Ein heftiger Rückschlag bestimmt aktuell das Bild bei DroneShield. Der Kurs verlor am Donnerstag gleich -4,08 % fiel auf 1,93 Euro zurück. Damit rückt die Marke von 2 Euro erneut in weite Ferne, obwohl sie zuvor mehrfach in Reichweite lag.

Ein Blick auf die vergangenen Tage zeigt ein nervöses Hin und Her. Am Dienstag sank die Aktie um 2,4 % und schloss bei 1,92 Euro. Am Mittwoch folgte eine Gegenbewegung von rund 1,97 %, wodurch der Kurs auf 1,96 Euro kletterte. Dieses Wechselspiel unterstreicht, wie intensiv um die 2 Euro Marke gerungen wird. Ein nachhaltiger Ausbruch gelang bislang nicht.

DroneShield wird noch schwanken

Technisch verdichtet sich die Lage. Der GD200 verläuft bei etwa 1,98 Euro und liegt nur wenige Cent über dem jüngsten Schlusskurs. Ein Anstieg über 2 Euro würde mehrere Indikatoren gleichzeitig drehen und ein anderes charttechnisches Signal erzeugen. Solange diese Schwelle nicht überwunden wird, bleibt das Papier anfällig für schnelle Richtungswechsel.

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Fundamental richtet sich der Blick auf den 4.3. An diesem Tag will das Unternehmen Zahlen zum vierten Quartal vorlegen. Für das Gesamtjahr erwarten Beobachter einen neuen Rekord bei den Erlösen. Dennoch steht die Frage im Raum, ob dieser Fortschritt ausreicht, um die Bewertung zu rechtfertigen.

Für 2025 rechnen Analysten mit Umsätzen von rund 217 Millionen Dollar. Dem gegenüber steht eine Marktkapitalisierung von etwa 3,01 Milliarden Australischen Dollar. Diese Relation sorgt für Diskussionen. Zwar trauen Marktteilnehmer dem Unternehmen bis 2026 ein Umsatzwachstum von 40 % bis 50 % zu, doch das Ausgangsniveau wirkt vergleichsweise niedrig.

Operativ profitiert DroneShield vom wachsenden Interesse an Verteidigungstechnologie. Westliche Staaten erhöhen ihre Ausgaben für Sicherheit. Auch Australien investiert verstärkt in militärische Fähigkeiten. Systeme zur Abwehr von Drohnen gelten als besonders gefragt, da unbemannte Fluggeräte in Konflikten zunehmend eine Rolle spielen.

Trotz dieses Umfelds reagieren die Börsen zurückhaltend. Die Bewertung spiegelt hohe Erwartungen wider. Schwankungen werden wohl noch bis zum 4.3. anhalten!

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