Bitcoin: Seitwärtsbewegung im Risk-off-Umfeld
Bitcoin bewegt sich seitwärts, während Aktien und Rohstoffe unter Druck geraten. Die Kryptowährung zeigt sich widerstandsfähiger als andere risikoreiche Assets im aktuellen Risk-off-Umfeld.
Bitcoin bewegt sich seitwärts, während Aktien und Rohstoffe unter Druck geraten. Die Kryptowährung zeigt sich widerstandsfähiger als andere risikoreiche Assets im aktuellen Risk-off-Umfeld.
Die Quantum eMotion Aktie gerät durch die allgemeine Tech-Korrektur unter Druck, trotz einer beeindruckenden Jahresperformance von über 240 Prozent. Die weitere Entwicklung hängt vom Marktumfeld ab.
Vor dem Quartalsbericht belasten gesunkene Gewinnerwartungen und Margendruck die Fiserv-Aktie. Die Umsatzprognose bleibt stabil, während Großinvestoren trotz strategischem Umbau halten.
Der Wasserstoffpionier Nel ASA stellt Ende Februar seine Jahreszahlen vor. Analysten erwarten wichtige Einblicke in Auftragseingang, Liquidität und den Fortschritt der neuen Elektrolyseur-Plattform.
Die Chicago Mercantile Exchange nimmt regulierte Cardano-Futures in den Handel auf, was institutionellen Anlegern Zugang verschafft und Liquidität bringen soll.
Für Eutelsat läuft es gerade nicht nach Plan. Der französische Satellitenbetreiber musste den geplanten Verkauf seiner Bodeninfrastruktur an den Investor EQT absagen – ein Deal, der 550 Millionen Euro in die Kasse spülen sollte. Grund: ein Veto des französischen Staates. Gleichzeitig verstärkt das Unternehmen seine Führungsriege in den USA, um im lukrativen Regierungsgeschäft gegen Konkurrenten wie Starlink Boden gutzumachen. Frankreich stoppt Infrastruktur-Deal
Die Transaktion mit EQT sollte Eutelsat dringend benötigte Liquidität verschaffen. Doch Paris machte einen Strich durch die Rechnung und legte sein Veto gegen den Verkauf der Bodenantennen ein. Die Begründung liegt auf der Hand: Die Infrastruktur gilt als strategisch bedeutsam. Für das Unternehmen bedeutet das: Die Vermögenswerte bleiben in der Bilanz, der Cashflow-Zufluss fällt aus.
DeFi Technologies meldet operative Erfolge in Europa und Kanada, sieht sich aber mit einer Sammelklage in den USA wegen mutmaßlichen Wertpapierbetrugs konfrontiert.
Metaplanet hebt die Jahresprognose an – ausgerechnet dank eines Geschäftsbereichs, der direkt an Bitcoin-Erträge gekoppelt ist. Gleichzeitig hält das Unternehmen an seiner Strategie fest, die eigenen Bitcoin-Bestände weiter auszubauen. Wie passt ein besserer Umsatzausblick zu den zugleich erwarteten Belastungen durch Bitcoin-Schwankungen?
Prognose-Update: Anhebung des Ausblicks für das Geschäftsjahr 2025 wegen stärker als erwarteter Erlöse im Segment „Bitcoin Income Generation“Finanzierung: Kapitalmaßnahme von bis zu 21 Mrd. YenVerwendung: vor allem Bitcoin-Käufe (rund 14 Mrd. Yen) sowie SchuldenrückzahlungNächster Termin: Jahreszahlen am 16. FebruarKapitalmaßnahme für mehr Bitcoin
Ende Januar hat der Vorstand eine umfangreiche Finanzierung beschlossen. Geplant ist eine Kapitalaufnahme von bis zu 21 Mrd. Yen (rund 137 Mio. US-Dollar) über die Ausgabe neuer Aktien sowie von Aktienbezugsrechten (Warrants).
Die zweitgrößte Kryptowährung der Welt durchlebt turbulente Zeiten. Während der Kurs unter massivem Druck steht, richtet sich der Blick auf die technologische Weiterentwicklung des Netzwerks. Mit zwei bedeutenden Protocol-Upgrades in diesem Jahr könnte Ethereum seine Position als führende Plattform für dezentrale Finanzanwendungen weiter ausbauen. Glamsterdam und Hegota: Das steht an
Für die erste Jahreshälfte 2026 ist das „Glamsterdam"-Upgrade geplant. Diese Hard Fork soll entscheidende Verbesserungen bei Effizienz und Skalierbarkeit bringen. Im Fokus stehen zwei technische Neuerungen: die sogenannte Proposer-Builder Separation (ePBS) und Block-Level Access Lists (BALs). Beide Mechanismen zielen darauf ab, Transaktionsgebühren für Nutzer und dezentrale Anwendungen spürbar zu senken. Noch im Laufe des Jahres folgt mit „Hegota" ein weiteres Update.
