Siemens Energy Aktie: Gasturbinen-Boom
Siemens Energy verzeichnet ein Rekordjahr mit nahezu verdoppelten Gasturbinenverkäufen und einem mehr als verdoppelten Gewinn, was führende Analysten zu positiven Bewertungen und höheren Kurszielen veranlasst.
Siemens Energy verzeichnet ein Rekordjahr mit nahezu verdoppelten Gasturbinenverkäufen und einem mehr als verdoppelten Gewinn, was führende Analysten zu positiven Bewertungen und höheren Kurszielen veranlasst.
Intel-CFO David Zinsner stellt sich im März Fragen zur Nachfrage für die 14A-Fertigungstechnologie und zum disziplinierten Kapazitätsausbau des Foundry-Geschäfts.
IBM erlebt den größten Wochenverlust seit sechs Jahren, obwohl das Unternehmen starke Quartalsergebnisse liefert und seine Einstellungspolitik für Berufseinsteiger deutlich ausweitet.
Inmitten dieser volatilen Zeit hat eine Region besonders glänzende Ergebnisse erzielt: die Schwellenländer (Emerging Markets, EM).
Der Bergbauriese Rio Tinto verzeichnet 2025 einen deutlichen Gewinnrückgang von 14 Prozent, getrieben von schwachen Eisenerzpreisen. Die Nettoverschuldung steigt stärker als erwartet.
Kyndryl setzt nach turbulenten Tagen auf operative Fortschritte und Expansion. Mit der heutigen Eröffnung eines neuen Cyber Defense Operations Centers in Bengaluru reagiert das Unternehmen auf wachsende Sicherheitsbedürfnisse am Markt. Zeitgleich sorgt die Einreichung wichtiger Finanzunterlagen für eine erste Stabilisierung des Aktienkurses. Fokus auf Cyber-Abwehr
Das neue Zentrum in Bengaluru soll Netzwerk- und Sicherheitsabläufe unter einem einheitlichen Managementmodell bündeln. Die Anlage nutzt eine KI-gestützte Plattform, um Bedrohungen schneller zu erkennen und automatisierte Reaktionen einzuleiten. Kyndryl begründet den Ausbau mit Daten aus dem eigenen „Readiness Report 2025“, wonach sich aktuell nur 31 % der Unternehmen ausreichend gegen externe Geschäftsrisiken gewappnet sehen. Der neue Standort soll globale Kunden künftig rund um die Uhr überwachen.
Berkshire Hathaway reduziert Apple-Position weiter, während die Aktie eine ungewöhnlich niedrige Korrelation zum Nasdaq-100 zeigt. Die Bewertung bleibt hoch.
JEPE: Aktiv gemanagtes europäisches Aktienportfolio mit diszipliniertem Options-Overlay sorgt für regelmäßiges „Income“ von 8-10 Prozent p. a.
Manica I Timber Investments Ltd announced its intention to issue additional USD-denominated 9-year, 10% fixed-rate, secured amortizing Green Notes (ISIN DE000A3K2VZ8, Reg S only).
Der aktivistische Investor Jana Partners hat eine Position bei Fiserv aufgebaut und unterstützt den Sanierungskurs des Managements, fordert jedoch eine schnellere Fokussierung auf das Kerngeschäft.
Die Commerzbank schaltet nun einen Gang höher: Der Aktienrückkauf kann den Aktionären helfen!
Der Softwarekonzern steigert seine Ausschüttung um 6,4 Prozent, während die Ausschüttungsquote aufgrund eines stärkeren Gewinnwachstums sinkt. Die Gesamtdividende beträgt rund 2,9 Milliarden Euro.
Die Deutsche Telekom lanciert eine neue Sicherheitsplattform für Geschäftshandys und kombiniert Satellitensysteme für IoT-Konnektivität. Die Quartalszahlen stehen an.
Hensoldt hat den Tritt wieder gefunden. Die Stimmung bessert sich, der gesamte Sektor legt zu!
Heute legt Klarna die Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor. Es ist der erste große Kassensturz seit dem Börsendebüt im vergangenen September. Kann der Zahlungsdienstleister das Vertrauen der Anleger nach der jüngsten Volatilität zurückgewinnen?
