Fiserv Aktie: Erholungssignal
Fiserv übertrifft im vierten Quartal die Gewinnerwartungen und gibt einen moderaten Ausblick für 2026. Die Aktie reagierte positiv, obwohl das kommende Jahr als Übergangsphase mit Herausforderungen gesehen wird.
Fiserv übertrifft im vierten Quartal die Gewinnerwartungen und gibt einen moderaten Ausblick für 2026. Die Aktie reagierte positiv, obwohl das kommende Jahr als Übergangsphase mit Herausforderungen gesehen wird.
D-Wave Quantum veröffentlicht am 26. Februar 2026 die Jahresergebnisse. Die Ankündigung folgt auf eine neue Kaufempfehlung von TD Cowen, die das Wachstumspotenzial der Quanten-Technologie betont.
Intellistake will sich im Web3-Umfeld besser aufstellen – und nutzt dafür eine Übernahme als Hebel. Im Mittelpunkt steht ein Update zur Gaya-Wallet-Plattform, das ausgerechnet von der Firma kommt, die Intellistake gerade kaufen will. Was steckt hinter der Meldung – und warum ist sie strategisch relevant?
Web3-Onboarding und tokenisierte Assets
Auslöser ist eine Mitteilung vom 11. Februar: Singularity Venture Hub (SVH) hat laut Intellistake die Gaya Wallet mit Beratungsleistungen unterstützt. Die Plattform ist bereits operativ und soll den Zugang zu tokenisierten Vermögenswerten vereinfachen. Genannt werden dabei unter anderem tokenisierte Aktien sowie weitere Anwendungen rund um „Real-World Assets“, also digital abgebildete Werte aus der realen Welt.
BMW ruft aufgrund eines potenziellen Brandrisikos im Startersystem rund 575. 000 Fahrzeuge zurück. Die Maßnahme betrifft mehrere Baureihen und könnte finanzielle sowie reputative Folgen haben.
Die Commerzbank meldet das beste operative Ergebnis ihrer Geschichte und belohnt Aktionäre mit einer um 70 % gesteigerten Dividende sowie einem neuen Aktienrückkauf. Zudem wurde die Prognose für 2026 angehoben.
Ein koordinierter Streik von Piloten und Flugbegleitern stoppte hunderte Lufthansa-Flüge, obwohl die Passagierzahlen am Heimatflughafen Frankfurt steigen. Der Tarifkonflikt verhindert die Ausschöpfung des Marktpotenzials.
Die Aktie der Grupo Televisa zeigt sich derzeit ohne neue unternehmensspezifische Impulse. Stattdessen bestimmen die jüngsten Inflationsdaten aus den USA und die allgemeine Stimmung im lateinamerikanischen Dienstleistungssektor das Handelsgeschehen. Anleger beobachten genau, wie sich das makroökonomische Umfeld auf mexikanische Vermögenswerte auswirkt. US-Inflationsrate im Januar 2026 bei 2,4 % (jährlich). Verbraucherpreise stiegen monatlich um lediglich 0,2 %. Zinshoffnungen stützen Kapitalflüsse in Schwellenländer. US-Geldpolitik als Taktgeber
Die US-Verbraucherpreisdaten für Januar fielen mit einem Anstieg von 0,2 % gegenüber dem Vormonat leicht schwächer aus als erwartet. Auf Jahressicht liegt die Teuerungsrate damit bei 2,4 %. Diese Entwicklung schürt an den Märkten Spekulationen über eine mögliche Stabilisierung der US-Leitzinsen durch die Federal Reserve. Für mexikanische Unternehmen ist die US-Zinspolitik ein zentraler Faktor.
Jenoptik blickt nach einem rückläufigen Jahr 2025 wieder optimistisch in die Zukunft. Während die heute vorgelegten vorläufigen Zahlen deutliche Einbußen bei Umsatz und Ergebnis zeigen, setzt das Management für das kommende Jahr auf eine kräftige Erholung im Halbleitergeschäft. Kann der Konzern die aktuelle Schwächephase wie geplant hinter sich lassen?
