Während Tesla den Fokus zunehmend auf vage KI-Visionen verschiebt, zementiert der chinesische Gigant BYD seine Stellung als neuer globaler Taktgeber der Elektromobilität. Die Analysten der US-Bank Citi haben kürzlich ihre Kaufempfehlung für die Aktie bekräftigt und sehen massives Potenzial. BYD profitiert dabei von einer vertikalen Integration, die in der Branche ihresgleichen sucht, und einer Modelloffensive, die den Weltmarkt im Sturm erobert.

Wachstumsmotor neue Technologie

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Der Optimismus der Experten speist sich vor allem aus der Einführung der fünften Generation der DM-i-Hybridtechnologie. Diese verspricht Rekordreichweiten von über 2.000 Kilometern und einen extrem niedrigen Kraftstoffverbrauch. Damit bietet BYD eine überzeugende Brückentechnologie für Kunden, die noch nicht bereit für rein elektrische Fahrzeuge sind. Die Citi-Analysten erwarten, dass diese technologische Überlegenheit die Absatzzahlen weiter nach oben treiben und die Marktanteile gegenüber traditionellen Herstellern massiv ausweiten wird.

Vertikale Integration als Rendite-Garant

Ein entscheidender Vorteil von BYD gegenüber Konkurrenten wie Tesla oder Volkswagen ist die Kontrolle über die gesamte Lieferkette. Von der eigenen Batteriezelle bis hin zu den Halbleitern produziert BYD fast alle Kernkomponenten selbst. Das macht das Unternehmen extrem resistent gegen Lieferkettenschwankungen und sichert gleichzeitig attraktive Margen. Während andere Hersteller mit hohen Kosten kämpfen, kann BYD seine Preise aggressiv gestalten, ohne die Profitabilität zu gefährden.

Der Sprung auf den Weltmarkt

Die Citi sieht zudem in der internationalen Expansion den nächsten großen Kurstreiber. BYD baut derzeit Produktionskapazitäten in Europa, Südostasien und Südamerika auf, um lokale Märkte direkt zu bedienen und mögliche Handelsbarrieren zu umgehen. Mit einer Bewertung, die im Vergleich zu den Wachstumsraten als moderat gilt, bleibe die Aktie für Investoren hochinteressant.

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