TSMC Aktie: Positiver Jahresverlauf!
Der Halbleiterriese TSMC profitiert massiv vom KI-Boom, prognostiziert 30% Umsatzwachstum für 2026 und investiert Milliarden in fortschrittliche Fertigungstechnologien.
Der Halbleiterriese TSMC profitiert massiv vom KI-Boom, prognostiziert 30% Umsatzwachstum für 2026 und investiert Milliarden in fortschrittliche Fertigungstechnologien.
Gold hat zum Wochenstart einen klaren Stimmungswechsel erlebt. Auslöser ist nicht ein Minen-Update oder neue Förderzahlen, sondern Politik: Die Nominierung von Kevin Warsh als neuer Fed-Chef verändert die Zinserwartungen – und damit das Umfeld für das zinslose Edelmetall. Kann sich der Preis nach der schnellen Korrektur stabilisieren?
Was den Kurs dreht: Fed-Personalie und Zinsen
Die Märkte werten Warsh als geldpolitischen „Falken“. Entscheidend ist dabei weniger der Name selbst, sondern die Erwartung, dass die US-Notenbank künftig stärker auf straffere Geldpolitik und Währungsstabilität setzt. Das hat zwei direkte Folgen für Gold:
Der US-Dollar zieht an – und genau das ist für Gold ein Gegenwind, weil es in Dollar gehandelt wird. Für Käufer außerhalb des Dollarraums wird Gold damit teurer.
Der Rüstungskonzern Hensoldt geht eine strategische Partnerschaft zur Drohnenabwehr ein und verzeichnet einen Auftragsbestand von 7,1 Milliarden Euro. Die Aktie korrigierte zuletzt nach starkem Jahresplus.
BioNTech hat CureVac vollständig übernommen und das Papier wurde von der Nasdaq genommen. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Integration der Technologie und die Stärkung von BioNTechs Pipeline.
Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin steckt 45 Millionen Dollar aus seinem Privatvermögen in die Weiterentwicklung des Netzwerks, während der Kurs deutlich nachgibt und die Stiftung eine Phase der Austerität ankündigt.
Der schnelle Wechsel des Finanzvorstands bei The Trade Desk verstärkt Zweifel an der Management-Stabilität. Die Aktie notiert auf Jahrestief, während die Quartalsprognose bestehen bleibt.
Standard Lithium steht mit seinem 1,45-Milliarden-Dollar-Projekt kurz vor der finalen Investitionsentscheidung. Die Finanzierung ist weitgehend gesichert, während die Aktie trotz der positiven Fortschritte unter Druck steht.
Die Coinbase-Aktie steht unter Druck und korreliert stark mit dem volatilen Kryptomarkt. Der anstehende Jahresbericht am 12. Februar wird als entscheidender Stabilitätstest bewertet.
Die Volkswagen-Aktie kämpft zum Start in den Februar mit fehlender Dynamik und notiert seit Jahresbeginn leicht im Minus. Während technische Indikatoren auf eine überverkaufte Situation hindeuten, richten sich die Blicke der Investoren bereits fest auf den März. Anleger stehen vor der Frage: Bietet die aktuelle Ruhe vor den Zahlen eine Einstiegsgelegenheit oder warnen die Märkte vor tieferliegenden strukturellen Problemen?
Jahresbilanz: Wichtige Impulse am 10. März 2026 erwartetKursentwicklung: -3,39 % seit JahresanfangTechnische Lage: RSI mit 27,8 im überverkauften BereichDer Fahrplan bis zur Bilanz
Der Wolfsburger Automobilkonzern durchläuft derzeit eine Phase der Positionierung. Ohne neue fundamentale Nachrichten fehlt dem Titel kurzfristig der Treiber, was sich im Schlusskurs von 102,70 Euro am Freitag widerspiegelte.
Die USA setzen auf eigene Lieferketten für Seltene Erden, während Lynas mit Produktionsrückgängen und einem Führungswechsel konfrontiert ist. Der Wettbewerb um kritische Rohstoffe verschärft sich.
Gold hat Ende Januar plötzlich den Rückwärtsgang eingelegt – und Newmont bekam das sofort zu spüren. Der Rücksetzer zeigt, wie eng die Aktie am Metallpreis hängt. Was hat die Korrektur ausgelöst, und worauf kommt es jetzt an?
Warum der Kurs drehte
Auslöser war vor allem eine deutliche Korrektur beim Goldpreis. Der Preis war in derselben Woche zunächst stark gestiegen und dann spürbar zurückgekommen. Für Newmont ist das entscheidend: Als größter Goldproduzent reagiert die Aktie typischerweise sensibel, wenn der Rückenwind durch steigende Goldpreise nachlässt. Der Rückgang fiel zudem in eine Phase, in der zuvor viel Optimismus eingepreist war. Nach der Rally der vergangenen Wochen wirkte der Abverkauf wie eine schnelle Neubewertung – weniger wegen Unternehmensnachrichten, sondern wegen des übergeordneten Marktimpulses.
