Barrick hat in Mali eine wichtige Weiche gestellt: Die Regierung hat die Bergbau-Lizenz für die Loulo-Mine um weitere zehn Jahre verlängert. Das schafft mehr Planungssicherheit für einen zentralen Produktionsstandort in Westafrika. Gleichzeitig bleibt an der Börse ein anderer Punkt entscheidend: der Ausblick für 2026.

Mehr Stabilität in Westafrika

Die Genehmigung betrifft den Loulo-Gounkoto-Komplex und verlängert die Betriebsperspektive für das Projekt deutlich. Nach einer Phase mit Spannungen und einem früheren Stillstand im Verhältnis zur Regierung reduziert die neue Laufzeit die operative Unsicherheit.

Für Barrick ist das vor allem deshalb relevant, weil es um langfristige Kontinuität bei einem wichtigen Asset geht – und nicht nur um eine formale Verlängerung.

Starke Zahlen, höhere Ausschüttung

Die Nachricht fällt in eine Phase, in der der Markt noch die jüngsten Quartalszahlen einordnet. Für das vierte Quartal 2025 meldete Barrick Rekordwerte beim Cashflow:

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  • Operativer Cashflow: rund 2,73 Mrd. US-Dollar
  • Free Cashflow: rund 1,62 Mrd. US-Dollar
  • Treiber: starke Erlöse aus Gold und Kupfer

Auf Basis dieser finanziellen Stärke kündigte das Unternehmen zudem eine deutliche Dividendenerhöhung sowie eine neue Politik für Aktionärsrenditen an.

Ausblick 2026 rückt in den Vordergrund

Trotz der starken Q4-Performance sorgte die Prognose für 2026 für vorsichtigere Töne. Barrick rechnet für 2026 mit einer Goldproduktion von 2,90 bis 3,25 Mio. Unzen. Nach Veröffentlichung dieser Bandbreite gab die Aktie nach – ein Hinweis darauf, dass Anleger den Blick stärker auf die künftige Produktions- und Kostendynamik richten.

Der übergeordnete Rückenwind für die Branche bleibt: Gold notiert weiter nahe historischer Höchststände, was die Cashflows vieler Produzenten stützt. Barrick liefert damit heute zwei Signale zugleich: mehr operative Sicherheit in Mali – aber ein Ausblick, der die Erwartungen an das kommende Jahr stärker taktet.

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