Palantir Aktie: Burry warnt vor Crash
Der legendäre Investor Michael Burry deutet mit einer Chartanalyse auf eine massive Shortposition bei Palantir hin und sieht einen möglichen Absturz von bis zu 60 Prozent.
Der legendäre Investor Michael Burry deutet mit einer Chartanalyse auf eine massive Shortposition bei Palantir hin und sieht einen möglichen Absturz von bis zu 60 Prozent.
Der KI-Infrastruktur-Anbieter Nebius profitiert von einem 19,4-Milliarden-Dollar-Vertrag mit Microsoft und verdoppelt seine Expansionsziele, was Analysten zu Kurszielerhöhungen veranlasst.
Die Aktie legte am Morgen um 6,6 Prozent zu – und das, obwohl der Konzern zeitgleich den Abbau von 2. 000 Stellen weltweit verkündete. Was auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt, hat einen klaren Grund: Die vorgelegten Geschäftszahlen für 2025 zeigen eine deutliche Erholung. Der Verlust schrumpfte auf 129 Millionen Euro – nur noch ein Sechstel des Vorjahreswerts. Offenbar honoriert die Börse die finanzielle Trendwende stärker als sie den Jobabbau negativ bewertet. Deutschlandabbau im Fokus
Besonders hart trifft es die deutschen Standorte. In Regensburg fallen im Halbleitergeschäft mehrere hundert Stellen weg. Geschäftsführer Aldo Kamper begründet dies mit dem Wettbewerbsdruck: Etablierte Produkte, die auch asiatische Konkurrenten herstellen, werden aus Kostengründen nach Asien verlagert.
Die CME Group führt regulierte Terminkontrakte für Cardano ein, was als wichtiger Schritt für institutionelle Akzeptanz und Risikosteuerung gewertet wird.
Der Nahrungsmittelriese Nestlé reagiert auf den Aktienkursverlust mit einer radikalen Umstrukturierung. Vier globale Produktkategorien und ein massives Sparprogramm sollen das Wachstum wieder ankurbeln.
Rua Gold geht mit einer prall gefüllten Kasse von rund 38 Millionen Kanadischen Dollar in das Jahr 2026. Nach der erfolgreichen Finanzierungsrunde im Januar schaltet das Unternehmen bei seinen Explorationsprojekten in Neuseeland nun einen Gang höher. Doch kann das Unternehmen dieses Kapital zeitnah in eine deutliche Ressourcen-Ausweitung ummünzen?
Barmittel: Rund 38 Mio. CAD (Stand: 9. Februar 2026). Aktive Bohrgeräte: Vier Rigs im Einsatz beim Reefton-Projekt. Nächster Meilenstein: Aktualisierte Ressourcenschätzung (NI 43-101) für Ende Februar 2026 erwartet. Genehmigungsverfahren: Entscheidung über Fast-Track-Verfahren im zweiten Quartal 2026. Hochdruck auf der Südinsel
Das Unternehmen konzentriert seine Aktivitäten aktuell massiv auf das Reefton-Projekt auf der neuseeländischen Südinsel.
Die Lufthansa steht am 12. Februar vor einem ganztägigen Doppelstreik von Piloten und Flugbegleitern, der zu Hunderten Flugausfällen führen wird. Die Gewerkschaften fordern bessere Altersvorsorge und einen Sozialplan.
DeFi Technologies erweitert sein Ökosystem um eine strategisch wichtige Komponente. Mit einem neuartigen Index will das Unternehmen institutionellen Anlegern einen verlässlichen Kompass für regulierte Kapitalflüsse im Kryptomarkt bieten. Doch was bedeutet dieser Schritt für das Geschäftsmodell des Finanzdienstleisters?
