Barrick Mining Aktie: Zukunftsweisende Innovationen!
Die Aktie des Goldproduzenten Barrick Gold durchlebte diese Woche erhebliche Schwankungen. Nach starken Quartalszahlen und dem angekündigten Börsengang nordamerikanischer Assets kämpft der Titel mit Gewinnmitnahmen – während gleichzeitig Joint-Venture-Partner Newmont Druck macht.
Am 17. Februar 2026 brach die Aktie um 5,49 Prozent auf ein Intraday-Tief von 45,06 US-Dollar ein, konnte sich aber auf 45,28 US-Dollar stabilisieren. Bereits einen Tag später erholte sich der Kurs deutlich und stieg um über drei Prozent auf 48,22 US-Dollar. Das Papier notiert damit rund 17 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch von 54,69 US-Dollar, aber weit über dem Tief von 17,00 US-Dollar.
Rekord-Cashflow im vierten Quartal
Die Volatilität folgt auf die Veröffentlichung der Q4-Zahlen am 5. Februar 2026. Barrick erzielte einen operativen Cashflow von etwa 2,73 Milliarden US-Dollar und einen freien Cashflow von rund 1,62 Milliarden US-Dollar – beides Rekordwerte für ein Quartal.
Der Umsatz belief sich auf 6 Milliarden US-Dollar, was einem sequenziellen Anstieg von 45 Prozent und einem Jahresplus von 64,53 Prozent entspricht. Verantwortlich dafür waren höhere Produktionsmengen und ein um 21 Prozent gestiegener realisierter Goldpreis.
Die starke Liquidität ermöglichte Barrick Rekordausschüttungen von 2,39 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre durch Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe. Die Goldproduktion für das Gesamtjahr 2025 erreichte 3,26 Millionen Unzen, während die Kupferproduktion im vierten Quartal um 13 Prozent zulegte. Das Unternehmen verfügt über eine Netto-Liquidität von 2 Milliarden US-Dollar sowie stabile Reserven von 85 Millionen Unzen Gold und 18 Millionen Tonnen Kupfer.
Börsengang sorgt für Unruhe
Ein wesentlicher Faktor für die Kursbewegungen ist der für das vierte Quartal 2026 geplante Teilbörsengang nordamerikanischer Goldanlagen. Barrick will eine Minderheitsbeteiligung an einer neuen Einheit verkaufen, die mit über 60 Milliarden US-Dollar bewertet werden könnte und wichtige Joint-Venture-Anteile sowie ausgewählte Minen umfasst.
Der Plan stößt jedoch auf Widerstand von Newmont, das am Nevada Gold Mines Joint Venture beteiligt ist. Newmont fordert Verbesserungen der operativen Leistung unter Barricks Führung und könnte Schutzklauseln im Joint-Venture-Vertrag nutzen, um den geplanten Börsengang zu erschweren oder zu blockieren. Die öffentliche Kritik von Newmont an den Betriebsergebnissen kompliziert den Zeitplan für die Umstrukturierung.
Analysten bleiben optimistisch
Nach den Quartalszahlen passten mehrere Analysten ihre Einschätzungen an. Stifel erhöhte am 10. Februar das Kursziel von 65 auf 95 kanadische Dollar und bekräftigte die Kaufempfehlung. D.A. Davidson hob das Kursziel am 6. Februar von 53 auf 60 US-Dollar an.
Das durchschnittliche Kursziel von 15 Analysten liegt bei 55,57 US-Dollar, wobei die Spanne von 27,50 bis 71,00 US-Dollar reicht. Die kommenden Monate dürften von den Fortschritten beim geplanten Börsengang, der Klärung des Newmont-Konflikts und der weiteren Entwicklung des Goldpreises geprägt sein.
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