Barrick Aktie: Starke Zahlen
Barrick hat im vierten Quartal 2025 Rekordwerte bei Cashflow und Kapitalrückflüssen gemeldet. Trotzdem blieb die Kursreaktion auffallend verhalten. Was steckt hinter dieser Diskrepanz – und worauf kommt es 2026 an?
- Operativer Cashflow: ca. 2,73 Mrd. US-Dollar
- Free Cashflow: ca. 1,62 Mrd. US-Dollar
- Rückflüsse an Aktionäre (Dividenden + Rückkäufe): 2,39 Mrd. US-Dollar (Rekord)
- Umsatz: 6 Mrd. US-Dollar (+64,53% zum Vorjahr)
- Ergebnis je Aktie (EPS): 1,04 US-Dollar (0,16 US-Dollar über Erwartung)
- Produktion: 871.000 Unzen (+5% gegenüber dem Vorquartal)
Rekord-Cashflow und Produktion als Treiber
Der Rückenwind kam aus zwei Richtungen: Die Produktion stieg im Quartalsvergleich um 5% auf 871.000 Unzen, zugleich profitierte das Unternehmen von höheren Goldpreisen. In der Folge legten Umsatz und Ergebnis deutlich zu.
Der Quartalsumsatz kletterte auf 6 Mrd. US-Dollar und lag damit laut Bericht spürbar über den Schätzungen. Auch beim Gewinn je Aktie übertraf Barrick die Markterwartungen. Zusätzlich verweist das Unternehmen auf einen Rekord bei den Nettoerträgen je Aktie von 1,43 US-Dollar – ein Plus von 88% gegenüber dem Vorquartal.
Der starke Mittelzufluss schlug sich direkt in der Aktionärsvergütung nieder: Insgesamt flossen 2,39 Mrd. US-Dollar über höhere Dividenden und Aktienrückkäufe zurück – so viel wie noch nie.
IPO-Pläne für Nordamerika
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Neben den Zahlen sorgte eine strategische Weichenstellung für Aufmerksamkeit: Der Verwaltungsrat gab grünes Licht für Vorbereitungen zu einem Börsengang der nordamerikanischen Gold-Assets. Ziel ist es, den Wert dieses Portfolios besser sichtbar zu machen. Laut Ausgangstext stößt das Vorhaben allerdings nicht überall in der Branche auf Zustimmung.
Ausblick 2026: Mengen stabil, Kosten steigen
Für 2026 stellt Barrick eine Goldproduktion von 2,90 bis 3,25 Mio. Unzen in Aussicht. Bei Kupfer rechnet das Unternehmen mit 190.000 bis 220.000 Tonnen. Unterm Strich soll die Goldförderung damit in etwa auf dem Niveau von 2025 bleiben.
Gleichzeitig kündigt Barrick höhere All-in Sustaining Costs an. Als Gründe nennt das Unternehmen Inflationsdruck sowie laufende Investitionen in Entwicklungsprojekte. Hinzu kommen operative Belastungen durch geopolitische und regulatorische Themen in einzelnen Regionen sowie Kosteninflation an mehreren Standorten.
Am Markt blieb die Stimmung trotz der Rekordzahlen gemischt. Im Text wird das unter anderem mit Gewinnmitnahmen nach einer starken Rally der vergangenen zwölf Monate begründet. Dazu kommt: Bei höherer Bewertung wird die Messlatte für die Prognoseerfüllung 2026 automatisch höher gelegt.
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