Micron Aktie: Aufwärtstrend spürbar!
Micron startet HBM4-Produktion früher als geplant und meldet starke Quartalszahlen. Analysten reagieren mit deutlichen Kurszielanhebungen auf die positive Entwicklung.
Micron startet HBM4-Produktion früher als geplant und meldet starke Quartalszahlen. Analysten reagieren mit deutlichen Kurszielanhebungen auf die positive Entwicklung.
Siemens Energy ist in immer besserer Verfassung. Die Notierungen laufen auf das nächste absolute Top zu !
Wenige Stunden vor den Quartalszahlen überrascht Coeur Mining mit einem starken Update zu den Rohstoffvorkommen. Dem US-Edelmetallproduzenten gelang es, die Goldreserven massiv auszuweiten, getrieben durch Explorationserfolge an wichtigen Standorten. Diese Nachricht sorgt bereits vor der Bücheröffnung für Rückenwind bei der Aktie. Explorationserfolge treiben Wachstum
Die nachgewiesenen und wahrscheinlichen Goldreserven kletterten zum Jahresende 2025 auf insgesamt 4,4 Millionen Unzen. Besonders die Wharf-Mine in South Dakota sticht hervor: Hier verzeichnete das Unternehmen einen Sprung von 65 Prozent im Jahresvergleich. Auch der Palmarejo-Komplex in Mexiko trug mit einem Zuwachs von 36 Prozent maßgeblich zum Ergebnis bei. Silber bleibt mit Reserven von 274,4 Millionen Unzen weiterhin eine tragende Säule des Portfolios. Interessant sind dabei die zugrunde liegenden Preisannahmen: Coeur kalkuliert mit 2.
Alibaba stellt das effizientere KI-Modell Qwen 3. 5 vor und expandiert in Physical AI, während die Aktie unter geopolitischen Spannungen leidet.
Bayer hat doch nicht den Sprung über die Marke von 50 Euro geschafft. Eine deutliche Bewegung!
Plug Power ist und bleibt aktuell auf Kurs Richtung Süden, auch wenn die Aktie am Mittwoch immerhin etwas zulegte!
Die Palantir-Aktie erhält von Mizuho ein Kaufrating mit 40 Prozent Kurszielpotenzial. Zudem kündigt das Unternehmen eine strategische Allianz mit Rackspace an, um die KI-Implementierung zu beschleunigen.
Die Aktie von Moderna zeigt sich am Mittwoch deutlich fester. Der Grund: Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ihre Position überraschend revidiert und wird den überarbeiteten Zulassungsantrag für den mRNA-basierten Grippeimpfstoff des Unternehmens nun doch prüfen. Die Entscheidung kommt nur eine Woche nach der ursprünglichen Ablehnung und könnte eine wichtige Umsatzquelle für den Biotech-Konzern sichern. Moderna hatte nach der ersten Abweisung seinen Antrag angepasst. Die FDA akzeptiert nun eine zweigeteilte Strategie: Für Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren strebt das Unternehmen eine vollständige Zulassung an, für Personen ab 65 Jahren eine beschleunigte Genehmigung. Zusätzlich verpflichtet sich Moderna zu einer Post-Marketing-Studie bei älteren Erwachsenen.
Morgen früh präsentiert Surgical Science Sweden seinen Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2025. Marktteilnehmer warten auf die Daten, um den Fortschritt des Unternehmens auf dem Weg zu seinen langfristigen Finanzzielen zu bewerten. Besonders die Skalierbarkeit im Bereich der robotergestützten Chirurgie steht dabei auf dem Prüfstand. Die wichtigsten Termine im Überblick:
* Berichtsveröffentlichung: Morgen, 19. Februar 2026, um 07:30 Uhr. * Analysten-Konferenz: Morgen, 11:00 Uhr, via Webcast mit CEO Tom Englund und CFO Anna Ahlberg. * Zentraler Fokus: Fortschritte bei den Finanzzielen 2027 (organisches Wachstum und bereinigte EBIT-Marge). Die Ziele für 2027 als Maßstab
Ein wesentlicher Aspekt der Berichterstattung wird die Einordnung der Ergebnisse in die langfristige Strategie sein.
