BYD-Aktie: Totale Entwicklung!
Ein deutlicher Kursrutsch bestimmte den Wochenbeginn bei BYD. Die Aktie verlor am Montag zunächst bis zu 8 % und notierte im weiteren Verlauf mit einem Minus von6 % bei etwa 0,99 Euro. Zeitweise unterschritt der Kurs die Schwelle von 10 Euro, um sie zunächst zurückzuholen. Am Ende gelang dies nicht mehr. Aus gutem Grund, die Stimmung ist vergleichsweise schlecht.
BYD: Weniger verkauft!
Hinter der Bewegung standen neue Absatzdaten. BYD setzte im Januar 2026 weltweit rund 210.000 Fahrzeuge ab und lag damit etwa 30 % unter dem Wert des Vorjahresmonats. Es handelte sich um den schwächsten Jahresauftakt seit 2020. Der Rückgang betraf sowohl Plug in Hybride als auch batterieelektrische Fahrzeuge.
Die Zahlen spiegeln eine spürbare Abkühlung im chinesischen Automarkt wider. Besonders die Plug in Hybride verzeichneten mit einem Minus von 28,5 % einen kräftigen Rückgang. Auch bei reinen Stromern blieb die Entwicklung rückläufig. Der heimische Markt verliert damit deutlich an Volumen, was sich unmittelbar auf die Bewertung auswirkte.
Ein wesentlicher Hintergrund liegt in der veränderten Förderpolitik Chinas. Der Staat hat seine Subventionen für den Kauf von Elektrofahrzeugen weitgehend beendet. Zudem verlor der Sektor im neuen Fünf Jahres Plan an Priorität. Diese Entscheidungen verändern die Rahmenbedingungen grundlegend und erhöhen den Preisdruck unter den Herstellern.
BYD setzt dieser Entwicklung eine konsequente Expansion außerhalb Chinas entgegen. Die Auslieferungen im Ausland stiegen im Januar um 43 %. Der Anteil internationaler Märkte nähert sich inzwischen der Hälfte der Gesamtauslieferungen. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt des Geschäftsmodells zunehmend weg vom chinesischen Binnenmarkt.
Der Kursverlauf am Montag zeigte eine hohe Schwankungsbreite. Das heißt: Noch ist der Markt hier verunsichert, wenngleich die Analysten von Gewinnen in Höhe von mehr als 40 % ausgehen.
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