Während Kleinanleger meist starr auf den reinen Bitcoin-Kurs blicken, hat ein weitaus wichtigerer Indikator am Wochenende im Hintergrund Alarm geschlagen. Erstmals seit Wochen senden institutionelle Investoren ein klares Kaufsignal, das die Karten für die Handelsplattform neu mischen könnte. Steht die Aktie nun unmittelbar vor einem massiven Ausbruch, getrieben von den "großen Fischen"?

Rückkehr des Smart Money

Der entscheidende Treiber für den neuen Optimismus ist die überraschende Wende beim sogenannten "Coinbase Premium Index". Dieser Indikator misst die Preisdifferenz zwischen Bitcoin auf dem US-Marktplatz Coinbase und der globalen Börse Binance. Am Sonntag drehte dieser Wert erstmals seit Wochen wieder ins Positive.

Das bedeutet konkret: US-Institutionen kaufen derzeit aggressiver als der weltweite Durchschnitt. Ein positiver Premium-Index gilt an der Wall Street als verlässliches Barometer für die Nachfrage institutioneller Anleger. Nach einer Phase der Zurückhaltung deutet dies darauf hin, dass das "Smart Money" wieder Positionen aufbaut – historisch gesehen oft ein Vorbote für nachhaltige Kurssteigerungen.

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Der 100.000-Dollar-Faktor

Das Timing dieses Signals könnte kaum brisanter sein. Bitcoin konsolidiert derzeit im Bereich von 91.400 US-Dollar, und Analysten werten den positiven Coinbase-Premium-Index als potenziellen Vorboten für einen Angriff auf die psychologisch extrem wichtige Marke von 100.000 US-Dollar.

Für Coinbase wäre ein solcher Ausbruch der perfekte Katalysator. Höhere Krypto-Notierungen und steigende Volatilität schlagen sich direkt in höheren Transaktionseinnahmen und Verwahrentgelten nieder. Die Aktie scheint diese Erwartung bereits einzupreisen: Auf Wochensicht konnte das Papier über 13 Prozent zulegen und notiert nun bei gut 236 Euro, nachdem der letzte Monat noch von deutlichen Korrekturen geprägt war.

Expansion und Stabilität

Neben der reinen Kursspekulation stärkt das Unternehmen auch sein fundamentales Fundament. Mit der Einführung neuer "Perpetual Contracts" (MON-PERP) expandiert Coinbase aggressiv in den margenstarken Derivate-Markt. Gleichzeitig demonstriert ein neues Pilotprojekt in New York, bei dem Hilfszahlungen über den Stablecoin USDC abgewickelt werden, die reale Nutzbarkeit der Coinbase-Infrastruktur abseits des reinen Handels.

Anleger sollten zum Wochenstart genau beobachten, ob das Kaufsignal der Institutionen Bestand hat. Bis zu den nächsten Quartalszahlen im Februar 2026 dürften vor allem der Bitcoin-Kurs und die anhaltende Nachfrage der US-Großinvestoren die Richtung für die Aktie vorgeben.

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