DroneShield-Aktie: Purer Wahnsinn!
DroneShield hat sich am Freitag noch gerade in das Wochenende retten können. Mit mehr als 2 Euro kann es nun wieder extrem werden!
DroneShield hat sich am Freitag noch gerade in das Wochenende retten können. Mit mehr als 2 Euro kann es nun wieder extrem werden!
Die Gematik hat die technische Einbindung der Redcare-App bestätigt, was eine zentrale Hürde für das Wachstum mit digitalen Rezepten beseitigt und die Aktie beflügelt.
IREN will nicht länger nur als Bitcoin-Miner wahrgenommen werden. Mit einer strategischen Neuausrichtung Richtung KI-Infrastruktur und einem großen Microsoft-Deal rückt das Unternehmen plötzlich in ein ganz anderes Licht. Entscheidend ist jetzt, ob aus der Story auch messbare Fortschritte werden. Microsoft als wichtiger Türöffner
Der zentrale Impuls kommt von einer Vereinbarung über KI-Cloud-Services mit Microsoft. Spätestens seit Ende 2025 steht dabei ein möglicher mehrjähriger Deal im Raum, der in Berichten mit rund 9,7 Milliarden US-Dollar beziffert wurde. Für Anleger ist das vor allem eins: eine Art Gütesiegel für den Strategiewechsel – denn Microsoft sucht für seine wachsenden KI-Anwendungen dringend zusätzliche GPU-Kapazitäten. Konkret geht es um den Aufbau großer GPU-Cluster in IRENs Rechenzentren, darunter ein bedeutender Standort in Texas.
Apple übernimmt ein KI-Startup für zwei Milliarden Dollar und profitiert von einer neuen Steuerregel in Indien, um seine technologische Führung und Fertigungsstrategie auszubauen.
Am Mittwoch legt OMV die Jahreszahlen für 2025 vor – und geht mit einem klaren Ballast in die Veröffentlichung. Bereits Mitte Januar kündigte der Konzern hohe, aber nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen für das vierte Quartal an. Dazu kommt ein spürbar raueres Preis- und Produktionsumfeld zum Jahresende. Die Frage, die am 4. Februar im Mittelpunkt stehen dürfte: Wie stark überlagern die Sondereffekte das Bild – und was bleibt operativ übrig?
Wertberichtigungen: 700 Millionen Euro im Q4
OMV hat in einem Trading-Update vom 15. Januar nicht-zahlungswirksame Wertberichtigungen von insgesamt 700 Millionen Euro für Q4 2025 angekündigt. Laut Reuters setzt sich das Paket aus zwei Treibern zusammen:
400 Mio. Euro durch geringere Fördermengen in Rumänien, Tunesien und Neuseeland300 Mio.
Meta übertrifft Erwartungen im vierten Quartal 2025, kündigt jedoch massive Ausgabensteigerungen für KI-Infrastruktur an, die die Gewinnspannen 2026 drücken werden.
Siemens Energy hat sich weiter in erstklassige Positionen gebracht. Die Notierungen stehen kurz vor neuen Tops!
Der Zahlungsdienstleister Fiserv veröffentlicht am 10. Februar seine Quartalsergebnisse. Der Fokus liegt auf der Performance der Clover-Plattform und neuen strategischen Partnerschaften.
Rheinmetall wird neuen Schwung aufnehmen, meinen Beobachter und Analysten. Die Aufträge kommen immer weiter rein!
Plug Power wird nun einem weiteren Test unterzogen. Die Amerikaner sind massiv unter Druck geraten.
Der Goldproduzent Barrick Mining verzeichnet einen massiven Kursverlust nach dem stärksten Tagesrutsch des Goldpreises seit 1983. Der Fokus liegt nun auf den Quartalszahlen und einer möglichen strategischen Neuausrichtung.
Die Schweizer Großbank plant den Handel mit Bitcoin und Ether für vermögende Privatkunden und hat ihre Goldpreisziele für 2026 kräftig nach oben korrigiert.
Broadcom profitiert stark von der Nachfrage nach maßgeschneiderten KI-Chips für Google. Analysten sehen deutliches Aufwärtspotenzial und stufen die Aktie hoch.
Die Nachrichtenlage beim norwegischen Wasserstoff-Spezialisten ist derzeit ruhig. Mangels aktueller unternehmensspezifischer Meldungen richtet sich der Blick der Anleger auf das allgemeine Marktumfeld und die operative Fortentwicklung. Im Zentrum steht die Frage: Kann das Unternehmen in einem unverändert herausfordernden Sektor die nötige Effizienz beweisen?
