Volatus Aerospace Aktie: Erfolgsstrategie enthüllt!
Volatus Aerospace baut seine Präsenz im Verteidigungsbereich aus. Das kanadische Drohnen-Technologieunternehmen hat sich einen Auftrag von einer NATO-Verteidigungsorganisation gesichert – es geht um die Ausbildung für Einsätze unter schwierigen Bedingungen. Doch wie konkret fällt der wirtschaftliche Beitrag aus, wenn der Auftragswert geheim bleibt?
Wichtige Punkte auf einen Blick
- Auftrag: RPAS-Training (ferngesteuerte Luftfahrtsysteme) für eine NATO-Verteidigungsorganisation
- Inhalte: Theorie plus praktische Flugübungen
- Zeitplan: vollständige Umsetzung im Geschäftsjahr 2026
- Marge: laut Unternehmen im Rahmen der bisherigen historischen Werte
- Vergabe: nach einem wettbewerblichen Ausschreibungsverfahren
Worum es beim Auftrag geht
Volatus soll Personal auf reale Verteidigungs- und Sicherheitsoperationen vorbereiten – ausdrücklich auch für Missionen in abgelegenen und extremen Umgebungen. Das Trainingsprogramm deckt mehrere Einsatztypen ab, darunter:
- Notfall- und Einsatzunterstützung
- Patrouillen- und Überwachungsmissionen
- Such- und Rettungseinsätze
- Aufklärungsaufgaben
Die Ausbildung kombiniert Unterricht im Klassenraum mit Live-Flugtraining. Im Mittelpunkt stehen dabei sichere, regelkonforme und effektive Einsätze unbemannter Systeme unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen.
Finanzieller Rahmen bleibt vertraulich
Einen konkreten Vertragswert nennt Volatus nicht. Als Grund führt das Unternehmen Vertraulichkeitsanforderungen an. Gleichzeitig stellt Volatus in Aussicht, die gesamte Leistung noch im Geschäftsjahr 2026 zu erbringen. Die erwarteten Margen sollen sich dabei an den bisherigen, historischen Niveaus orientieren.
Der Auftrag wurde nach Angaben des Unternehmens in einem kompetitiven Beschaffungsprozess vergeben.
Ein weiterer Baustein im Verteidigungs-Strang
Der neue Auftrag reiht sich in jüngere Meldungen aus dem Defence-Umfeld ein. Im Dezember 2025 hatte Volatus bereits einen Vertrag über 9 Millionen US-Dollar mit einem NATO-Partner bekanntgegeben. Im Januar wurde zudem eine ausgeweitete Partnerschaft mit Dufour Aerospace kommuniziert, die auf frachtfähige Drohnenlösungen abzielt.
CEO Glen Lynch wertet die aktuelle Vergabe als Beleg dafür, dass Volatus Verteidigungskunden über die gesamte Drohnen-Wertschöpfungskette hinweg unterstützen kann. Zugleich unterstreiche der Auftrag die wachsende Rolle des Unternehmens in NATO-nahen Verteidigungs- und Sicherheitsprogrammen.
Volatus erwartet, den neuen Trainingsauftrag vollständig im Geschäftsjahr 2026 abzuwickeln.
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