IREN Aktie: Verlässliche Partner!
IREN will nicht länger nur als Bitcoin-Miner wahrgenommen werden. Mit einer strategischen Neuausrichtung Richtung KI-Infrastruktur und einem großen Microsoft-Deal rückt das Unternehmen plötzlich in ein ganz anderes Licht. Entscheidend ist jetzt, ob aus der Story auch messbare Fortschritte werden.
Microsoft als wichtiger Türöffner
Der zentrale Impuls kommt von einer Vereinbarung über KI-Cloud-Services mit Microsoft. Spätestens seit Ende 2025 steht dabei ein möglicher mehrjähriger Deal im Raum, der in Berichten mit rund 9,7 Milliarden US-Dollar beziffert wurde. Für Anleger ist das vor allem eins: eine Art Gütesiegel für den Strategiewechsel – denn Microsoft sucht für seine wachsenden KI-Anwendungen dringend zusätzliche GPU-Kapazitäten.
Konkret geht es um den Aufbau großer GPU-Cluster in IRENs Rechenzentren, darunter ein bedeutender Standort in Texas. Genau hier spielt das Unternehmen seine Stärken aus: Strom- und flächenintensive Infrastruktur im großen Maßstab zu entwickeln und zu betreiben. Und das ist im globalen KI-Ausbau derzeit ein Nadelöhr.
Vom Mining zur KI-Cloud: Was sich ändert
Der Microsoft-Vertrag ist laut Darstellung der Eckpfeiler einer breiteren Transformation: weg vom reinen Bitcoin-Mining, hin zu einem vertikal integrierten Anbieter von KI-Cloud-Diensten. IREN baut dafür seine GPU-Kapazitäten aus und plant mehrere KI-Cluster in Nordamerika, um die stark steigende Nachfrage nach High-Performance-Computing zu bedienen.
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Damit verschiebt sich auch das Geschäftsprofil: Statt stark von Krypto-Zyklen abhängig zu sein, sollen zusätzliche, KI-getriebene Erlösquellen entstehen. Kein Wunder also, dass der Markt auf die KI-News deutlich positiver reagiert hat als auf klassische Mining-Nachrichten – die eigentliche Bewährungsprobe bleibt aber die Umsetzung.
Worauf es dabei ankommt:
- Tempo der GPU-Auslieferung und Inbetriebnahme der Cluster
- Ausbau der Rechenzentrums-Kapazitäten und die dafür nötigen Investitionen
- Konkrete Fortschritte im Microsoft-Projekt, also Deployment und Auslastung
Zahlen kommen diese Woche
An der Börse hat sich die neue Ausrichtung zuletzt klar im Kursbild gezeigt: Der Schlusskurs am Freitag lag bei 53,74 US-Dollar, seit Jahresanfang steht ein Plus von 25,85% zu Buche.
Der nächste harte Datenpunkt folgt bereits diese Woche: Am 5. Februar 2026 legt IREN die Q2-Zahlen des Geschäftsjahres 2026 vor. Im Fokus dürften dabei vor allem Umsätze, die Investitionen in KI-Infrastruktur sowie Aussagen des Managements zum Zeitplan der GPU-Deployments und zum Fortschritt der Microsoft-Partnerschaft stehen.
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