Die Aktie von DroneShield tritt auf der Stelle. Ein Rückgang von 0,2 % drückte am gestrigen Freitag die Notierung auf 1,93 Euro. Damit bleibt der Kurs erneut knapp unter der Schwelle von 2 Euro. Diese Marke wirkt seit Wochen wie ein Deckel, der nur manchmal kurzfristig nach oben umgelegt wird. Mehrfach näherte sich das Papier dieser Zone, doch ein nachhaltiger Durchbruch gelang bislang nicht.

Technisch betrachtet bewegt sich die Aktie weiterhin in einer angespannten Lage. Der Abstand zum GD100 beträgt 6,5 %, zur 200 Tage Linie liegen 8,6 % dazwischen. Beide Durchschnittswerte verlaufen oberhalb des aktuellen Kurses. Damit bleibt der mittelfristige Abwärtstrend formal bestehen. Die jüngste Erholung der vergangenen Wochen reichte nicht aus, um diese Indikatoren zurückzuerobern.

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DroneShield: Noch zwischen Baum und Borke

Operativ liefert das Unternehmen derzeit kaum neue Impulse. Aus Australien kamen zuletzt keine relevanten Meldungen, die frische Kaufargumente liefern könnten. Der Markt wartet auf belastbare Informationen darüber, wie weit das Wachstum führen kann. Anti Drohnen Systeme gelten zwar als gefragte Technologie im Verteidigungssektor, doch ohne konkrete Auftragsmeldungen oder strategische Schritte bleibt die Fantasie begrenzt.

Ein möglicher Impuls steht am 4. März an. Dann will DroneShield die Zahlen zum 4. Quartal 2025 präsentieren. Bis dahin fehlt ein klarer Treiber. Das Kursbild zeigt eine Phase des Abwartens. Genau deshalb ist die Marke von 2 Euro zumindest aus der Warte von Chartanalysten aktuell so bedeutsam.

Gleichzeitig bleibt die Schwankungsbreite hoch. Auch kleine Umsätze können deutliche Ausschläge auslösen. Das Papier reagiert empfindlich auf Marktstimmung und Branchennachrichten, mangels Nachrichten von DroneShield sogar recht deutlich. Wer sich engagiert, muss kurzfristige Richtungswechsel einkalkulieren.

Für eine spürbare Veränderung der technischen Lage müsste die Aktie die Marke von 2 Euro klar hinter sich lassen. Erst dann würden mehrere charttechnische Signale gleichzeitig drehen. Solange dieser Schritt ausbleibt, dominiert eine Lauerstellung. Immerhin: Formal ist die Aktie in einem leichten Aufwärtstrend.

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