Ocugen liefert zum Jahresstart gleich zwei klinische Updates mit Rückenwind – und sammelt parallel frisches Geld ein. Das Zusammenspiel ist typisch für Biotech: Gute Daten können Hoffnung machen, eine Kapitalerhöhung drückt aber oft kurzfristig auf die Stimmung. Was steckt hinter den Studienergebnissen – und warum reagiert der Markt trotzdem nervös?
Hoffnungsträger in der Augenheilkunde
Im Mittelpunkt stehen neue Daten zur Gentherapie OCU410 bei „Geographic Atrophy“ (GA), einer Folge der trockenen altersbedingten Makuladegeneration. Laut Ocugen zeigten vorläufige Phase-2-Ergebnisse der ArMaDa-Studie (Update vom 15. Januar) eine 46% geringere Läsionsausbreitung gegenüber der Kontrollgruppe – gemessen nach 12 Monaten bei rund der Hälfte der ausgewerteten Patienten. Auffällig: Die Wirkung unterschied sich nach Dosierung. Die mittlere Dosis schnitt besser ab als die hohe Dosis.
Der Goldproduzent Barrick bestätigt den Wechsel an der Finanzspitze und erwägt eine Abspaltung von Kernassets. Der anstehende Quartalsbericht soll Klarheit über die strategische Ausrichtung bringen.
Alibaba treibt mit neuem KI-Prozessor und autonomer Logistik seine Technologieoffensive voran und profitiert von genehmigten Nvidia-Chip-Käufen.
Porsche verzeichnete 2025 einen deutlichen weltweiten Absatzrückgang von 10 Prozent, angetrieben von einem massiven Einbruch im China-Geschäft. Leerverkäufer positionieren sich gegen das Unternehmen.
Der chinesische Elektroautohersteller BYD verzeichnet einen dramatischen Absatzeinbruch von 30 Prozent im Januar, was zu massiven Kursverlusten führt. Die gesamte Branche in China leidet unter einer Nachfrageflaute.
Der Softwarekonzern Adobe sieht sich mit Analysten-Abstufungen, wachsendem KI-Wettbewerb und einem geplanten Insider-Verkauf konfrontiert. Die Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch.
Volatus Aerospace installiert Flugsimulator für Hybrid-Drohnen und konkretisiert die Zusammenarbeit mit Dufour Aerospace für arktische, staatliche und kommerzielle Logistikmissionen.
Bayer hat sich zuletzt schon wieder erholt. Sind 50 Euro oder 51 Euro tatsächlich als Kursziel noch immer möglich? Erstaunlich!
Der Immobilien-REIT legt am 24. Februar 2026 seine Geschäftszahlen vor. Der Fokus liegt auf Mieteinnahmen, der europäischen Expansion und den Auswirkungen des Zinsumfelds auf die Bewertung.
Procter & Gamble muss sich gerade in einem Umfeld behaupten, in dem Konsumenten genauer hinschauen – und Kosten durch Zölle und Umstrukturierungen spürbar werden. Nach den Zahlen für das zweite Geschäftsquartal und einer Analysten-Abstufung sortieren Anleger deshalb neu. Wie stabil ist das Wachstum, wenn höhere Preise kaum noch ziehen?
Zahlen: Stabil, aber ohne Rückenwind
Die Quartalszahlen (veröffentlicht am 22. Januar) liefern ein gemischtes Bild. Der Umsatz stieg zwar leicht auf 22,2 Milliarden US-Dollar. Entscheidend ist jedoch: Das organische Wachstum blieb unterm Strich bei null. Preiserhöhungen konnten einen Rückgang der Absatzmengen nur ausgleichen – ein Hinweis darauf, dass die Nachfrage in Teilen empfindlicher geworden ist. Beim Ergebnis zeigte sich ebenfalls diese Zweiteilung.
Die für 2026 geplante Einführung der rein elektrischen 'Neuen Klasse' wird für BMW zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor im hart umkämpften E-Mobilitätsmarkt.
Lufthansa modernisiert ihre Airbus A380 mit neuer Business Class, um Lieferverzögerungen bei der Boeing 777-9 auszugleichen und auf Premium-Strategie zu setzen.
Schlechte Verkaufszahlen für den Januar meldete nun die BYD. Für den Montagshandel heißt da: Warm anziehen!
Palantir macht sich wieder auf den Weg nach oben, meinen einige Beobachter vor dem heutigen Tag. Es folgen die Zahlen!