BYD-Aktie: Es ist so weit!
Nun kommt es darauf an! Der chinesische Elektroauto-Gigant BYD befindet sich aktuell in einer entscheidenden Phase. Nach einem enttäuschenden Start in das Jahr 2026, der vor allem durch schwache Absatzzahlen im Januar geprägt war, versucht die Aktie nun erneut den Befreiungsschlag. Während die Dominanz in China ungebrochen scheint, kämpft das Papier an der Börse mit hartnäckigen Widerständen und der Skepsis der Investoren.
Ein Dämpfer durch die Januar-Zahlen
Der jüngste Rückschlag kam schwarz auf weiß: Mit rund 205.500 verkauften Einheiten im Januar musste BYD einen deutlichen Rückgang von etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hinnehmen. Besonders die Verkäufe rein batterieelektrischer Fahrzeuge (BEVs) blieben hinter den Erwartungen zurück. Dieser Dämpfer schickte die Aktie zunächst auf Talfahrt und nährte die Sorgen über eine abkühlende Nachfrage im hart umkämpften chinesischen Heimatmarkt.
Charttechnische Hoffnungsschimmer
Trotz der fundamentalen Delle zeigt sich das charttechnische Bild zuletzt wieder etwas freundlicher. Der Aktie ist es gelungen, die wichtige 50-Tage-Linie zurückzuerobern, was in Händlerkreisen als erstes Indiz für eine Stabilisierung gewertet wird. Um jedoch ein nachhaltiges Comeback einzuleiten, muss das Papier nun auch die 100-Tage-Linie bei etwa 10,98 Euro (ca. 101,50 HKD) knacken. Gelingt dieser Break, könnte neue Aufwärtsdynamik entstehen, die den Kurs aus seiner monatelangen Bodenbildung befreit.
Expansion als strategischer Anker
Um dem zunehmenden Preisdruck und den sinkenden Subventionen in China zu entkommen, setzt BYD massiv auf die internationale Karte. Das Ziel ist ambitioniert: Bis 2030 soll die Hälfte des Absatzes außerhalb Chinas erzielt werden. Mit dem Ausbau der Produktion in Europa und Lateinamerika sowie technologischen Meilensteinen – wie der Entwicklung eigener Chips für autonomes Fahren – positioniert sich der Konzern breiter und weniger durch Zölle angreifbar.
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