Fokus auf Datenqualität
Gestern kündigte das Unternehmen den Start des DEFT Valour Investment Opportunity (DVIO) Index an. Über die Tochtergesellschaft Valour trackt dieser Benchmark die Top-50-Krypto-Assets, basierend auf dem verwalteten Vermögen und den realen Kapitalbewegungen innerhalb der eigenen ETP-Struktur. Das Management verspricht sich davon eine deutlich höhere Signalqualität als bei herkömmlichen Krypto-Datenquellen. Durch den Fokus auf regulierte Produkte und tatsächliche Handelsausführungen soll kurzfristiges Marktrauschen gefiltert werden.
Iovance Biotherapeutics erhält mit dem Einstieg von State Street institutionellen Rückenwind. Gleichzeitig übertrifft die Zelltherapie Amtagvi in der Praxis die Erwartungen mit einer Ansprechrate von 44 Prozent.
Der Elektrolyse-Spezialist Hydrogenpro steht vor einem richtungsweisenden Quartal mit dem Start der Lieferungen für das SALCOS-Projekt und der Erweiterung seiner Produktionskapazitäten.
Die heutigen Ford-Zahlen treffen auf mögliche Marktöffnung für chinesische E-Auto-Hersteller. Diese politische Weichenstellung könnte den Wettbewerb für US-Autobauer verschärfen.
XRP verliert erneut! Die Kryptowährung ist viel zu schwach. Gibt es noch einen Turnaround?
Canada Nickel Company macht einen entscheidenden Schritt bei der Absicherung seiner Liquidität. Durch ein neues Finanzierungspaket in Millionenhöhe verschafft sich das Unternehmen die nötige Zeit, um sein Vorzeigeprojekt Crawford in Ontario weiter voranzutreiben. Dabei steht vor allem die Vorbereitung der endgültigen Bauentscheidung im Fokus. Überbrückungskredit für das Crawford-Projekt
Das Unternehmen gab am Dienstag bekannt, eine Überbrückungsfazilität in Höhe von 32 Millionen US-Dollar mit dem Edelmetallspezialisten Auramet International abgeschlossen zu haben. Die Mittel sind zweckgebunden: Zum einen soll damit ein bestehendes Darlehen refinanziert werden, zum anderen fließt das Kapital direkt in die Weiterentwicklung des Crawford-Nickel-Sulfid-Projekts im Bergbaurevier Timmins. Die Konditionen des Kredits spiegeln den kurzfristigen Charakter der Finanzierung wider. Die Laufzeit endet bereits am 9.
Apex Critical Metals treibt die Exploration seines Rift-Seltenerden-Projekts mit zwei aktiven Bohrgeräten voran. Erste Bohrungen zeigen vielversprechende geologische Intervalle, die nun auf ihren Mineralgehalt analysiert werden.
Tui meldet historisch bestes Auftaktquartal und kündigt erste Dividende seit Corona an. Trotz der starken Zahlen reagiert der Aktienmarkt verhalten auf die schwächere Buchungslage für den Sommer.
Der Immobilien-REIT Realty Income meldet am 24. Februar Quartalsergebnisse, bei denen Analysten steigende Umsätze und Gewinne erwarten. Die Aktie notiert auf einem 52-Wochen-Hoch.
Der Versicherungskonzern Talanx hat heute vorläufige Zahlen für 2025 vorgelegt – und die fallen beeindruckend aus. Der Gewinn kletterte um satte 25 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro. Damit erreichte das im MDAX gelistete Unternehmen nicht nur sein im November angehobenes Ziel von mehr als 2,4 Milliarden Euro, sondern knackte auch einen neuen Rekord. Analysten hatten im Konsens mit 2,45 Milliarden Euro gerechnet. Bemerkenswert: Dieses Ergebnis gelang trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles Anfang des Jahres, die vor allem die Konzerntochter Hannover Rück belasteten. Allerdings blieb das Schadensaufkommen in der zweiten Jahreshälfte insgesamt gering – teure Katastrophen wie Hurrikane fehlten weitgehend. Beide Geschäftsbereiche, Erstversicherung und Rückversicherung, trugen gleichermaßen zum starken Jahresergebnis bei.
