehin schwierigen Jahr. Das mahnt auf Anlegerseite weiterhin zur Zurückhaltung.
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