Ein erneuter Kursrückgang belastete die Aktie von BYD. Mit einem Minus von 1,73 % fiel der Kurs am Freitag vor dem Wochenende nun auf 10,52 Euro. Das ist durchaus enttäuschend. Die Chinesen werden zudem am Montag mit Gegenwind rechnen müssen. Denn die Zahl der Fahrzeugverkäufe ging nun mit einer Mitteilung am Wochenende im fünften Monat zurück.

Die Chinesen haben dabei im Januar im Vergleich zum Januar des vergangenen Jahres einen Rückgang um rund 30 % hinnehmen müssen. Dies wiederum ist eine optisch hohe Zahl. Die Produktion gab gleichfalls nach. Das Niveau hier: -29,1 %.

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BYD: Wie geht es jetzt weiter?

Schon zuletzt entfernte sich das Papier weiter von der Zone, in der eine technische Neuorientierung möglich gewesen wäre. Die 100-Tage-Linie bei 11,18 Euro bleibt unerreicht, obwohl die Börsen zuletzt teilweise Unterstützung boten.

Der Grund liegt allerdings bis dato weniger im Unternehmen selbst als im Umfeld. Chinesische Konzerne stehen verstärkt unter Beobachtung, sobald Handelsfragen in den Vordergrund rücken. Internationale Lieferketten, Zölle und politische Abwägungen dominieren noch immer das Bild. BYD entzieht sich diesem Klima nicht, auch wenn operative Fortschritte vorliegen.

Gerade diese Fortschritte bleiben häufig unbeachtet. BYD verfolgt seit geraumer Zeit eine konsequente Ausweitung außerhalb Chinas. Lateinamerika bildet dabei einen Schwerpunkt. Neue Fabriken entstehen, um regionale Märkte direkt zu versorgen. Gleichzeitig öffnen diese Standorte den Zugang nach Europa, ohne auf Exporte aus China angewiesen zu sein.

Nun wird es allerdings am Montag herausfordernd und sogar extrem spannend. Es kann zu heftigen Ausschlägen kommen, werden die Beobachter nach den jüngsten Zahlen der Chinesen vermuten (müssen).

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