Dogecoin bekommt es wieder mit Gegenwind zu tun. Der Auslöser kommt diesmal nicht aus einem Meme-Hype, sondern aus der Blockchain: Innerhalb weniger Tage wurden hunderte Millionen DOGE auf die Handelsplattform Robinhood verschoben. Solche Moves sind für den Markt selten ein gutes Beruhigungsmittel – sie schüren vor allem die Sorge vor zusätzlichem Verkaufsdruck. Große DOGE-Transfers zu Robinhood
Am 7. Februar registrierte der Tracking-Dienst Whale Alert eine Transaktion von 203. 556. 622 DOGE (rund 20 Mio. US-Dollar) von einer unbekannten Wallet zu Robinhood. Bereits am 4. Februar waren zuvor 277. 731. 894 DOGE (rund 29,5 Mio. US-Dollar) auf dieselbe Plattform gewandert.
Die EU-Kommission gibt grünes Licht für Googles bislang größte Übernahme. Zeitgleich sorgt eine historische Anleihe-Offensive für Aufsehen – und wirft Fragen auf. Brüssel hat am Dienstag die 32 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Cybersicherheits-Startups Wiz durch Google genehmigt. Die Kartellwächter sehen den Wettbewerb nicht gefährdet. Kunden könnten problemlos zu anderen Anbietern wechseln, sollte Google die Wiz-Plattform mit eigenen Produkten bündeln oder Inkompatibilitäten zu konkurrierenden Cloud-Diensten schaffen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera betonte, dass Google bei den Marktanteilen im Cloud-Geschäft weiterhin hinter Amazon und Microsoft zurückliege. Die Bewertung habe bestätigt, dass Kunden weiterhin glaubwürdige Alternativen zur Verfügung stünden. Die Kommission stellte zudem fest, dass über den Deal erworbene Daten nicht kommerziell sensibel seien und auch von anderen Sicherheitsunternehmen eingesehen werden könnten.
Rheinmetall wird erneut höher geschätzt. Die Notierungen haben beste Chancen, so Bernstein.
Cameco profitiert von Analystenoptimismus und steht vor einem strategischen Langfristvertrag mit Indien. Die Quartalszahlen sollen weitere Details liefern.
Shell-CEO Sawan schließt große Akquisitionen aus und bestätigt, dass die Produktionsziele für 2030 aus dem eigenen Portfolio erreicht werden. Zugleich fließen Milliarden über Rückkäufe und Dividenden an die Investoren.
TD Securities stuft MP Materials auf 'Strong Buy' hoch, während das Unternehmen auf die Inbetriebnahme einer Schlüsselproduktionsanlage für Seltene Erden hinarbeitet.
Die Aktie der Erste Group verzeichnet einen starken Liquiditätsschub im US-OTC-Handel und notiert in Wien nahe ihrem Allzeithoch. Der Fokus liegt auf der bevorstehenden Integration der polnischen Beteiligung.
Der deutsche Leitindex scheut aktuell die psychologisch wichtige 25. 000-Punkte-Marke wie der Teufel das Weihwasser. Am Dienstag startete das Barometer 0,22 Prozent tiefer bei 24. 961 Zählern – erneut unter der magischen Schwelle. Zwar gelang zwischenzeitlich der Sprung darüber, doch zum Handelsschluss reichte es nur zu 24. 988 Punkten. „Über 25. 000 Punkten wird die Luft dünner, darunter reizt der Index weiterhin den einen oder anderen Anleger einzusteigen", analysiert Andreas Lipkow von CMC Markets die Lage. Nach der Erholung vom Vorwochentief bei 24. 200 Punkten stand am Dienstag vor allem Konsolidierung auf dem Programm. Zykliker gefragt, SAP erholt sich
Die Gewinnerliste führte Symrise an, gefolgt von BASF und den Automobilwerten. Bemerkenswert: Auch SAP zeigte wieder Stärke.