Während Analysten die KI-Perspektiven loben, tritt ein institutioneller Investor auf die Bremse. Die aktuellen Meldungen zeichnen ein widersprüchliches Bild für den IT-Dienstleister. Überwiegen die operativen Erfolge oder wiegen die strategischen Verkäufe schwerer?

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Accenture?

Institutioneller Rückzug

Northeast Investment Management hat seine Bestände bei Accenture massiv reduziert. Laut der gestern veröffentlichten Pflichtmitteilung stieß der Vermögensverwalter rund 46 Prozent seiner Anteile ab. Der Verkauf von knapp 43.000 Aktien ist ein deutliches Signal der Gewinnmitnahme. Dieser Schritt steht jedoch im Kontrast zu anderen Großanlegern wie Vanguard, die ihre Positionen in der Vergangenheit ausbauten.

Analysten sehen Potenzial

Die Expertenseite bewertet die Lage deutlich positiver. Wells Fargo hob das Rating erst am Dienstag von „Equal-Weight“ auf „Overweight“ an. Auch andere Analysehäuser zogen nach und verbesserten ihre Einschätzungen. Haupttreiber für diesen Optimismus ist die starke Positionierung von Accenture im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Wells Fargo bezeichnete die Umsatzprognose des Managements für das Geschäftsjahr 2026 zudem als konservativ, was Raum für positive Überraschungen lässt.

Fundamentale Stärke

Operativ untermauern die jüngsten Zahlen die bullische Haltung der Analysten. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 übertraf Accenture die Erwartungen: Der Umsatz kletterte um 5,7 Prozent auf 18,74 Milliarden Dollar, während der Gewinn je Aktie mit 3,94 Dollar deutlich über den prognostizierten 3,73 Dollar lag. Für das Gesamtjahr stellt das Unternehmen einen Gewinn zwischen 13,52 und 13,90 Dollar je Aktie in Aussicht.

Accenture-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Accenture-Analyse vom 19. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Accenture-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Accenture-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 19. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Accenture: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...