Die Voestalpine-Aktie zeigte sich trotz schwachem ATX robust. Ein historischer Großauftrag aus der Türkei und strategische Verkäufe unterstützen die positive Entwicklung.
Der Sanierungsfahrplan des Konzerns bis 2028 steht infrage. Grund sind deutliche Planabweichungen bei der Tochter BayWa r. e. , die zu Gesprächen mit Geldgebern führten. Parallel treten drei Aufsichtsräte zurück.
Anleger bei D-Wave Quantum suchen aktuell nach handfesten Beweisen für den kommerziellen Durchbruch. Nach der jüngsten Nutzerkonferenz steht die Frage im Raum: Kann das Unternehmen technologische Fortschritte nun auch in konkrete Aufträge ummünzen? Der Fokus richtet sich auf die Adaption der Plattformen und die Umsetzbarkeit der Roadmap. Mögliche Kurstreiber
Für eine nachhaltige Kursentwicklung sind die Ausweitung kommerzieller Anwendungen und der Abschluss neuer Verträge mit Unternehmenskunden entscheidend. Auch der Ausbau bestehender Partnerschaften gilt als wichtiger Indikator für das Vertrauen der Industrie. Beobachter achten dabei besonders auf die technologische Roadmap – sowohl bei den etablierten Annealing-Systemen als auch bei den neueren Gate-Modellen.
Der deutsche Leitindex verliert weiter an Boden, obwohl die Industrie ein starkes Auftragsplus meldet. Die Nervosität an der Wall Street und ein starker Euro belasten die Stimmung.
Molina Healthcare hat am Donnerstag Zahlen für das vierte Quartal 2025 vorgelegt – und die haben es in sich. Statt der von Analysten erwarteten 0,34 Dollar Gewinn je Aktie verbuchte der Medicaid-Versicherer einen bereinigten Verlust von 2,75 Dollar pro Anteilsschein. Eine negative Überraschung von mehr als drei Dollar, die den Markt eiskalt erwischt hat. Besonders bitter: Im Vorjahresquartal hatte Molina noch einen Gewinn von 5,05 Dollar je Aktie eingefahren. Der Absturz von schwarzen in tiefrote Zahlen verdeutlicht das Ausmaß der Margenkrise, in der das Unternehmen steckt. Auf Basis nicht bereinigter Zahlen fiel das Minus mit 3,15 Dollar je Aktie noch drastischer aus – hier stand im Vorjahr ein Gewinn von 4,44 Dollar zu Buche.
Der italienische Energieriese Enel hat die Zahlen für 2025 vorgelegt – und liefert eine gemischte Bilanz. Während das Unternehmen insgesamt zulegen konnte, zeigt sich ein klarer Trend: Das Wachstum kommt nicht mehr aus Italien. Der Umsatz kletterte um knapp zwei Prozent auf 80,4 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 2,2 Prozent auf 22,9 Milliarden Euro zu. Damit trafen die Italiener die Erwartungen der Analysten ziemlich genau. Heimatmarkt unter Druck
Doch ein Blick unter die Haube offenbart die Herausforderungen. In Italien selbst gerieten die Margen unter Druck. Verantwortlich dafür sind vor allem sinkende Preise für Endkunden. Der italienische Energiemarkt bleibt hart umkämpft, und Enel muss hier Federn lassen.
Der französische Infrastrukturkonzern Vinci übertrifft mit einem freien Cashflow von 7 Mrd. Euro die Erwartungen und meldet Umsatzwachstum in allen Geschäftsbereichen. Die Verschuldung sinkt und der Ausblick für 2026 ist optimistisch.
Die Quartalszahlen von Microchip Technology fallen besser aus als erwartet – doch der Ausblick versetzt Anleger in Sorge. Der Chipkonzern aus Arizona kämpft mit den Folgen einer globalen Speicherchip-Knappheit, die nun die gesamte Halbleiterbranche erfasst. Zahlen schlagen Erwartungen
Am gestrigen Donnerstag legte Microchip seine Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 vor. Der Umsatz kletterte um 15,6 Prozent auf 1,19 Milliarden Dollar – ein deutlicher Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 0,44 Dollar und übertraf damit die Analystenschätzung von 0,41 Dollar. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 60,5 Prozent, die operative Marge erreichte 28,5 Prozent.
Trotz wichtiger Zulassung für OP-Mikroskope in China verharrt die Aktie auf Tiefstständen. Mehrere Analystenhäuser stufen das Papier herab und zeigen mangelndes Vertrauen.
