Alphabet Aktie: Stabilität voraus!
Alphabet rückt am Mittwoch, 18. Februar 2026, erneut ins Blickfeld institutioneller Analysten. Nachdem die Ankündigung massiver Investitionen zunächst für Verunsicherung sorgte, stuft die DZ Bank den Google-Mutterkonzern nun auf „Strong Buy" hoch. Die Botschaft: Die KI-Offensive zahlt sich aus.
Upgrade nach Rekord-Investitionsplan
Die DZ Bank hebt ihre Einschätzung für Alphabet (Klasse A) auf „Strong Buy" an. Hintergrund ist die ambitionierte Finanzplanung für 2026: Das Unternehmen plant Investitionsausgaben zwischen 175 und 185 Milliarden Dollar – nahezu das Doppelte des Vorjahres.
Was zunächst Sorgen über explodierende Kosten weckte, interpretieren Analysten mittlerweile als strategischen Schachzug. Anfang Februar sicherte sich Alphabet über 30 Milliarden Dollar frisches Kapital, darunter eine seltene 100-Jahres-Anleihe. Die Infrastruktur-Offensive trägt bereits Früchte: Im vierten Quartal 2025 legte der Umsatz von Google Cloud um 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu – deutlich über dem Marktdurchschnitt. Die Analysten sehen darin den Beweis, dass die massive Expansion in Rechenzentren und KI-Infrastruktur nicht nur Kostenfaktor, sondern Wachstumstreiber ist.
Waymo setzt auf Millionen-Ziel
Neben dem Kerngeschäft liefert die autonome Fahrtochter Waymo zusätzliche Bewertungsfantasie. Bis Ende 2026 peilt das Unternehmen eine Million bezahlte Fahrten pro Woche an – mehr als das Doppelte der zuletzt rund 400.000 wöchentlichen Rides.
Um diese Skalierung zu erreichen, setzt Waymo auf die sechste Generation seines Driver-Systems. Die neue Hardware halbiert die Kosten pro Fahrzeug auf unter 20.000 Dollar und verbessert gleichzeitig die Performance bei widrigen Wetterbedingungen. Dieser Kostenvorteil gilt als entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten wie Tesla, die in Märkten wie Kalifornien noch mit regulatorischen Hürden kämpfen.
Bewertung lässt Spielraum
Bei einem aktuellen Kurs um die 255 Euro sehen Analysten im Schnitt ein Kursziel von rund 360 Dollar – ein Aufwärtspotenzial von etwa 19 Prozent. Trotz der jüngsten Erholung notiert die Aktie weiterhin auf Niveaus, die weder das volle Potenzial der „Gemini"-KI-Ära noch die beschleunigte Monetarisierung von Waymo vollständig einpreisen.
Die operative Marge im Service-Segment lag im vierten Quartal 2025 bei über 40 Prozent und verschafft dem Konzern finanziellen Spielraum für die laufende Expansion. Institutionelle Investoren scheinen ihre Skepsis gegenüber den hohen Ausgaben abzulegen und richten den Blick auf die potenzielle Marktdominanz.
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