Oracle Aktie: 50-Milliarden-Coup oder Verzweiflungstat?
Oracle will 45 bis 50 Milliarden Dollar für den Ausbau seiner Cloud-Infrastruktur aufnehmen, um Großkunden wie OpenAI zu bedienen. Die Finanzierung belastet jedoch Margen und Aktienkurs.
Oracle will 45 bis 50 Milliarden Dollar für den Ausbau seiner Cloud-Infrastruktur aufnehmen, um Großkunden wie OpenAI zu bedienen. Die Finanzierung belastet jedoch Margen und Aktienkurs.
Die Veröffentlichung der Q4- und Jahreszahlen 2025 am 10. Februar 2026 wird zum wichtigen Indikator für den Ausblick und die strategische Entwicklung des Softwareunternehmens.
Nach der Übernahme durch XRG startet der Zwangsausschluss der Minderheitsaktionäre. Die Hauptversammlung im April soll das endgültige Delisting besiegeln.
Der Spezialverpackungshersteller Gerresheimer steht kurz vor einem wichtigen Termin: Am 26. Februar veröffentlicht das Unternehmen seinen Jahresbericht. Nach einem turbulenten Jahr mit gescheiterten Übernahmegesprächen, Führungswechseln und einer Prognoseanpassung im Herbst 2025 dürften Anleger gespannt auf die Zahlen und vor allem auf die strategischen Aussagen des Managements blicken. Entscheidende Weichenstellung erwartet
Mit dem Jahresbericht könnte Gerresheimer Klarheit in mehreren zentralen Fragen schaffen. Das Unternehmen hatte im Oktober 2025 ein Strategie-Update angekündigt, das eine Neuausrichtung der Segmentierung und eine Überprüfung des Moulded-Glass-Geschäfts umfasst. Wie konkret diese Maßnahmen ausfallen und welche Auswirkungen sie auf die mittelfristige Profitabilität haben, wird sich zeigen. Besonders relevant: die Entwicklung im Segment High Value Solutions.
Der Fintech-Konzern Fiserv kündigt strategische Partnerschaften für KI und Ratenzahlungen an. Die Auswirkungen auf die Margen stehen vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse im Fokus.
Cardano startet am 9. Februar mit ADA-Futures an der CME und bereitet gleichzeitig ein wichtiges Smart-Contract-Upgrade vor. Beide Entwicklungen sollen die institutionelle Relevanz des Blockchain-Projekts stärken.
Der Bitcoin-Kurs ist auf den niedrigsten Stand seit zehn Monaten gefallen und notiert deutlich unter seinem Allzeithoch. Analysten führen den Rückgang auf ein schwaches Marktumfeld und Kapitalabflüsse zurück.
Rheinmetall bewegt die Gemüter. Sind die jüngsten Ereignisse nun ein echtes Signal? Neue Rekorde würden warten!
Ein neuer Gematik-Entwurf sichert das digitale Geschäftsmodell von Redcare Pharmacy ab. Das Unternehmen verzeichnet weiterhin starkes Umsatzwachstum, während die Aktie deutlich unter Druck steht.
Apple liefert ein Quartal mit Rekordwerten ab – getragen vor allem vom iPhone und einem weiter wachsenden Servicegeschäft. Gleichzeitig rückt die KI-Strategie stärker in den Mittelpunkt, weil sie die nächste Produkt- und Plattformstufe einläuten soll. Entscheidend ist nun, ob Apple die Dynamik in den kommenden Monaten mit neuen Funktionen untermauern kann. Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Umsatz im Fiskal-Q1 2026: 143,8 Mrd. US-Dollar (+16% zum Vorjahr)
- Verwässertes Ergebnis je Aktie (EPS): 2,84 US-Dollar (Rekord)
- iPhone-Umsatz: 85,3 Mrd. US-Dollar (+23%)
- Services-Umsatzwachstum: +13,9%
- Aktive Gerätebasis: über 2,5 Mrd. iPhone und Services treiben die Zahlen
Die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 meldete Apple am 29. Januar. Mit 143,8 Mrd.
Plug Power zeigte zuletzt einige Schwäche, zumal durch die Aktionärsversammlung, die nicht stattfand. Einen Pfeil hat die Aktie noch im Köcher!
Während der Halbleitersektor unter Zinssorgen leidet, setzt Morgan Stanley ein deutliches Zeichen: Die US-Bank hebt das Kursziel für Infineon von 45 auf 54 Euro an und bestätigt die "Overweight"-Einstufung. Gleichzeitig positioniert sich der DAX-Konzern strategisch im Zukunftsfeld Quantentechnologie – kurz vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen am 4. Februar. Die wichtigsten Fakten:
- Morgan Stanley hebt Kursziel auf 54 Euro (zuvor 45 Euro)
- JP Morgan bleibt bei neutraler Einschätzung, Kursziel 39,20 Euro
- Infineon beteiligt sich am EU-Quantenprojekt SUPREME (50 Mio. Euro Budget)
- Quartalszahlen Q1 folgen am 4. Februar 2026
Gegensätzliche Signale der Analysten
Die Einschätzungen könnten kaum unterschiedlicher ausfallen.