Die jüngste Kursentwicklung spiegelt die komplexe Gemengelage aus internen Anpassungen und externem Druck wider. Während Nel die Produktionskapazitäten an die tatsächliche Nachfrage anpasst, kämpft die gesamte Branche weiterhin mit hohen Herstellungskosten und regulatorischen Unsicherheiten in einigen Regionen. Diese Faktoren beeinflussen direkt, wann und in welchem Umfang neue Wasserstoff-Projekte realisiert werden – trotz der prinzipiellen langfristigen Unterstützung für grünen Wasserstoff. Worauf es jetzt ankommt
Für neue Bewegungen im Chart benötigen Marktteilnehmer konkrete Katalysatoren.
XRP hat am Sonntag zumindest ein wenig gewonnen. Es kann für die Kryptowährung noch stark werden, wenn sie unterbewertet ist.
Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports erwirbt für 1,5 Milliarden Euro 29 Prozent der Puma-Anteile. Der Einstieg erfolgt in einer schwierigen Phase für das deutsche Traditionsunternehmen.
Der Antriebsspezialist sichert sich einen wichtigen US-Verteidigungsauftrag und investiert massiv in Deutschland, während die Aktie weiterhin deutlich unter ihrem Jahreshoch notiert.
Die Deutsche Telekom-Aktie stabilisiert sich vor den wichtigen Finanzzahlen Ende Februar. Der Fokus liegt auf dem US-Geschäft und dem heimischen Glasfaserausbau.
Tesla stellt mit dem Quartalsbericht einen strategischen Fokuswechsel auf Roboter und autonomes Fahren vor, während das Kerngeschäft mit Elektroautos unter Druck gerät.
Amazon veröffentlicht am 5. Februar 2026 die Ergebnisse nach zwei Entlassungswellen. Der Fokus liegt auf der Cloud-Sparte AWS und den Investitionen in künstliche Intelligenz.
Mehrere Anwaltskanzleien erheben Vorwürfe gegen DeFi Technologies wegen mutmaßlich irreführender Angaben zur Arbitrage-Strategie. Die Klagen folgen auf rückläufige Umsätze und einen Kurssturz.
Die nächsten Impulse für die Commerzbank kommen nicht aus Gerüchten oder Schlagzeilen, sondern aus dem Zahlenwerk. Nach einer Phase ohne größere unternehmensspezifische Neuigkeiten richtet sich der Blick der Anleger klar auf den Ausblick des Managements. Denn dort entscheidet sich, ob die jüngste Konsolidierung nur eine Verschnaufpause ist – oder der Markt mehr Klarheit einfordert. Zuletzt schloss die Aktie am Freitag bei 34,69 Euro. Auf 30 Tage steht ein Minus von 4,70%, während die Performance auf 12 Monate mit +88,07% weiterhin auffällig stark bleibt. Der Termin, der den Takt vorgibt
Im Mittelpunkt steht die Bilanzpressekonferenz mit den Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025.
Nach ruhiger Nachrichtenphase fokussiert sich der Markt auf die operative Umsetzung der KI-Strategie. Der kommende Finanzbericht wird zur Standortbestimmung für Wachstum und Profitabilität.
Cardano steht vor einem potenziell transformativen Monat, geprägt von technologischen Upgrades und einer neuen Marktstruktur. Trotz der schwachen Kursentwicklung der letzten Wochen positionieren sich das Projekt und Großanleger offenbar für die Zukunft. Im Fokus stehen dabei die Lösung langjähriger Liquiditätsprobleme und der Zugang für institutionelle Gelder. Lösung für die Liquiditätslücke
Ein zentraler Schritt für das Ökosystem ist die bestätigte Vereinbarung zur Integration des Stablecoins USDCx von Circle. Dieser auf Privatsphäre ausgerichtete und 1:1 durch US-Dollar gedeckte Token adressiert eine der größten Schwachstellen im Cardano-DeFi-Sektor: den Mangel an tiefer Liquidität. Durch den direkten Zugang zum umfangreichen Netzwerk von Circle soll die Blockchain für Entwickler attraktiver werden und komplexere Finanzanwendungen ermöglichen.
Die BASF-Aktie zeigt sich robust, während Anleger auf den Jahresbericht am 27. Februar 2026 warten. Dieser wird als wichtiger Impulsgeber für die künftige Kursrichtung erwartet.