Die wichtigsten Eckdaten des abgelaufenen Geschäftsjahres 2025:
Umsatz: ca. 1,05 Mrd. Euro (Rückgang um ca. 6 %)EBITDA: ca. 192 Mio. Euro (Rückgang um ca. 13 %)EBITDA-Marge: 18,4 % (Vorjahr: 19,9 %)Auftragseingang: Knapp 1 Mrd. Euro (-3 %)Book-to-Bill-Verhältnis: 0,95x (Q4 allein: 0,75x)2025 im Zeichen der Zurückhaltung
Das vergangene Jahr war für Jenoptik von einer spürbaren Nachfrageflaute geprägt. Insbesondere die Zurückhaltung in der Chip- und Automobilindustrie belastete die Bilanz.
Amazon erreicht Meilenstein mit Leo-Satellitenstart, während massive KI-Investitionen von 200 Mrd. Dollar und Bärenmarkt-Stimmung die Aktie belasten.
Barrick wollte mit einem Teilbörsengang seiner nordamerikanischen Goldwerte eigentlich unkompliziert Werte heben. Doch ausgerechnet Partner Newmont macht nun Druck – und stellt sich quer. Kann Barrick den IPO wie geplant bis Ende 2026 durchziehen?
Worum es geht – die wichtigsten Punkte:
- Newmont kritisiert die operative Entwicklung des Gemeinschaftsprojekts Nevada Gold Mines unter Barricks Führung. - Newmont deutet an, vertragliche Schutzklauseln zu nutzen, um die geplante Transaktion anzufechten oder zu blockieren. - Der Zeitplan bleibt offiziell: Teil-IPO der Nordamerika-Assets bis Q4 2026. Newmont legt den Finger in die Wunde
Newmont drängt Barrick laut Berichten von gestern, die Performance im Joint Venture Nevada Gold Mines zu verbessern.
Der Versicherungskonzern Allianz hat auf den Olympischen Winterspielen zwei innovative Schutzsysteme für Bobfahrer vorgestellt, die schwere Verletzungen verhindern sollen. Die Entwicklung erfolgte im eigenen Technologiezentrum.
Cadence Design Systems stellt KI-Software zur Automatisierung von Halbleiterentwicklung vor. Die Quartalszahlen am 17. Februar zeigen, ob die Technologie die hohen Erwartungen an das Geschäftsjahr stützt.
Während Ethereum-Optionen im Wert von 410 Millionen Dollar verfallen, etabliert sich das Netzwerk mit über 20. 000 registrierten KI-Agenten als zentrale Infrastruktur für künstliche Intelligenz.
Cadoux Limited (ehemals FYI Resources) treibt seine Ambitionen im Bereich der kritischen Mineralien voran. Mit Projekten für hochreines Aluminiumoxid (HPA) und Seltenerdelemente positioniert sich das Unternehmen in Märkten, die für die globale Energiewende unverzichtbar sind. Doch der Weg zur kommerziellen Produktion erfordert strategisches Geschick und eine gesicherte Finanzierung. Fokus auf HPA mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,99 %. Geplante Demonstrationsanlage zur Optimierung der Kommerzialisierung. Expansion in den Bereich Seltenerdelemente durch Joint Ventures. Wachstumstreiber Batterietechnologie
Der Markt für Hochrein-Alumina wird maßgeblich durch die Elektroautomobilität und erneuerbare Energien getrieben. In Batteriezellen und LEDs sorgt das Material für höhere Sicherheit und Effizienz. Da Marktbeobachter mittelfristig ein Versorgungsdefizit bei HPA prognostizieren, setzt Cadoux auf ein innovatives Verfahren, um diese Lücke zu schließen.
Die US-Kryptobörse meldet einen hohen Quartalsverlust von 667 Millionen Dollar. Transaktionserlöse brachen ein, während die Ausgaben stiegen. Die Aktie verlor daraufhin stark an Wert.
Trotz starken Umsatzwachstums im Vorjahr belasten gesenkte Gewinnprognosen und ein unerwarteter CEO-Wechsel die Aktie der GEO Group. Der Gründer kehrt zurück.
Die Bayer-Aktie notiert auf einem neuen 52-Wochen-Hoch, während eine regulatorische Stimmrechtsmitteilung für Transparenz sorgt. Die Anleger blicken nun auf die anstehende Bilanzvorlage Ende Februar.