Die Altlasten der Credit Suisse-Übernahme holen die UBS erneut ein, doch die Anleger reagieren anders als erwartet. Während das Zürcher Handelsgericht nun ein Bewertungsgutachten angeordnet hat, zeigt sich der Aktienkurs zur Wochenmitte robust. Offenbar wiegt die operative Stärke der Grossbank derzeit schwerer als die juristischen Unsicherheiten aus der Vergangenheit. Gerichtsentscheid: Bewertungsgutachten zur CS-Übernahme angeordnetKursentwicklung: Aktuell 33,08 CHF (+1,75 %)Geschäftszahlen 2025: Jahresgewinn von 7,8 Mrd. USDKapitalrückführung: Geplanter Rückkauf von bis zu 3 Mrd. USD in 2026Überprüfung des Umtauschverhältnisses
Das Handelsgericht hat Berichten zufolge einen entscheidenden Schritt in der rechtlichen Aufarbeitung der historischen Bankenfusion eingeleitet. Ein unabhängiges Bewertungsgutachten soll klären, ob das damals festgesetzte Umtauschverhältnis für die Credit Suisse angemessen war.
Tesla hat die erste Serieneinheit seines fahrerlosen Cybercabs produziert und eine Lizenzsperre in Kalifornien durch Anpassung der Marketingbegriffe abgewendet.
Technotrans schließt 2025 mit deutlich gestiegener Marge und übertroffenem ROCE-Ziel ab. Die vorzeitige Vertragsverlängerung des CEO soll die neue Wachstumsstrategie bis 2030 sichern.
Meta-Chef Zuckerberg steht wegen Suchtvorwürfen gegen Instagram und Facebook vor Gericht, während der Konzern gleichzeitig Milliarden in KI-Infrastruktur investiert. Analysten bleiben trotz der Risiken optimistisch.
Morgen blickt die Finanzwelt auf Bittium: Der finnische Spezialist für Verteidigungstechnologie präsentiert seine Zahlen für das vierte Quartal 2025. Analysten rechnen mit einem deutlichen Wachstumssprung, der primär durch lukrative Aufträge im Rüstungssektor getrieben wird. Doch neben den kurzfristigen Ergebnissen steht ein milliardenschweres Projekt in Großbritannien im Zentrum des Interesses. Starkes Schlussquartal erwartet
Die Erwartungen an den morgigen Donnerstag sind hoch. Marktbeobachter gehen davon aus, dass Bittium das Jahr 2025 mit einem starken Umsatzplus abschließt. Besonders das Segment "Defense & Security" erweist sich dabei als Wachstumsmotor. Mit einem erwarteten Quartalsumsatz von gut 50 Millionen Euro könnte das Unternehmen ein Plus von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielen. Verantwortlich für diese Dynamik sind vor allem bedeutende Großaufträge.
Trotz fallender Kurse verzeichnet Solana signifikante institutionelle Zuflüsse und eine neue Liquiditätsfunktion, die Milliarden an Staking-Kapital freisetzen könnte.
TSMC erhält eine Kaufempfehlung von DA Davidson und investiert massiv in Chip-Verpackung, um Engpässe für KI-Prozessoren zu beseitigen. Zudem stabilisiert ein US-Handelsdeal die Exportbedingungen.
Santander stuft Henkel nach starkem Kursanstieg auf Neutral herab. Trotz solider Bilanz und Übernahme von Stahl sehen Experten das kurzfristige Potenzial als begrenzt an.
Die Integration der ehemaligen Yamana-Gold-Minen in die Portfolios der Nachfolgeunternehmen erreicht eine wichtige Phase. Während Yamana Gold nicht mehr als eigenständige Einheit operiert, bleibt die Leistung seiner früheren Kernliegenschaften für Investoren von zentraler Bedeutung. Insbesondere die heutige Berichterstattung von Pan American Silver dürfte klären, wie viel Wert durch die Akquisition tatsächlich geschaffen wurde. Operative Fortschritte in Lateinamerika
Im Zentrum der Analyse stehen die Jacobina-Mine in Brasilien und der El-Peñón-Komplex in Chile. Marktbeobachter prüfen genau, ob die Integration in größere Konzernstrukturen die erhoffte Produktionsstabilität und ein effizientes Kostenmanagement gewährleistet.
