Volatus Aerospace Aktie: Nächstes NATO-Mandat
Volatus Aerospace hat sich erneut einen Auftrag aus dem NATO-Umfeld gesichert. Diesmal geht es um ein Trainingsprogramm für Drohnen-Einsätze unter anspruchsvollen Bedingungen. An der Börse kam die Nachricht gut an: Die Aktie legte nach der Meldung um rund 10% zu.
Wichtig ist dabei vor allem der Kontext: Der neue Auftrag reiht sich in mehrere Verteidigungsgewinne der vergangenen Monate ein und stützt die Position des Unternehmens im Bereich militärischer Drohnen-Services.
- Neuer Trainingsauftrag mit einer NATO-Verteidigungsorganisation (bekanntgegeben am Montag)
- Umsetzung laut Unternehmen innerhalb des Geschäftsjahres 2026
- Vertragswert bleibt aus Vertraulichkeitsgründen ungenannt
- Marge soll im Rahmen der bisherigen Unternehmenshistorie liegen
Was der neue Auftrag umfasst
Laut Unternehmensmitteilung soll Volatus ein „Advanced Drone Training“ für Operationen in abgelegenen und extremen Umgebungen liefern. Inhaltlich geht es um Anwendungen wie Patrouillen, Überwachung, Aufklärung, Notfall-Einsätze sowie Such- und Rettungsmissionen.
Das Training soll aus Theorie-Modulen im Klassenraum und praktischen Flugübungen bestehen. Abgeschlossen werden soll das Projekt innerhalb des Geschäftsjahres 2026.
Gewinn gegen Wettbewerber – und eine Serie an Verteidigungsdeals
Den Zuschlag erhielt Volatus nach eigenen Angaben über ein wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren gegen etablierte Wettbewerber. Das unterstreicht vor allem eines: Das Unternehmen kann sich offenbar nicht nur über Technik, sondern auch über spezialisierte Ausbildungsleistungen in einem umkämpften Markt durchsetzen.
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Der Auftrag folgt zudem auf mehrere Verteidigungs-bezogene Meldungen:
- Im Dezember 2025 finalisierte Volatus einen ISR-Trainingsvertrag (Intelligence, Surveillance, Reconnaissance) mit einem NATO-Partner im Umfang von bis zu 9 Mio. CAD.
- Im September 2025 wurde eine bestehende Drohnenbestellung ausgeweitet, wodurch sich der Wert auf 1,7 Mio. CAD erhöhte.
- Im Januar meldete das Unternehmen Fortschritte in der Partnerschaft mit Dufour Aerospace rund um frachtbezogene Fähigkeiten ohne klassische Start- und Landebahn.
Der rote Faden: Staatliche und militärische Kunden fragen offenbar häufiger umfassende Lösungen rund um den Drohnenbetrieb nach – nicht nur einzelne Produkte.
Expansion in Nordamerika
Parallel baut Volatus seine Infrastruktur aus. Genannt werden die Erweiterung des Innovationszentrums in Québec sowie neue operative Standorte in Syracuse und Tulsa in den USA. Das soll die Positionierung für weitere Beschaffungsprozesse im nordamerikanischen Verteidigungsumfeld stärken.
CEO Glen Lynch erklärte, der Auftrag zeige die Fähigkeit, Verteidigungskunden „über das gesamte Drohnen-Ökosystem“ zu unterstützen, insbesondere bei der Vorbereitung von Operatoren für anspruchsvolle reale Einsatzumgebungen.
Zum operativen Fahrplan ist damit der Maßstab klar: Entscheidend wird sein, die Projekte planmäßig und profitabel bis Ende 2026 umzusetzen.
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