Deutsche Telekom Aktie: Samsung-Deal
Die Deutsche Telekom macht Geschäfts-Smartphones zum digitalen Universalschlüssel. Mit der neuen Plattform "Magenta Security Mobile.ID" können Unternehmen künftig Zugangskontrollen, digitale Signaturen und sensible Daten direkt auf Mitarbeiter-Handys speichern – gesichert durch einen speziellen Chip. Zum Start setzt der Bonner Konzern exklusiv auf Samsung als Hardware-Partner.
Smartphone ersetzt Schlüsselkarte
Die kurz vor dem Mobile World Congress vorgestellte B2B-Lösung nutzt das sogenannte "Secure Element" in modernen Smartphones. Dieser isolierte Chip schützt Unternehmensdaten, Zertifikate und digitale Ausweise vor externem Zugriff. Per Bluetooth und NFC können Mitarbeiter damit Türen öffnen, Dokumente signieren oder sich an Systemen anmelden – ohne zusätzliche Smartcards oder Hardware-Token.
Der Marktstart ist für Sommer 2026 in der DACH-Region geplant. Vorstand Abdu Mudesir verweist auf den Mehrwert durch sichere digitale Identitäten: "Fortschritt muss uns als Gesellschaft sicherer machen und auf Vertrauen basieren."
Multi-Orbit-Satelliten für IoT-Geräte
Bereits Anfang Februar hatte die Telekom eine weitere technologische Neuheit präsentiert: Als erster Mobilfunkbetreiber weltweit kombiniert der Konzern verschiedene Satellitensysteme mit terrestrischen Netzen für IoT-Anwendungen. Die Lösung verbindet geostationäre Satelliten (GEO) von Skylo mit niedrig fliegenden Systemen (LEO) von Sateliot und OQ Technology. In der zweiten Jahreshälfte 2026 soll Iridium als weiterer Partner hinzukommen.
Das Multi-Orbit-Roaming richtet sich an Industriekunden, deren IoT-Geräte auch in entlegenen Regionen ohne Mobilfunknetz kommunizieren müssen.
Quartalszahlen am 26. Februar
In einer Woche legt die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 vor. Die Erste Group Bank stufte die Aktie am 18. Februar von "Hold" auf "Buy" hoch. Parallel läuft das Aktienrückkaufprogramm weiter: Zwischen dem 9. und 13. Februar erwarb der Konzern 1,23 Millionen eigene Aktien. Seit Programmstart Anfang Januar summieren sich die Rückkäufe auf 8,85 Millionen Papiere.
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