Der Ludwigshafener Chemiekonzern drückt beim Umbau aufs Tempo und schärft seine Einsparziele deutlich nach. Diese strategische Härte an der Konzernspitze honoriert der Markt mit einem charttechnischen Erfolg. Die konsequente Trennung von Randbereichen liefert die fundamentalen Argumente für die aktuelle Aufwärtsbewegung.

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Verschärftes Sparprogramm zeigt Wirkung

Unter der Führung von CEO Markus Kamieth forciert das Management die „Winning Ways“-Strategie. Das Ziel für die jährlichen Kosteneinsparungen bis Ende 2026 stieg von 2,1 auf 2,3 Milliarden Euro. Diese Effizienzsteigerungen sind die direkte Antwort auf die globale Nachfrageschwäche in wichtigen Kernmärkten. Parallel dazu bereinigt der Konzern sein Portfolio. Der jüngste Verkauf des Geschäfts für optische Aufheller an das Unternehmen Catexel verschlankt die Organisation und macht Kapital für wachstumsstärkere Segmente frei.

Charttechnik und Analysten einig

Die internen Maßnahmen spiegeln sich im Chartbild wider. Mit einem aktuellen Kurs von 49,94 Euro hat das Papier die wichtige 50-Tage-Linie bei 47,65 Euro souverän hinter sich gelassen. Seit Jahresbeginn summiert sich der Wertzuwachs damit bereits auf 11,62 Prozent. Analysten bewerten die operative Transformation ebenfalls positiv: Die DZ Bank bestätigte ihre Kaufempfehlung und hob den fairen Wert der Papiere von 54 auf 55 Euro an.

Übergangsjahr mit klarer Dividendenpolitik

Trotz der technischen Stärke deklariert die Führungsebene 2026 weiterhin als Übergangsjahr. Währungseffekte durch einen schwächeren US-Dollar dürften das Ergebnis allein im ersten Quartal um rund 200 Millionen Euro belasten. Dies erklärt die weit gefasste EBITDA-Prognose von 6,2 bis 7,0 Milliarden Euro, die sich um den Vorjahreswert von 6,6 Milliarden Euro bewegt. Als Konstante für Anleger dient die geplante Dividende von 2,25 Euro, die am 6. Mai 2026 zur Auszahlung kommt.

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