Der Software-Konzern baut sein Ökosystem konsequent aus und sichert sich weitere Expertise für den E-Commerce. Mit der Übernahme von Cimulate und erweiterten Partnerschaften stärkt Salesforce seine Position im KI-Wettlauf. Ein strategischer Schachzug kurz vor den kommenden Quartalszahlen. Übernahme stärkt Handelssparte
Im Zentrum der aktuellen Entwicklung steht die definitive Vereinbarung zur Übernahme von Cimulate. Das Unternehmen hat sich auf KI-gestützte Produktsuche und sogenannten "Agentic Commerce" spezialisiert. Salesforce plant, diese Technologie in seine "Agentforce Commerce"-Plattform zu integrieren. Ziel ist es, die Such- und Entdeckungsfunktionen für Einzelhändler signifikant zu verbessern. Durch die Einbindung der Cimulate-Technologie sollen Endkunden ein personalisierteres Einkaufserlebnis erhalten und Produkte schneller finden. Der Abschluss der Transaktion wird, vorbehaltlich der üblichen Bedingungen, für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 erwartet.
Bei der 11 88 0 Aktie rückt ein personeller Neuanfang in greifbare Nähe. Während das Unternehmen seine digitale Transformation vorantreibt, bereitet sich der Markt auf den anstehenden Wechsel an der Konzernspitze vor. Kann die Neubesetzung den entscheidenden Impuls für die Skalierung der KI-basierten Softwarelösungen liefern?
Neuer Chef und digitale Strategie
Im Fokus steht der planmäßige Amtsantritt von Martin Walter als neuem Vorstandsvorsitzenden am 1. Mai 2026. Marktbeobachter werten diesen Wechsel als Signal für eine mögliche Neujustierung der operativen Schwerpunkte. Zentrales Thema bleibt dabei die Integration von KI-gestützten Funktionen in das Software-Portfolio für kleine und mittlere Unternehmen. Managementwechsel: Martin Walter übernimmt zum 1. Mai 2026. Kernfokus: Skalierung digitaler Abonnements und KI-Integration. Zahlenfokus: Profitabilität im Segment digitaler Dienstleistungen.
AbraSilver Resource erweitert sein Flaggschiffprojekt in Argentinien durch den Erwerb von über 6. 200 Hektar Land. Die Transaktion sichert entscheidende Wasserrechte und Infrastrukturflächen für die geplante Produktionserweiterung.
Leo Lithium leitet nach Abschluss der Ausschüttungen die finale Liquidation ein. Die Gesellschaft wird aus dem Handelsregister gelöscht, während das Goulamina-Projekt weiterläuft.
Der deutsche Leitindex schließt über der psychologisch wichtigen 25. 000er-Marke, angetrieben von Siemens und Tech-Werten, während Bayer mit deutlichen Verlusten belastet.
Eli Lilly präsentiert starke Studiendaten für eine Kombinationstherapie und erweitert seine Pipeline durch einen Lizenzvertrag mit CSL. Analysten reagieren positiv und erhöhen das Kursziel.
XRP liefert Investoren derzeit ein Bild voller Kontraste. Während massive Abflüsse über Südkoreas größte Börse den Kurs deckeln, signalisieren On-Chain-Daten eine Rekordnutzung des Netzwerks. Parallel dazu sorgen Berichte über Tests durch Finanzschwergewichte für neue Fantasie, sodass der Kurs trotz des Gegenwinds eine Stabilisierung versucht. Belastungsfaktor aus Südkorea
Ein wesentlicher Grund für die gedämpfte Kursentwicklung der letzten Monate scheint identifiziert zu sein. Marktanalysten verweisen auf signifikante Verkaufsströme auf Upbit, der dominierenden Krypto-Börse Südkoreas. Einem aktuellen Bericht zufolge wurden dort über einen Zeitraum von zehn Monaten rund 3,3 Milliarden XRP veräußert, was einem Gegenwert von etwa 5 Milliarden US-Dollar entspricht.