Bitcoin: Heftiger Einbruch!
Bitcoin verliert über 23 Prozent und löscht Post-Wahl-Gewinne aus. Gehebelte Positionen werden zwangsweise aufgelöst, während Regulierer neue Rahmenbedingungen schaffen.
Bitcoin verliert über 23 Prozent und löscht Post-Wahl-Gewinne aus. Gehebelte Positionen werden zwangsweise aufgelöst, während Regulierer neue Rahmenbedingungen schaffen.
Amazon kündigt Investitionen von 200 Milliarden Dollar für 2026 an, was zu einem deutlichen Kursverfall führt. Der Fokus liegt auf KI-Infrastruktur, während gleichzeitig Stellen abgebaut werden.
Canopy Growth veröffentlicht heute Quartalsergebnisse mit erwartetem Umsatzrückgang. Parallel steht die strategische Akquisition von MTL Cannabis vor dem Abschluss.
Die Vonovia-Aktie verharrt in einer Seitwärtsbewegung, da Anleger auf die Jahreszahlen und Klarheit zur Zinslast warten. Der Geschäftsbericht im März gilt als entscheidender Wendepunkt.
Trotz starker Umsatzzahlen sinkt der Microsoft-Kurs nach Analysten-Herabstufungen. Hohe KI-Investitionen und Kapazitätsengpässe bei Azure belasten die Anlegerstimmung.
Siemens Healthineers-(Turbo)-Calls mit gehebelten Chancen Nach einem positiven Start in das Jahr 2026 ging es mit der Semens Healthineers-Aktie (ISIN: DE000SHL1006) seit Mitte Januar kräftig nach unten. Nach der Veröffentlichung der jüngsten Quartalszahlen fiel die Aktie im frühen Handel des 6. 2. 26 auf ein neues 12-Monatstief bei 40,75 Euro. Trotz des schleppenden Startes in das neue Geschäftsjahr bekräftigten die Experten von Barclays Capital wegen des starken Kerngeschäftes mit einem Kursziel von 61 Euro ihre Kaufempfehlung für die Siemens Healthineers-Aktie. Kann die Aktie in den nächsten Wochen zumindest wieder auf 45 Euro erholen, wo sie zuletzt am 19. 1. 26 notierte, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte bezahlt machen.
Die Übernahme von CureVac durch BioNTech ist vollständig vollzogen. Der mRNA-Pionier wurde von der Nasdaq genommen, und verbliebene Aktionäre erhalten automatisch BioNTech-Aktien.
Aixtron steuert auf den nächsten Termin zu, der die Richtung vorgeben dürfte. In knapp drei Wochen legt der Halbleiter-Ausrüster den Jahresfinanzbericht 2025 vor – und für den Markt zählt diesmal vor allem der Blick nach vorn. Können die Zahlen und der Ausblick erste Hinweise auf eine anziehende Nachfrage liefern?
Was am 26. Februar zählt
Am 26. Februar 2026 veröffentlicht Aixtron den Konzern-Jahresfinanzbericht 2025. Entscheidend sind dabei weniger reine Rückspiegel-Zahlen, sondern Signale, wie dynamisch das Geschäft in den kommenden Quartalen laufen könnte.
Das Explorationsunternehmen beginnt nach über 40 Jahren ein neues Bohrprogramm in der vielversprechenden Manhattan-Zone, wo historische Proben hohe Urangehalte zeigten.
Rocket Lab bekommt gleich von mehreren Seiten Gegenwind. Zum einen fällt mit einer NASA-Budgetentscheidung eine wichtige Wachstumsfantasie weg. Zum anderen nähren Berichte über Tests am neuen „Neutron“-Träger die Sorge, dass sich der Zeitplan verschieben könnte. NASA kürzt Mars-Programm – Chance fällt weg
Auslöser für den jüngsten Abgabedruck war vor allem eine negative Nachricht aus Washington: Der US-Kongress strich die Finanzierung für das Mars Sample Return-Programm. Das Projekt hatte ein Volumen von rund 4 Milliarden US-Dollar und galt als potenziell attraktiver Umsatztreiber für die Raumfahrtsparte. Wichtig dabei: Rocket Lab verliert damit keinen bereits unterschriebenen Auftrag. Aber die Streichung nimmt eine große, zukünftige kommerzielle Gelegenheit aus dem NASA-Budget – und genau diese Perspektive hatten viele Anleger offenbar eingepreist.