Fokus auf Kreditrisiken und Umsatzziele
Analysten erwarten für das abgelaufene Quartal einen Umsatz von 1,07 Milliarden US-Dollar. Beim Ergebnis je Aktie wird im Konsens ein Verlust von 0,02 US-Dollar prognostiziert. Dies entspräche einer sequenziellen Verbesserung im Vergleich zum dritten Quartal 2025. Ein zentraler Aspekt für Investoren bleibt die Risikovorsorge für Kreditausfälle. Im vorangegangenen Quartal hatten deutlich gestiegene Rückstellungen den Aktienkurs unter Druck gesetzt. Die heutigen Ergebnisse müssen zeigen, ob sich die Kreditqualität und die internen Prüfverfahren stabilisiert haben.
Chevron bekommt gleich von zwei Seiten Aufmerksamkeit: Auf der einen Seite stärkt ausgerechnet Warren Buffetts Berkshire Hathaway dem Energiekonzern den Rücken – mit einem spürbaren Aufstocken der Position. Auf der anderen Seite kommt neue politische Reibung im östlichen Mittelmeer hinzu, die ein laufendes Explorationsprojekt belasten könnte. Was wiegt am Ende schwerer?
Buffett setzt nach
Auslöser für die neue Dynamik sind aktuelle Pflichtmitteilungen zu Berkshires Portfolio für das vierte Quartal 2025. Daraus geht hervor: Berkshire Hathaway hat 8. 091. 570 Chevron-Aktien zugekauft – ein Plus von rund 6,6% für die Beteiligung. Damit steigt Berkshires Gesamtbestand auf über 130 Millionen Aktien, der – je nach Tageskurs – mit mehr als 20 Milliarden US-Dollar bewertet wird.
Max Power Mining leitet die kommerzielle Bewertung seiner Wasserstoffvorkommen in Saskatchewan ein. Eine umfassende seismische Untersuchung soll die Basis für eine Bestätigungsbohrung schaffen.
Der europäische Luftfahrtriese legte am Donnerstag Zahlen vor, die auf den ersten Blick beeindrucken: Der Umsatz kletterte 2025 um 6 Prozent auf 73,4 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis sprang von 5,4 Milliarden auf 7,1 Milliarden Euro – ein Plus von mehr als 30 Prozent. Unter dem Strich verdiente Airbus 6,89 Euro je Aktie, deutlich mehr als die 5,05 Euro im Vorjahr. Die Dividende soll von 3,00 auf 3,20 Euro steigen. Doch die Börse zeigte sich unbeeindruckt. Die Aktie sackte am Donnerstag um knapp 8 Prozent auf 185,04 Euro ab. Was war passiert?
Ausblick enttäuscht die Anleger
Im vierten Quartal verfehlte Airbus die Umsatzerwartungen deutlich.
Eli Lilly baut massiven Vorrat für sein neues orales Abnehmmittel auf, während die FDA-Zulassung im April bevorsteht und die US-Regierung die Erstattung ausweitet.
Renk hat aktuell immerhin die Marke von 60 Euro von unten nach oben durchbrochen! Ein starkes Signal!
ServiceNow-Manager setzen ein deutliches Vertrauenssignal durch Insiderkäufe und ein neues Aktienrückkaufprogramm über 5 Milliarden US-Dollar.
Die aktuelle Ausgabe der Wiener Börse Party mit Christian Drastil widmet sich ausführlich dem österreichischen Baukonzern Strabag, der gleich mit drei unterschiedlichen Meldungen. . .
Netflix gewährt Warner Bros. Discovery eine Woche, um mit Paramount zu verhandeln, was ein höheres Übernahmeangebot ermöglichen könnte. Der Aktienkurs spiegelt die anhaltende Unsicherheit wider.
Rheinmetall mit einem weiteren neuen System! Die Börsen reagieren mit Kursgewinnen!
Gold tritt nach dem jüngsten Sprint auf neue Höhen erst einmal auf die Bremse. Ausgerechnet eine vorsichtige diplomatische Annäherung zwischen den USA und dem Iran nimmt etwas Druck aus der geopolitischen Risikoprämie. Gleichzeitig bleibt die Lage fragil – und damit auch das Fundament, das den Preis zuletzt getragen hat. Gewinnmitnahmen treffen auf weniger Risikoprämie
Nach dem schnellen Anstieg der vergangenen Tage prägen heute vor allem Gewinnmitnahmen das Bild. Der Rücksetzer wirkt dabei weniger wie ein Stimmungsumschwung, sondern eher wie eine kurze Abkühlung in einem weiterhin nervösen Umfeld. Der Blick auf die jüngsten Bewegungen unterstreicht das: Auf 30 Tage liegt Gold rund 5,13% im Plus, seit Jahresbeginn bei 15,47%. Der aktuelle Kurs von 5.