Nach den kräftigen Verlusten vom Donnerstag zeigten sich die US-Technologiewerte am Freitag zunächst unbeeindruckt von den besser als erwarteten Inflationsdaten. Der NASDAQ 100 notierte zunächst nahezu unverändert bei 24. 689 Punkten, bevor er im späteren Verlauf um 0,90 Prozent auf 24. 909 Zähler zulegen konnte. Die US-Verbraucherpreise stiegen im Januar weniger stark als von Ökonomen befürchtet – normalerweise ein Signal für mögliche Zinssenkungen und damit ein Kurstreiber für Tech-Aktien. Doch die Anleger blieben zunächst skeptisch. Die Wochenbilanz fällt negativ aus, nachdem der Index Anfang der Woche noch in der Nähe seiner Höchststände notiert hatte. KI-Skepsis bremst Tech-Rally
Was steckt hinter der Zurückhaltung? Erneut sorgen Zweifel an den milliardenschweren KI-Investitionen der großen Technologiekonzerne für Verunsicherung.
Die Pinterest-Aktie ist am heutigen Freitag um 21 Prozent eingebrochen und notiert damit auf dem niedrigsten Stand seit der Pandemie 2020. Der Kurs fiel auf 14,85 Dollar – ein dramatischer Rückgang von fast 63 Prozent gegenüber dem 52-Wochen-Hoch von 39,93 Dollar. Auslöser war ein enttäuschender Ausblick für das laufende Quartal, der die strukturellen Probleme der Plattform offenlegt. Die Schwäche kommt nicht überraschend: Bereits im Vorquartal brach die Aktie nach den Zahlen um mehr als 20 Prozent ein. Pinterest kämpft mit rückläufigen Werbebudgets großer US-Einzelhändler, die angesichts der Zoll-Unsicherheit ihre Marketing-Ausgaben kürzen. Hinzu kommen hausgemachte Probleme: Die Entlassung von unter 15 Prozent der Belegschaft im Januar sollte die KI-Transformation beschleunigen, doch nun müssen ganze Vertriebsteams neu aufgebaut werden.
Die DEWB blickt auf ein durchwachsenes Geschäftsjahr 2025 zurück. Während Kernbeteiligungen wie LAIQON und Stableton operative Fortschritte verzeichnen, drückt eine außerplanmäßige Wertberichtigung bei einer Tochtergesellschaft auf die Bilanz. Wie stark beeinflusst dieser Fehlbetrag die künftige Strategie der Beteiligungsgesellschaft?
Abschreibung auf aifinyo-Beteiligung führt zu Jahresfehlbetrag 2025. LAIQON und Stableton entwickeln sich laut SMC Research positiv. Aktienzusammenlegung (10:1) im Januar 2026 soll Refinanzierung erleichtern. Licht und Schatten im Portfolio
Das aktuelle Beteiligungsportfolio zeigt eine deutliche Zweiteilung. Auf der einen Seite stehen die Kernbeteiligungen LAIQON und Stableton, die im abgelaufenen Geschäftsjahr Fortschritte erzielten. Diese positiven Entwicklungen gelten als wesentliche Treiber für künftige Wertzuwächse im Portfolio. Dem gegenüber steht die Beteiligung an der aifinyo AG.
Der Optikspezialist stellt seine Bilanz vor, die Einblicke in Auftragsbestand und Produktionsskalierung in den Schlüsselbereichen Raumfahrt und Verteidigung liefern wird.
Die neue Mineralienpolitik Sri Lankas beendet den Lizenzstopp und ermöglicht Capital Metals die finale Investitionsentscheidung für das Taprobane-Projekt im zweiten Quartal 2026.
Ripple schließt strategische Partnerschaft mit dem britischen Vermögensverwalter Aviva Investors, um traditionelle Fonds auf der XRP-Blockchain zu tokenisieren. Die Netzwerkaktivität verzeichnet daraufhin einen starken Anstieg.
Der iShares Global Energy ETF verliert nach einem düsteren IEA-Bericht. Ein drohendes Öl-Überangebot und schwache Nachfrageprognosen belasten den Sektor, trotz starker Jahresperformance.
Die Apple-Aktie verzeichnet den stärksten Tagesverlust seit über einem Jahr, nachdem sich die KI-Integration für Siri deutlich verzögert und regulatorische Bedenken aufkamen.