Porsche prüft den Stopp der vollelektrischen 718-Modelle. Entwicklungsprobleme und die Insolvenz des Batterielieferanten Northvolt belasten die E-Strategie des Sportwagenherstellers.
Meta hat seine Quartalszahlen für das vierte Quartal 2025 vorgelegt – und dabei ein ambitioniertes Signal an die Märkte gesendet. Das Unternehmen will 2026 bis zu 135 Milliarden Dollar in künstliche Intelligenz investieren. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Während das Werbegeschäft brummt, werfen die massiven Ausgaben Fragen zur Profitabilität auf. Starke Zahlen im Kerngeschäft
Im vierten Quartal 2025 erzielte Meta einen Umsatz von 59,89 Milliarden Dollar – ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Analysten hatten mit 58,4 Milliarden Dollar gerechnet. Der Gewinn je Aktie lag bei 8,88 Dollar und übertraf die Erwartungen von 8,16 Dollar. Getrieben wurde das Wachstum vom Werbegeschäft, das 58,1 Milliarden Dollar einbrachte.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 6. Februar.
Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports erwirbt für 1,5 Mrd. Euro einen 29-Prozent-Anteil an Puma. Der Kaufpreis liegt deutlich über dem aktuellen Börsenkurs, während Puma ein umfassendes Sanierungsprogramm durchläuft.
Goldman Sachs stuft UBS nach massiven Mittelabflüssen in den USA und regulatorischen Forderungen auf Neutral herab. Die Bank erhöht die Dividende trotz operativer Herausforderungen.
IBM profitiert von einem US-Verteidigungsauftrag im Wert von bis zu 151 Mrd. USD und treibt mit KI-Prognosen und Investitionen seine Wachstumsstrategie voran. Die Aktie steht vor dem Ex-Dividende-Termin.
Coinbase-Aktie erreicht 52-Wochen-Tief, während Analysten vor dem Quartalsbericht das Kursziel senken. Der Fokus liegt auf der Widerstandsfähigkeit der Einnahmen bei schwachem Kryptomarkt.
Der kanadische Technologiekonzern Quantum eMotion hat den Antrag für ein US-Listing eingereicht. Die Genehmigung der SEC steht noch aus, während das Unternehmen über ausreichend Kapital für seine Expansionspläne verfügt.
Der US-Gesundheitskonzern pausiert sein Buyback-Programm, um die Verschuldung zu senken, und erwartet für 2026 ein moderates Wachstum mit weniger Medicare-Mitgliedern.
Oracle erlebt den schärfsten Ausverkauf seit 2002, nachdem ein milliardenschwerer Finanzierungsplan für den KI-Ausbau massive Skepsis bei Investoren ausgelöst hat.
ASML-Zertifikat mit 27% Chance und 26% Sicherheitspuffer Die Aktie von AMSL, dem Anbieter von komplexen Lithographie-Systemen, die für die Herstellung von Mikrochips benötigt werden, sprang am 28. Januar 2026 nach der Veröffentlichung der Rekordergebnisse aus dem Jahr 2025 und der starken Prognose für das laufende Jahr auf 1. 309 Euro und erreichte damit einen neues Allzeithoch. Danach konnte der Wert, der noch im Frühjahr 2025 unterhalb von 600 Euro gehandelt wurde, das Rekordniveau nicht behaupten und gab auf sein aktuelles Niveau bei 1. 142 Euro nach. Wegen der durch die beschleunigte Auftragsentwicklung verbesserten Geschäftsaussichten und der anhaltenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur bekräftigte die Mehrheit der Experten mit Kurszielen von bis zu 1.
Der Brennstoffzellen-Hersteller übertrifft Quartalserwartungen deutlich und hebt seine Umsatzprognose für 2026 auf über 3 Milliarden US-Dollar an. Der KI-getriebene Energiebedarf von Rechenzentren beflügelt das Geschäft.
Vulcan Energy startet mit gesicherter Finanzierung von 2,2 Milliarden Euro den Bau des ersten CO2-neutralen Lithium-Projekts in Europa, einem strategischen Baustein für die regionale Batterie-Lieferkette.
Die Deutsche Telekom hat ihre erste KI-Cloud für die Industrie in Betrieb genommen. Analysten sehen das Kerngeschäft durch Preisanpassungen gestärkt und bestätigen eine Kaufempfehlung.
Der chinesische Elektroauto-Hersteller BYD verzeichnete im Januar einen Absatzrückgang von über 30 Prozent, was den fünften monatlichen Rückgang in Folge markiert und den Aktienkurs weiter belastet.