Ein Rüstungskonzern, der über Satelliten spricht, verändert automatisch die Vergleichsgruppe. Rheinmetall verhandelt über ein satellitengestütztes Kommunikationsnetz für die Bundeswehr und diskutiert dafür ein Joint Venture mit OHB, wobei Marktbeobachter das potenzielle Volumen im Milliardenbereich verorten. Der Ansatz zielt auf eine eigenständige, sichere Internetversorgung für militärische Operationen und rückt den Konzern näher an digitale Verteidigungsinfrastruktur heran. Der Kurs der Aktie hat vor dem Wochenende diesen Umstand noch nicht reflektiert. Die Aktie ist mit 1.777 Euro inzwischen wieder überraschend unter das Niveau von 1.800 Euro gesunken.

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Das Allzeithoch bei fast 2.000 Euro ist und bleibt daher noch etwas weiter entfernt. Dennoch sollte die wirtschaftspolitische Entwicklung der Rheinmetall weiterhin in die Karten spielen. Analysten sehen das Kursziel nicht zufällig auf einem Niveau von annähernd 2.200 Euro.

Rheinmetall: Die starke Entwicklung könnte noch kommen!

Die Analysten verknüpfen diese Perspektive mit einem Umfeld, das Verteidigungsbudgets in Europa zunehmend als Pflichtaufgabe behandelt. Politische Signale aus den USA verstärken diesen Druck, und in der Diskussion taucht die Zahl von rund 1,5 Billionen Dollar für den US-Verteidigungshaushalt bis 2027 auf, was einem Zuwachs von mehr als 50 % gegenüber dem bisherigen Niveau entspricht. Auch die Nato hält an Zielpfaden fest, die Verteidigungsausgaben bis 2035 deutlich höher verankern. Hier beläuft sich das Ziel auf Ausgaben von jährlich 5 % des jeweiligen BIP (Bruttoinlandprodukt). Solche Größenordnungen wirken auf die Auftragslandschaft, und Rheinmetall steht in diesem Kontext regelmäßig als Auftragnehmer im Raum.

Immer wieder gibt es auch neue Meldungen wie aktuell aus Dänemark oder auch aus den Niederlanden, wohin die Rheinmetall liefern wird. Es ist nach Meinung von Analysten offenbar nur eine Frage der Zeit!

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