Der März 2026 markiert einen Meilenstein für Almonty Industries: Die Sangdong-Wolframmine in Südkorea hat nach mehr als drei Jahrzehnten Pause offiziell Phase 1 ihres Betriebs aufgenommen. Ausgerechnet jetzt befindet sich die Aktie in einer Konsolidierungsphase — getrieben von einer breiten Marktschwäche, nicht von operativen Problemen.

Marktkorrektur bremst den Kurs

Der CNN Business Fear & Greed Index ist zuletzt auf „Extreme Fear" gefallen. In diesem Umfeld haben viele Aktien nach starken Kursanstiegen nachgegeben — Almonty eingeschlossen. Analysten sehen die aktuelle Beruhigungsphase als technische Normalisierung nach einem rasanten Aufwärtstrend. Überhitzte Indikatoren kühlen ab, ohne dass sich am operativen Bild etwas geändert hätte.

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Wolfram-Defizit als struktureller Rückenwind

Der Wolframmarkt befindet sich laut Analysten in einem strukturellen Angebotsdefizit. Nachfrageseitig treiben Verteidigung, Elektromobilität und Halbleiter den Bedarf — Bereiche, die kaum schrumpfen. Neue Minen brauchen Jahre, bis sie produzieren. Almonty hingegen produziert bereits.

Zusätzlich hat das Unternehmen das Gentung-Wolframprojekt im US-Bundesstaat Montana übernommen. Damit baut Almonty seine nordamerikanische Präsenz aus und positioniert sich als potenzieller Lieferant für westliche Industrie- und Verteidigungsketten.

Umsatz wächst, Verlust täuscht

Für das Geschäftsjahr 2025 stieg der Umsatz um 13 Prozent auf 32,5 Millionen US-Dollar — getragen vom deutlich höheren Wolfram-APT-Spotpreis. Der ausgewiesene Nettoverlust von 161,9 Millionen US-Dollar klingt alarmierend, erklärt sich aber fast vollständig durch nicht-zahlungswirksame Neubewertungseffekte bei Wandelschuldverschreibungen, die durch den starken Kursanstieg der Aktie im Jahr 2025 ausgelöst wurden.

Mit dem Hochlauf weiterer Ausbaustufen in Sangdong und der Montana-Akquisition im Portfolio hängt die operative Entwicklung nun vor allem daran, wie schnell die Kapazitätserweiterungen greifen — und ob der Wolframpreis auf erhöhtem Niveau bleibt.

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