Dow Jones: Zoll-Schock bremst
Die Wall Street startet mit Verlusten in die Woche. US-Präsident Trump hat einen globalen Zoll von 15 Prozent angekündigt – eine Entscheidung, die am Montagmorgen die Futures des Dow Jones ins Minus drückt. Die Unsicherheit über die künftige Handelspolitik belastet die Märkte, obwohl der Oberste Gerichtshof kürzlich ein Urteil zu Handelsfragen gefällt hatte. Doch die Erleichterung währte nur kurz.
Geopolitik verschärft die Nervosität
Neben den Zollsorgen treiben auch die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran die Risikoaversion der Anleger nach oben. Die Kombination aus handelspolitischen Unwägbarkeiten und geopolitischen Risiken im Nahen Osten sorgt für eine deutlich vorsichtigere Haltung an den Aktienmärkten. Investoren fliehen in sichere Häfen – und das zeigt sich nicht nur bei US-Aktien.
Anleihen profitieren von der Flucht
Der Bund-Future startet mit Zugewinnen in die Woche. Der März-Kontrakt klettert um 6 Ticks auf 129,44 Prozent, während der Bobl-Future 3 Ticks auf 117,07 Prozent zulegt. Die Helaba-Marktstrategen sehen weiteres Aufwärtspotenzial für deutsche Staatsanleihen, sollte sich die Risikoscheu wegen der Lage im Nahen Osten verstärken. Jenseits der Novemberhochs könnte der Bund-Future bis auf 130,71 Prozent steigen – das wäre das Kontrakthoch.
Die Marktteilnehmer stehen damit vor einem schwierigen Umfeld: Handelspolitische Unsicherheit aus Washington trifft auf militärische Spannungen in einer der sensibelsten Regionen der Welt. Kein Wunder also, dass die Anleger zunächst auf die Bremse treten.
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