Wienerberger-Aktie: Neue Tiefstände!
Weitere Sprünge beim Ölpreis sorgen heute wieder einmal für einen kleinen bis mittelschweren Ausverkauf an den Börsen. Dem können sich auch die österreichischen Märkte nicht entziehen. Der ATX zeigte sich im Handel am Vormittag 1,8 Prozent schwächer als tags zuvor und unter den Einzeltiteln waren grüne Vorzeichen ausgesprochen selten zu finden.
Die Wienerberger-Aktie folgt diesem Trend nicht nur, sondern setzt beim Tempo sogar noch eine Schippe drauf. 22,60 Euro standen auf dem Ticker, als dieser Artikel sich gerade in der Entstehung befand. Das sind 2,9 Prozent weniger als zum gestrigen Schlusskurs und es stellt gleichzeitig den tiefsten Stand seit etwa zwei Jahren dar.
Wienerberger kann sich nicht wehren
Auslöser für die anhaltend schlechte Stimmung sind die Sorgen vor weiteren Sprüngen bei den Energiepreisen, eine Rückkehr der Stagflation und sich daraus ergebende Effekte für den Immobilienmarkt. Zugegebenermaßen wird darüber bislang lediglich spekuliert. Da die Erholung aber noch gar nicht richtig ins Rollen gekommen war, verhalten die Marktakteure sich sehr vorsichtig.
Wienerberger wagt derweil einen Schritt nach vorne und kauft in Schweden die Water Solutions Group (NEWS Group) zu. Deren Spezialisierung auf nachhaltiges Wassermanagement für Wohnhäuser soll das Portfolio künftig bereichern. Einen Kaufpreis nannte Wienerberger dafür allerdings nicht.
Untröstlich
Ob sich aus dem Zukauf neue Chancen ergeben könnten, damit beschäftigen die Märkte sich im derzeitigen Marktumfeld gar nicht erst. Die Angst vor einem Ausbleiben der Erholung im Segment dominiert das Geschehen und die Anleger treibt es nur noch mehr in die Flucht. Die kurzfristige Kursentwicklung hat Wienerberger angesichts geopolitischer Verwerfungen schlicht nicht in der Hand.
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