Die Circus-Aktie bewegt sich derzeit in ruhigem Fahrwasser. Konkrete Unternehmensnachrichten fehlen – und so richtet sich der Blick der Anleger verstärkt auf die kommenden Wochen. Denn die könnten zeigen, ob der Anbieter von KI-gestützten Robotiksystemen für die Gastronomie operativ liefern kann. Die wichtigsten Fakten:
- Aktueller Kurs: 9,82 Euro – rund 59 Prozent unter dem März-Hoch von 24,20 Euro
- Seit Jahresbeginn: Minus 18,5 Prozent
- RSI bei 35,2 – technisch überverkauft
- Anstehend: Konferenzauftritte des Managements Anfang Februar
Worauf es jetzt ankommt
Entscheidend dürfte sein, wie sich das operative Geschäft entwickelt.
Rock Tech Lithium steht mit seinen Lithiumhydroxid-Projekten in Guben und Kanada vor wichtigen Meilensteinen. Der nächste Quartalsbericht im April 2026 wird die finanzielle Lage und Fortschritte beleuchten.
Bei E. ON läuft vieles auf zwei Daten hinaus. Nicht, weil heute schon neue Zahlen auf dem Tisch liegen – sondern weil der nächste Informationsschub bald kommt. Welche Signale liefert der Konzern zur operativen Entwicklung und zu seinen mittelfristigen Zielen?
Die nächsten Ankerpunkte für Anleger
Im Zentrum stehen die anstehenden Finanzberichte. Sie sollen mehr Klarheit bringen, wie sich das Geschäft in einem Umfeld entwickelt, das stark von Energiewende und Regulierung geprägt ist. Besonders aufmerksam dürften Investoren auf die Kernbereiche Energienetze und Kundenlösungen schauen. Wichtig ist dabei vor allem ein Punkt: Bestätigt E.
Tilray Brands treibt seine Diversifizierungsstrategie konsequent voran und meldet Fortschritte in zwei Schlüsselmärkten. Während in den USA der Vertrieb der Alkoholsparte ausgebaut wird, steht in Deutschland das Pharmageschäft im Rampenlicht. Diese operativen Schritte sollen das Wachstum stützen, nachdem zuletzt vor allem das internationale Segment überzeugte. Auszeichnung für deutsche Tochter
Die europäische Pharma-Vertriebstochter des Konzerns, CC Pharma, wurde gestern als "TOP 100 Innovator" in Deutschland ausgezeichnet. CC Pharma ist ein zentraler Baustein in Tilrays Strategie für medizinisches Cannabis und beliefert ein Netzwerk von über 13. 000 Apotheken im Bundesgebiet. Die Anerkennung unterstreicht die Relevanz der deutschen Infrastruktur für das kanadische Unternehmen, das sich zunehmend auf europäische Märkte konzentriert. Zeitgleich kündigte Tilray eine Erweiterung im Segment für alkoholische Getränke an.
Rolls-Royce setzt im zivilen Flugzeuggeschäft den nächsten Haken. Mit China Airlines hat der britische Konzern einen weiteren Großkunden für sein Trent-XWB-Triebwerk samt Servicepaket gewonnen. Spannend ist vor allem, was daran hängt: langfristige Wartungserlöse – und ein Signal, dass Airlines ihre Langstreckenflotten weiter ausbauen. Was der Vertrag umfasst – und warum er wichtig ist
China Airlines hat mit Rolls-Royce ein umfassendes TotalCare-Serviceabkommen für 36 Trent-XWB-Triebwerke geschlossen. Darunter fallen:
30 Trent XWB-97 für 15 Airbus A350-10006 Trent XWB-84 für 3 Airbus A350-900Dadurch wächst die Zahl der A350 von China Airlines mit Rolls-Royce-Antrieb laut Mitteilung auf 33 FlugzeugeDer Kern von TotalCare: Rolls-Royce übernimmt über Jahre hinweg Wartung und Service – und damit auch Teile des Kosten- und Ausfallrisikos.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex meldet neue Großaufträge und eine erhöhte Beteiligung von BlackRock. Nach einem starken Kursanstieg setzt die Aktie nun zur Konsolidierung an.
Canopy Growth steht in den nächsten Tagen gleich doppelt unter Beobachtung: Morgen legt der Konzern Quartalszahlen vor. Und bei der geplanten Übernahme von MTL Cannabis gibt es Rückenwind von zwei einflussreichen Stimmrechtsberatern. Können die Zahlen den strategischen Schritt untermauern?
Morgen vor Börsenstart: Zahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2026Heute: ISS und Glass Lewis empfehlen MTL-Aktionären die Zustimmung zur TransaktionAm 17. Februar: außerordentliche MTL-Hauptversammlung zur Abstimmung über den Arrangement-PlanQuartalszahlen stehen an
Canopy Growth will die Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 morgen vor Öffnung der Börse veröffentlichen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Hinweise zur Umsatzentwicklung in den einzelnen Bereichen – etwa im kanadischen Markt für medizinisches Cannabis und Freizeit-Cannabis.