BayWa reformiert die Unternehmensführung mit vorzeitigen Aufsichtsratswechseln und einer deutlichen Absenkung der Kontrollschwelle für Vorstandsentscheidungen.
Der weltweit größte börsennotierte Bitcoin-Halter verzeichnet unrealisierte Verluste von 6 Mrd. USD. Der Kursrutsch der Digitalwährung belastet die Bilanz und zieht das gesamte Krypto-Ökosystem mit.
Der chinesische Konzern weist Spekulationen über eine US-Kooperation mit Ford zurück und konzentriert sich stattdessen auf den Ausbau von 150 neuen Stores in Großbritannien.
XRP kann sich wieder auf den Weg nach oben machen. Es fehlt viel, aber sie dreht!
Alphabet präsentiert am Mittwoch die Zahlen für Q4 2025. Analysten erwarten starkes Wachstum, angetrieben von der Cloud-Sparte und KI-Initiativen wie Gemini.
Das in Tokio ansässige Unternehmen Metaplanet treibt seine Bitcoin-Strategie konsequent voran. Ende Januar 2026 kündigte die Firma eine Kapitalerhöhung von bis zu 21 Milliarden Yen an – umgerechnet rund 137 Millionen Dollar. Die Mittel fließen primär in weitere Bitcoin-Käufe und den Schuldenabbau. Die Finanzierungsrunde unterstreicht die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, die im April 2024 begann. Mit aktuell 35. 102 BTC gehört Metaplanet zu den größten börsennotierten Unternehmen mit Bitcoin im Treasury. Struktur der Kapitalerhöhung
Der Vorstand genehmigte die Maßnahme am 29. Januar 2026. Konkret plant Metaplanet die Ausgabe von 24,53 Millionen neuen Stammaktien zu je 499 Yen. Jede Aktie ist mit Bezugsrechten verknüpft, die bei vollständiger Ausübung innerhalb eines Jahres zusätzliches Kapital generieren könnten.
Nvidia kann es schaffen. Die Amerikaner sind wegen China im Fokus. Bald kommen die Zahlen!
Microsoft übertrifft im zweiten Quartal 2026 die Erwartungen mit starkem Cloud- und KI-Wachstum. Der Umsatz stieg um 17%, angetrieben von Azure mit einem Plus von 39%. Der Nettogewinn erreichte 38,5 Milliarden Dollar.
DroneShield macht sich wieder auf den Weg nach oben. Gut, jetzt sind auch 2 Euro wieder klar überschritten und 3 Euro warten!
Die österreichische Bergbaubehörde verlängert die Genehmigungen für das Wolfsberg-Lithiumprojekt um zwei Jahre. Dies sichert den Fahrplan für die Produktionsentscheidung bis Ende 2026, während die Aktie trotzdem unter Druck steht.
Die Palantir-Aktie hat stark verloren, doch die Investmentbank William Blair sieht Potenzial bis 200 Dollar. Analysten sind jedoch gespalten, während strategische Partnerschaften ausgebaut werden.
Die Nominierung des ehemaligen Fed-Gouverneurs Kevin Warsh durch Donald Trump löst eine globale Verkaufswelle aus, die BYD, Edelmetalle und Kryptowährungen erfasst.
Kurz vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen erhält der Tech-Gigant frischen Rückenwind von der Analystenseite. Während der Markt gespannt auf den Bericht am Donnerstag blickt, sorgt vor allem ein wichtiger KI-Partner für steigende Kursziele. Ist die Wachstumsstory der Cloud-Sparte intakt?
Kursziel steigt dank KI-Allianz
Die Investmentbank Citizens JMP schraubte am Montag das Kursziel für Amazon von 300 auf 315 US-Dollar nach oben und bestätigte das Rating "Market Outperform". Treibende Kraft hinter dieser Aufwertung ist die Entwicklung bei Amazon-Partner Anthropic. Berichten zufolge hob das KI-Unternehmen seine interne Umsatzprognose für 2026 auf mindestens 17 Milliarden US-Dollar an, für 2027 werden sogar über 46 Milliarden US-Dollar anvisiert. Da Amazon Web Services (AWS) als primärer Cloud-Infrastruktur-Partner fungiert, profitiert der Konzern direkt von diesem Wachstum.