IREN will nicht länger nur als Bitcoin-Miner wahrgenommen werden. Mit einer strategischen Neuausrichtung Richtung KI-Infrastruktur und einem großen Microsoft-Deal rückt das Unternehmen plötzlich in ein ganz anderes Licht. Entscheidend ist jetzt, ob aus der Story auch messbare Fortschritte werden. Microsoft als wichtiger Türöffner
Der zentrale Impuls kommt von einer Vereinbarung über KI-Cloud-Services mit Microsoft. Spätestens seit Ende 2025 steht dabei ein möglicher mehrjähriger Deal im Raum, der in Berichten mit rund 9,7 Milliarden US-Dollar beziffert wurde. Für Anleger ist das vor allem eins: eine Art Gütesiegel für den Strategiewechsel – denn Microsoft sucht für seine wachsenden KI-Anwendungen dringend zusätzliche GPU-Kapazitäten. Konkret geht es um den Aufbau großer GPU-Cluster in IRENs Rechenzentren, darunter ein bedeutender Standort in Texas.